Umgang und Gespräch mit traurigen (+usw.) Menschen

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Wie kann ich meinen Mitmenschen im Gespräch am besten helfen, wenn Probleme vorliegen?

Meine Frage bezieht sich eigentlich auf die ganz normalen Ereignisse des Alltags. Ein Freund/Eine Freundin kommt vorbei, total aufgelöst, möchte Reden.
Doch ganz gelegentlich kommt man an Stellen, an denen man nichtmehr weiß was man sagen soll. So sehr man sich auch in die Person „hineindenkt“, drin steckt man nunmal trotzdem nicht.

Doch es gibt doch sicherlich ein paar Richtlinien, denen man getrost folgen kann, ohne die Personen zu kränken, traurig zu machen oder Wut auszulösen. Natürlich ist jeder Mensch verschieden und bedarf einer individuellen „Behandlung“, die temperamentvolle Sorte muss natürlich anders behandelt werden als die tieftraurigen, sonst recht ruhigen Gemüter.

Übrigens such ich für solche Zwecke auch ein schönes passendes Buch. Es interessiert mich neben der Hauptfrage „Was sag ich jetzt“ auch der psychische/psychiatrische Hintergrund, „warum wann was auslöst“ sozusagen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine!

Selbst habe ich bisher nur >Helfen durch Gespräche

Hallo Abby,

da nunmal jeder Mensch anders reagiert, gibts in meinen Augen auch keine „optimale“ Lösung, wie Du auf Probleme anderer reagieren solltest. Am ehrlichsten finde ich immer wieder die offene Kommunikation: wenn Du nicht mehr weiterweißt, kannst Du das doch Deinem Gesprächspartner ruhig sagen. Und Du kannst denjenigen fragen, was ihm jetzt am meisten helfen würde. Ein gemeinsames Suchen nach einem Weg habe ich oft als viel hilfreicher und stärkender erlebt, als eine Flut von Vorschlägen, zu deren Umsetzung ich in dem Moment womöglich gar nicht fähig bin.

Lieben Gruß,
Anna

Seien wir ehrlich- die meissten Menschen wollen keine Problemlösung bekommen- sie wollen jemandem, der zuhört, Anteil nimmt…

Und DAS kann man durchaus!

Mir wurden schon so manche Sorgen vorgetragen…und ich stand auch schon da und wusste nicht mehr weiter…
Ich kann da nur aus dem Bauch raus reagieren…
Und so hab ich schon mitgeweint…oder auch mal provokante Fragen gestellt-- die den anderen manchmal aus der Traurigkeit und des Mitleids zum nachdenken anregen konnten…und wahrhaftig oft genug gesagt " ich hab das noch nie erlebt- aber ich stelle es mir furchtbar vor"

Meiner Erfahrung nach- kann man die Probleme eines anderen nie lösen…man kann nur Wege vorschlagen-- die aber oft genug gar nicht genommen werden!
Was für den einen eben locker gehbar ist-- ist für den anderen unmöglich!

Nimm Dir Zeit- sei da…höre zu- aufmerksam…-- das ist mehr wert als jeder psychologische „Gang“…denn ist nicht das Wichtigste, daß man mit seiner Trauer nicht alleine bleibt sondern jemand da ist, der einen ernst nimmt??

Kitty

Hallo!

Das ist eins der schwierigsten Probleme überhaupt. Eine Patentlösung gibt es nicht. Auf jeden Fall sollte man zuhören. Manchmal NUR zuhören.

Grüße

Andreas

Hi Abby,

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Wie kann ich meinen
Mitmenschen im Gespräch am besten helfen, wenn Probleme
vorliegen?

Welche Probleme? Meist unterscheiden sie sich.

Meine Frage bezieht sich eigentlich auf die ganz normalen
Ereignisse des Alltags. Ein Freund/Eine Freundin kommt vorbei,
total aufgelöst, möchte Reden.

Wenn du Alltag meinst dann denke ich an normale Probleme wie falsche Pinnummer eingegeben, Haustürschlüssel verschludert, Hund hat auf den Gehweg geschissen und man hat keine Tüte parat oder so.

Doch ganz gelegentlich kommt man an Stellen, an denen man
nichtmehr weiß was man sagen soll. So sehr man sich auch in
die Person „hineindenkt“, drin steckt man nunmal trotzdem
nicht.

