Umgang mit gehandicapt. MA

Hallo,

in meiner neuen Beschäftigungsstelle gibt es einen Mitarbeiter, der ein Handicap hat. (hat eine Stoffwechselstörung, und dadurch bedingt Sprachstörungen, eingeschränkt im mobilen Umgang)
Habe das eher zufällig erfahren, dadurch, dass einer der Chefs bald promoviert und ich fragte, weshalb der andere nicht auch.
(„Das würde wohl schwer für ihn werden“ „???“)

Zu Mittag wird immer warmes Essen geliefert (Essen auf Rädern), und er lässt sich meist eine Suppe mit Würstchen liefern.
Da er nicht selber es zurecht schneiden kann, macht das entweder die Sekretärin, oder die Laborleiterin.
Mir wurde gesagt, wenn beide nicht da sind, soll ich „dezent“ die Aufgabe übernehmen.
Noch betrifft es mich nicht, fange erst nach Mittag an da zu arbeiten, aber bald nicht mehr.
Hm, komme mir irgendwie komisch vor, weil, ich greife ja in seine „Privatsphäre“ ein, oder?
Oder generell wird sein Handicap irgendwie „unter der Hand behandelt“.
Nun weiss ich nicht, wie ich mich verhalten soll, der Mitarbeiter ist einer der Chefs, fürs Kaufmännische zuständig.
Neulich hatte abends jemand wichtiges angerufen, habe die Notiz der Sekretärin auf den Tisch gelegt, weil ich nicht wusste, ob ich ihn damit „belasten“ sollte. (anwesend waren nur noch ich und er)
Ich glaube, ich hätte ihn, wenn ich das nicht wüsste, ohne „Berührungsängste“ behandelt, dachte, er spricht halt so langsam.

Der andere Chef, der fürs Technische zuständig ist, ist ständig weg, und viel beschäftigt, aber irgendwie würde ich mich wohler fühlen, wenn ich es aus „erster Hand“ erfahren hätte, also dass es besondere Umstände gibt, die es zu beachten gilt.

Wie verhalte ich mich am besten ihm gegenüber?
(ich kenne die Leute schon länger, aber zur Zeit sind wohl die Syndrome viel stärker ausgebildet, da er med. behandelt wird; ist mir nie aufgefallen)

Danke für einen Tipp!
Nicole

hallo,

Hm, komme mir irgendwie komisch vor, weil, ich greife ja in
seine „Privatsphäre“ ein, oder?

ja, das stimmt schon. Aber da er diese Würstchen eben nicht selber zerschneiden kann, muß es nun mal sein. Du solltest es allerdings mit der nötigen Höflichkeit und mit Respekt tun. (siehe weiter unter)

Neulich hatte abends jemand wichtiges angerufen, habe die
Notiz der Sekretärin auf den Tisch gelegt, weil ich nicht
wusste, ob ich ihn damit „belasten“ sollte. (anwesend waren
nur noch ich und er)

hmm, also primär hat das Handicap ja nichts mit der psychischen Belastbarkeit zu tun. Ich würde eher sagen, wenn du ihn wie einn rohes Ei behandelst, drängst du ihn noch mehr ins Abseits. Da es dir nicht von allein aufgefallen ist, kann es ja nicht so gravierend sein. Also behandle ihn auch weiterhin normal.

Ich glaube, ich hätte ihn, wenn ich das nicht wüsste, ohne
„Berührungsängste“ behandelt, dachte, er spricht halt so
langsam.

eben.

aber irgendwie würde ich
mich wohler fühlen, wenn ich es aus „erster Hand“ erfahren
hätte

das ist sicher wahr, aber es läßt sich ja nun nicht mehr ändern.

Wie verhalte ich mich am besten ihm gegenüber?

Wenn’s um geschäftliches geht würde ich sagen, wie bisher auch. Warum solltest du zwischen ihm und den anderen einen Unterschied machen? Nur weil er auf anderen Gebieten Probleme hat? Nee, ich glaube nicht, daß er das wollen würde.