Was genau meinst du? Nenne uns ein Beispiel womit man etwas anfangen kann.

Grüsse
Paula

Hallo Abby
Lauter unterschiedliche Fragen…
Fangen wir mit der Überschrift an: Mit traurigen Menschen lässt sich imho einacher sprechen als mit depressiven Memnschen. Das ist schonmal ein wichtiger Unterschied, oder?
Viele Depressive fühlen nämlich so gut wie garnichts mehr, nicht mal Traurigkeit. Die sollten professionelle Hilfe bekommen.
Mit traurigen Menschen, also z.B. gesunden, die einen akuten Trauerfall in der Familie haben, kann auch ein Laie mit etwas Sensibilität gut reden. Das überlasse ich deinem Fingerspitzengefühl.

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Wie kann ich meinen
Mitmenschen im Gespräch am besten helfen, wenn Probleme
vorliegen?

Probleme von außen, also unabwendbare Schicksalsschläge wie Todesfälle oder Probleme von innen wie Depression, Angst, Zwang ?

Meine Frage bezieht sich eigentlich auf die ganz normalen
Ereignisse des Alltags. Ein Freund/Eine Freundin kommt vorbei,
total aufgelöst, möchte Reden.

Wenn jemnand durch normale Alltagserlebnisse aufgelöst escheint, hat er womöge ein „inneres“ Problem oder einen „burn-out“.

Doch ganz gelegentlich kommt man an Stellen, an denen man
nichtmehr weiß was man sagen soll. So sehr man sich auch in
die Person „hineindenkt“, drin steckt man nunmal trotzdem
nicht.

Man sollte sich da auch nicht querlegen , sich keinen „abbrechen“, das ist doch normal so.

Doch es gibt doch sicherlich ein paar Richtlinien, denen man
getrost folgen kann, ohne die Personen zu kränken, traurig zu
machen oder Wut auszulösen.

Ja, zum Beispel kann voreiliger, massiver Trost bei einem Dépressiven wie HOHN ankommen. So nach dem Motto „Die versteht mich auch nicht.“
Gruß,
Branden

Hallo Abby,

wenn ich mit jemand „reden muss“, dann bedeutet das in erster Linie, dass ich einen guten Zuhörer brauche. Und wenn der/die nichts zu sagen weiss, finde ich besser, dass er/sie schweigt als mich mit Phrasen und Banalitäten volllabert.

Hallo!

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Wie kann ich meinen
Mitmenschen im Gespräch am besten helfen, wenn Probleme
vorliegen?

Zuhören!

Eine Literaturemfehlung:
http://www.amazon.de/Miteinander-reden-Bd-Psychologi…

LG
Stefan

Bedarf es dazu eines Buches?

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Wie kann ich meinen
Mitmenschen im Gespräch am besten helfen, wenn Probleme
vorliegen?

Indem Du zuhörst. Reicht manchen Leuten schon.

Meine Frage bezieht sich eigentlich auf die ganz normalen
Ereignisse des Alltags. Ein Freund/Eine Freundin kommt vorbei,
total aufgelöst, möchte Reden.
Doch ganz gelegentlich kommt man an Stellen, an denen man
nichtmehr weiß was man sagen soll. So sehr man sich auch in
die Person „hineindenkt“, drin steckt man nunmal trotzdem
nicht.

Muss man nicht, ist halt nicht Dein Job.

Doch es gibt doch sicherlich ein paar Richtlinien, denen man
getrost folgen kann, ohne die Personen zu kränken, traurig zu
machen oder Wut auszulösen. Natürlich ist jeder Mensch
verschieden und bedarf einer individuellen „Behandlung“, die
temperamentvolle Sorte muss natürlich anders behandelt werden
als die tieftraurigen, sonst recht ruhigen Gemüter.

Ja, das ist wohl wahr …

Übrigens such ich für solche Zwecke auch ein schönes passendes
Buch. Es interessiert mich neben der Hauptfrage „Was sag ich
jetzt“ auch der psychische/psychiatrische Hintergrund, „warum
wann was auslöst“ sozusagen. Ich hoffe ihr versteht was ich
meine!

Warum, willst Du da einen Job übernehmen?

Ich danke euch schon jetzt für alle Überlegungen, für das
Suchen im Internet wie im auch im Kopf nach einer Antwort auf
meine Fragen!