Wenn’s um’s Essen geht, dann würde ich, wenn’s denn mal soweit ist einfach auf ihn zugehen und ihn direkt fragen. So nach dem Motto: Man hat mir gesagt, daß Sie Hilfe brauchen könnten. Kann ich was für Sie tun?
Und dann geh mit der ganzen Sache um, als ob es selbstverständlich wäre. Du ersparst ihm und dir damit Peinlichkeiten.

Ich denke, daß es in solchen Situationen am besten ist, nicht viel Aufhebens zu machen. Auf keine Fall solltest du mitleidig dreinschauen. Mitleid hilft ihm nicht im geringsten und ist oft auch fehl am Platz. Ein paar helfende Handgriffe (eher im Sinne von Höflichkeit als von Hilfe) und ein „normales“ Benehmen sind meiner Ansicht nach das Beste.

Grüßle,
Sandra

Ein Tip
Hallo Nicole!

Ich kann Dir nur sagen, was ich an Deiner Stelle machen würde, möglicherweise, erreichst Du aber dadurch genau das Gegenteil von dem was Du willst.
Ich würde zu ihm gehen und ihm sagen, wie es mir dabei geht, die Unsicherheit beschreiben, auch, daß ich einerseits gerne helfen will, andererseits aber nicht weiß, ob er will, daß ihm geholfen wird. Er ist wahrscheinlich nicht erst seit gestern behindert und wird wohl nicht von seinen Mitmenschen erwarten, daß sie ignoriert wird. Die meisten behinderten, die ich kenne, haben mir über alles, was ich wissen wollte, Auskunft gegeben, weil ich ein sehr direkter Mensch bin (was mir nicht immer hilfreich war), aber ich finde, wenn ich etwas wissen will, dann frage ich den zuständigen/betroffenen und versuche nicht via Gerüchteküche eventuell falsche Informationen zu erhalten.
Daß man dabei die Würde des Menschen zu respektieren hat, ist ja wohl klar, aber ich glaube eher, daß es positiv aufgenommen werden würde, als wenn Du ihn und/oder seine Behinderung ignorierst.
Es gibt aber auch Menschen, denen wäre das furchtbar peinlich oder zumindest unangenehm, das kann ich für mich abschätzen, ich hoffe Du kannst das auch.
Wenn jemand eine Gipshand hat, fragen ihn (fast) alle Mitmenschen, wie denn das passiert sei oder wo er sich behandeln ließ, aber wenn jemand eine Behinderung hat, soll man das nicht erfragen?

lG

Wolfgang

Tipps
Hallo Nicole,

am besten ist es wirklich, Du sprichst ihn an. Wie hier schon gesagt wurde. Einfach sagen: ich hab gehört, Sie brauchen Hilfe - was kann ich für Sie tun? Du musst aber auch klar sehen: Da bist nicht nur Du gefordert, sondern auch und vor allem dieser Chef. Du kannst nicht erraten, was er braucht. Er selber lebt schon länger mit seiner Behinderung und wird so am besten wissen, wie er zurecht kommt. Meiner Erfahrung nach ist das das Beste. Ich hab schon mal mit einem Blinden in einer WG gelebt und einen sehbehinderten Freund gehabt (von dem ich anfangs gar nicht wusste, dass er sehbehindert ist, das hat er mir erst später erzählt). Bei beiden kam es doch immer mal zu Situationen, wo ich nicht wusste, wie ich helfen sollte oder wo ich was „falsch“ gemacht habe, ohne es zu ahnen. Das hab ich dann aber auch immer deutlich gesagt: Sorry, aber das konnte ich jetzt nicht wissen. - Keine Sorge, frag ihn einfach. Er ist derjenige, der weiß, was er braucht, nicht Du kannst es erraten.

Viele Grüsse
Anna

Hallo zusammen,

ich finde die Tipps hier allesamt gut, bis auf einen kleinen Schönheitsfehler…hier wird öfter der Satz „Man hat mir gesagt, daß Sie ab und zu Hilfe brauchen…“ Das stört mich irgendwie…

Wenn ich dieser Mann wäre und ein neuer MA würde mir mit diesem Satz seine Hilfe anbieten…würde ich mir denken, daß hinter vorgehaltener Hand über mich geredet würde.

Besser fände ich es, aktiv Hilfe anzubieten, wenn man merkt, daß etwas nicht klappt. So zB „Darf ich Ihnen helfen?“ oder einfach nur „kann ich behilflich sein?“

Grüße Maja

Hallo Nicole,

ich glaube, daß du da eher Probleme hast als er.

Wieso Umgang? Er ist ein Mensch mit Schnupfen. Wenn jemand anderes auch Schnupfen hat, holst du dir doch auch keine Umgangsempfehlung, oder?

Sei zu ihm wie zu allen anderen. Sowohl in der Zuwendung als auch in der Anforderung.

Das Problem mit dem Essen:

Servier es ihm (ich denke mal, daß das dann dazugehört) und frage einfach höflich: „Ist es so okay? Soll ich Ihnen noch ein Wasser holen(z.B.)“ Dann ist er aufgefordert seine Wünsche zu formulieren.

Du kannst nicht erfüllen, was er dir nicht abfordert. Das gilt übrigens auch für „normale oder gesunde“ Menschen. Also fühl dich nicht verpflichtet etwas zu leisten, was du nicht kannst.

gruss
winkel

Hallo Kroeti.
Ich finde, mit deiner Einstellung „Behandeln ohne berührungsängste“ liegst du genau richtig. Je normaler du mit der Situation umgehst, umso selbstverständlciher ist es. Dein Kollege ist es ja auch gewohnt, dass er sich helfen lassen muss und wird dir dann schon sagen, wenn irgendwas nicht ok ist. Ich denke, viele Leute haben da einfach Probleme, weil solche Leute nicht ins Schema F passen und denken, dass sie sich irgendwie besonders verhalten müssen. Beobachte, entscheide, was zu tun ist und du wirst schon zurecht kommen.
Gruß
R.

Danke an alle!
und besonders Maja:

Wenn ich dieser Mann wäre und ein neuer MA würde mir mit
diesem Satz seine Hilfe anbieten…würde ich mir denken, daß
hinter vorgehaltener Hand über mich geredet würde.

DAS befürchte ich ja. Deshalb lieber offen, und nicht „hinterum“.

Grüsse,
Nicole

Hi Kroeti!

Lange Story, kurzer Sinn:
Nach meiner Alk-Therapie bekam ich nach längeren Tests wieder die Möglichkeit zu studieren, an einer FH an der auch „Behinderte“ ausgebildet werden.
An meinem ersten Tag kam ich in eine bestehende Klasse um mich vorzustellen. Ich betrat also den Raum und stand gegenüber einer Gruppe, die mir fremd war, ja auch fremd artig , „Freaks“,
verschiedene Behinderungen, Rollstühle, Krücken und alle Hilfsmittel die „man“ kannte oder auch nicht.

Dann wechsle ich die Seite, setze mich auf einen der freien Plätze, mitten hinein. In den folgenden Tagen lerne ich die Leute so langsam kennen:
Wir sind ca. 25 Menschen , die hier an der Hochschule studieren. Wir können laufen, mit Krücken gehen, mit
dem Rollstuhl fahren oder zumindest gefahren werden.
Wir können mehr oder weniger Sehen und Hören.
Wir können schreiben oder tippen unsere Klausuren mit einem Stift, der auf den Handrücken mittels eines Lederriemens befestigt wird in einen Laptop.
Essen und Trinken funktioniert so ähnlich.
Wir können unsere Bedürfnisse artikulieren, auch wenn mancher von uns für einen kurzen Satz mal eben so 2 Minuten braucht.
In unserer Gruppe gibt es liebenswerte Menschen, Menschen, die einen gleichgültig lassen und echte A…öcher.
Das Verhalten untereinander: Hart aber herzlich.
„Wenn Du nochmal ‚piep‘ machst stellen wir Dich mitsamt deinem Elektrorollstuhl aufs Lehrerpult!“
„Piep.“ (Derjenige wurde aber nach kurzer ‚Strafzeit‘ auch wieder heruntergehoben)
Falls jemand mal was nicht kann, wie zum Beispiel eine Flasche aufmachen, etwas vom Boden aufheben oder ein Buch umblättern, so fragt er einen Anderen ob er das tun kann oder der Andere fragt ihn/sie ob er helfen kann.
Falls jemand Mist baut bekommt er das gesagt. Dabei spielt es keine Rolle, ob er rumläuft oder in einem Rollstuhl sitzt.