Folge Deinem Herzen, spüre die Sorgen Derjenigen, die Dich berühren. Ratschläge sind selten erwünscht, mehr das Verständnis, das Wissen, es hört Jemand zu. Nimm es bitte nicht als „Aufgabe“, nimm es als Anteilnahme. So Mancher ist schon zufrieden, wenn er spürt, dass da Jemand zuhört, bereit ist, sich das anzuhören. Da kommt schon ein Teil Erleichterung her. Wenn es ärztlicher/psycholgischer Hilfe bedarf, so kann es vermutlich nicht Deine Aufgabe sein.

Ich überlasse das Therapieren Denen, die es gelernt haben und verstehen …

kleine Klarstellung =)
Hallo Ihr Lieben,

erstmal ein Dankeschön für die Antworten! Habe mich sehr gefreut, dass sich so viele für das Thema begeistern konnten!

Doch ich glaube, ich konnte etwas nicht ganz klar darstellen.
Ich suche keine „Vorschläge für Ratschläge“ (ich bin eh kein Mensch der Ratschläge gibt), natürlich ist mir klar das diese Personen einfach nur Jemanden zum Zuhören brauchen. Um das Richtige zu sagen bedarf es einer ganz eigenen Intuition. Bzw, um zu wissen wann man überhaupt etwas sagen sollte.

Aber mich interessiert was in dem Moment in dem Menschen vorgeht, was er wirklich mit seiner Aussage meint. Dieses „bitte sag jetzt das und das“ in einem Satz, die Zweideutigkeit. Dabei mein ich aber nicht diese sehr sehr deutlichen Sachen wie zum Beispiel: Hmn… ja, ich geh schon, ich möchte dir nicht länger auf die Nerven gehen… nur eigentlich fühl ich mich so ein bisschen…ach…vergiss es…" Ich dachte mir, vielleicht hat ja irgend ein kluger Mensch solche Sachen, Beispiele, Hintergründe mal in einem schlauen Buch zusammengesammelt.

Natürlich muss man mit solchen Weisheiten sehr vorsichtig umgehen. Jeder ist natürlich anders. Ganz klar. Aber so ein ganz ganz ganz grobes Grundgerüst müsste es doch geben? Schließlich sind wir alle nur Menschen =)

Sagt es wenn ich mich irre, oder wenn es in euren Augen totaler Quatsch ist nach so etwas zu suchen. Allerdings reizt mich das Wissen doch sehr.

Danke für das bisherige und weitere Interesse an dem Thread

mit ganz lieben Grüßen

Abby

hallo abby,
www.impulse.de oder so ähnlich, da kannst du dich ausbilden lassen zum psychologischen berater. viele begebenheiten sind situationsbedingt und somit gibt es keine klare antwort. der satz: ich verstehe dich, sagt aus, das du das gesprochene sprachlich verstanden hast, aber emotional ist das nicht gleich zusetzen.
es gibt bücher noch und nöcher, du kannst sie alle lesen, aber du benötigst ein theoretischen grundwissen- bsp. persönlichkeits-störungen, da gibt es viele von. bestimmte verhaltensmuster bei bestimmten erkrankungen usw. und praktikas. wenn du den wunsch hast, dich damit zu bescchäftigen, dann suche dir eine ausbildungseinrichtung und du merkst, es ist ganz schön umfangreich- diese thematik und es wird dir gefallen. gruss kfm

Eine Literaturemfehlung:
http://www.amazon.de/Miteinander-reden-Bd-Psychologi…

LG
Stefan

hey Stefan. Ich dank dir für den tollen Tipp! Darauf hab ich gewartet! Super, danke!

Da möchte ich Einstein anführen,
der da sagte:
Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur in ihr zurecht finden.
Oder so ähnlich.
Akzeptier die Menschen, wie sie sind. Der Versuch, es zu verstehen - er ist schon ok. Aber ich finde, man kann nicht alles verstehen wollen.
Wär auch schade, man kann drüber „verrückt“ werden *schmunzel*

Man/frau sagt Manches …
… um sich etwas zu sagen.
Und manches um Anderen etwas zu sagen.

(Und das sollte sich die Waage halten).

Wenn ein Mitmensche nicht im „Gleichgewicht“ ist, ist die wichtigste Maßnahme:

Zuhören.