Soweit so gut.
Was ich aus dieser Zeit und auch aus meinem Jahr im Rollstuhl gelernt habe:
Der „Behinderte“ ist ein Mensch, wie Du und ich und er will auch so behandelt werden.
Falls er/sie Hilfe braucht kann und wird er es sagen.
Hilf nicht bevor Du gefragt wirst oder Du den/diejenige/n gefragt hast.
Im Rollstuhl konnte ich es absolut nicht ab, wenn irgend so ein Idiot ungefragt angefangen hat zu schieben (von der Verletzungsgefahr ganz abgesehen).
Der Grund?
In dem Moment in dem Du beginnst zu helfen nimmst Du dem Anderen einen Teil seiner Entscheidungsfreiheit ab und bevormundest ihn.
Das mag keiner so gerne.

Wenn Du fragst, mach nicht ein Riesen-Theater draus:
„Ich helfe ihnen doch gerne, weil sie doch so arm und behindert sind.“
Wenn er nicht fragt und Du siehst, daß er Schwierigkeiten hat, genügt ein kurzes
„Soll ich?“

Eine weitere Beobachtung, die ich gemacht habe:
Die einzige Person, die das Handicap zum Thema macht, ist die Person selbst!
Ich habe am Anfang in der Klasse nur eisiges Schweigen geerntet, als ich das Thema ansprach.
Vermeide in fachlichen Gesprächen Formulierungen wie
„Gut was Du da gemacht hast, trotz Deiner Behinderung.“ Den Nachsatz auch nicht implizit, obwohl das manchmal schwer ist.
(wobei ich natürlich nicht weiß inwieweit Du Deine Chefs überhaupt kritisieren „darfst“)
Und wenn er Mist gebaut hat: Kritik!
Aber nicht mit der Vorrede:„ich möchte ja nichts sagen, weil Sie …“
Sondern:„Gutgemacht!“, „Mist gebaut!“ und fertig.
Eben genauso, wie bei allen anderen auch!

Nimm Dir die Zeit ihn ausreden zu lassen und unterbrich ihn nicht.
Ich kann mich erinnern, daß in unsrer Gruppe einer einen mathematischen Beweis geführt hat, elend langsam, weil er nur sehr mühsam Worte artikulieren konnte. Alle hörten zu bis zum Schluß, schweigend, keiner unterbrach ihn: aus Respekt und weil nur vielleicht die Hälfte der Leute in der Lage war, das nachzuvollziehen was er gerade aus dem Kopf vormachte…

Ein Gedanke zum Schluß (bevor ich noch länger werde):

Gibt es Behinderte?
Nein!
Gibt es Normale?
Nein!

Es gibt nur besondere Menschen!

HylTox

Hallo HylTox!

Auch Dir Danke für den Erfahrungsbericht!

Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass der Mann keine sichtbaren angeborenen Schwierigkeiten hatte, die Symtome sind erst jetzt so stark, weil er auch mediz. behandelt wird.
Man hofft, dass die Behandlung erfolgreich ist, er muss wohl auch drunter leiden (klar).
Er bekommt aber schon die Hilfe, die er braucht, so kommt z.B. ab und an seine Freundin in die Fa. und hilft mit, wenn kaum jemand anwesend ist.
Aber man sollte nicht aus einer Mücke einer Elefenaten machen, ich merke, wie es eigentlich ungezwungen zu geht.
Gestern zB.hat meine Kollegin einfach einen Anruf zu ihm durchgestellt, oder ihn was gefragt. Am Schluss ist er sogar noch ins Labor gekommen, und hat sich verabschiedet.
Sollte aufhören zu denken „was er wohl denkt, was ich denken könnte“ etc.

Grüsse,
Nicole

Hallo Kröti

Aber man sollte nicht aus einer Mücke einer Elefenaten machen,
ich merke, wie es eigentlich ungezwungen zu geht.

Hallo Nicole,

genau das ist der Punkt. Sei ungezwungen! Das ist am besten. Der Blinde und unsere WG - das war am Anfang auch nicht einfach. Darf ich lachen, wenn er mit zwei verschiedenen Socken rumläuft? Soll ich ihm sagen, dass seit zwei Tagen in seinem Zimmer Tag und Nacht Licht brennt? Ob er wohl Hilfe braucht beim Busfahren und Einkaufen? Halt so Sachen. Und mit der Zeit wurde es immer ungezwungener. Da haben wir ihm sogar manchmal beim Tischdecken einen Eierbecher als „Teller“ hingestellt, und als er es gemerkt hat, haben wir uns gemeinsam köstlich amüsiert. Das Sockenproblem wurde mit Sicherheitsnadeln gelöst: Wir haben gleichfarbige Socken dann mit Nadeln zusammengesteckt, damit er sich beim Anziehen selber was passendes raussuchen konnte. Eigentlich war es alles ganz ungezwungen, vor allem, als wir dann merkten, dass Blindsein einen zwar einschränkt, aber nicht hilflos macht. Der blinde Mitbewohner hat sogar die Wohnungstür schneller aufgeschlossen als wir.

Beste Grüsse
Anna

die blinde Mary aus ‚der kleinen Farm‘
Hallo Anna!

Das ist ja witzig den Sicherheitsnadeln, muss man erstmal drauf kommen!
Ich war mal früher „Unsere kleine Farm“-Fan (TV Serie mit Michael London), und irgendwann im Verlauf der Serie wurde eine der Töchter blind, aufgrund einer Kindheitskrankheit.
Als sie als Blinde später wieder „zu sich fand“, und mit sich zufrieden war, verging eine dramatische Zeit. Seitdem frage ich mich, wie es wohl wäre, von heute auf morgen blind zu sein. Oder wenn ich überhaupt nie sehen könnte.
Oder, wenn mir ein übernatürliches Wesen die Wahl lässt, welchen meiner 5 Sinne ich einbüssen müsste.
Man macht sich schon Gedanken, oder? :smile:
Wen ich Blinde in der Stadt sehe (also mit dem gelben Dreipunkt Zeichen), dann frage ich mich immer, wie sie die richtige Bahn, den richtigen Bus kriegen können. Aber meist sind Begleitpersonen dabei.

Gestern kam er auch wieder ins Labor (waren nur noch er und ich anwesend), und verabschiedete sich. (war am Anfang nicht so)
Wenn er mir die Hand gibt, dann bemühe ich mich immer, ihm in die Augen zu schauen, und nicht auf die (stark) zitternde Hand, weil ich immernoch befürchte, dass könnte ihm unangenehm sein.
Zumindest frage ich mich immer, was wäre, wenn ich…Und ich kann es nicht ab, angestarrt zu werden, deshalb.
Die Fa. besucht regelmässig Messen, und als ich meine Kollegin gefragt habe, ob er denn nicht auch mitfährt, kam nur ein leicht entsetztes „Nein“, die Belastung wäre zu gross. Na ja, kann ich ja nicht wissen, er muss doch kein Ansprechpartner für die Leute sein.

Oh, ich schweife ab, aber danke fürs Zuhören!

Viele Grüsse,
Nicole