Gute Ratschläge … beim 2. Gespräch.

Das 1. Gespräch ist Anteilnahme. Aktives, eher stilles Zuhören.

Raum und ZEIT geben.

Gruß

Stefan

ein paar Tipps
Hi Abby,

wie die meisten schon schrieben, ist das Zuhören wichtiger als das Sagen. Dabei bedeutet Zuhören mehr als nur zu schweigen und ab und zu „hmm“ zu sagen oder zu nicken, sondern gemeint ist das aktive Zuhören. Hin und wieder eine Zwischenfrage stellen, um eine Präzisierung bitten. Je nachdem, wie gut ihr euch kennt, wie indiskret du sein darfst, würde ich nicht nur nach Sachverhalten, sondern auch nach Gefühlen oder Gedanken fragen: „Was hast du in dem Moment gefühlt/gedacht/gewünscht/gehofft?“ Hier musst du aber behutsam sein, denn Menschen mögen es nicht, analysiert zu werden. Wenn du mit sanfter, einfühlsamer Stimme und mitleidig-verständnisvoll-gütigem Blick solche Fragen stellst, dann fühlt dein Gegenüber sich schnell unwohl und vielleicht nicht ernst genommen.
Die Fragen dürfen auch nicht mechanisch oder gar zusammenhangslos kommen. Es ist wichtig, dass du dich erst in deinen Gesprächpartner einfühlst, ihr gewissermaßen erstmal in Resonanz schwingt, bevor du Fragen stellst. Denn wenn die Fragen distanziert-analytisch wirken, verfehlen sie ihre Wirkung, dem anderen das Gefühl echter Anteilnahme und echten Interesses deinerseits zu geben.
Statt zu fragen, kannst du auch etwas paraphrasieren oder ergänzen: „Und dann wurde er superwütend“ „…und hat rumgeschrien, wie ich ihn kenne“ „Ja, genau. Und mit dem Fuß gegen die Wand getreten.“ „Oje, ich kann’s mir vorstellen.“
Aber auch hier liegt ein möglicher Fallstrick: „Ich kann’s mir vorstellen“ ist besonders bei Berichten extremer Erfahrungen vorschnell und kann beim Gegenüber den Gedanken „einen Scheiß kannst du dir vorstellen“ hervorrufen. Anzunehmen, du kenntest das Erlebnis oder die Gefühle des anderen (schon), wird manchmal als Zeichen dafür aufgefasst, dass du nicht (mehr) zuhören willst. Deine Erfahrungen sind bestenfalls ähnlich aber nie gleich denen des Anderen.
Ein großer Fehler, den viele hier machen, ist, anzufangen, ein ähnliches, eigenes Erlebnis zu erzählen: „Ich habe die ganze Nacht nur gekotzt“ „Das hatte ich auch mal. Sieben oder acht Mal musste ich raus. Ich konnte schon gar nicht mehr. Mir tat alles weh. Das war richtig schlimm.“ Das ist kein Zuhören und interessiert den, der seine Probleme besprechen will, überhaupt nicht. Am Ende seines Berichts kannst du nach einer Pause vielleicht von einer ähnlichen Erfahrung erzählen, wenn du das Gefühl hast, diese Erfahrung würde ihm helfen, weil sie beweist, das er nicht allein ist mit seinem Problem, oder weil deine Geschichte ein gutes Ende nahm oder so etwas.

Ratschläge sind zweischneidig und sollten nur vorsichtig geäußert werden, vielleicht nur auf Nachfrage. Das hat mindestens zwei Gründe: 1. Wenn jemand mit seinem Problem zu dir kommt, dann hat er es und sich meistens schon ausführlich analysiert und über Lösungen nachgedacht. Daher ist es nicht wahrscheinlich, dass du eine gute Lösung hast. Natürlich, wenn dir etwas Schlaues einfällt und das Problem eines ist, dass mit einem praktischen Ratschlag gelöst werden kann, dann nur zu. Aber wenn dir jemand von komplexen Beziehungsproblemen erzählt oder davon, dass sein Hund überfahren wurde, dann sind Ratschläge kritisch. 2. Du begibst dich als Ratgeber leicht in eine überlegene Position („Aha, so ist das. Aber das ist doch ganz einfach. Hör auf … und fang an …“). Nicht nur, dass der, der sich dir anvertraut, sich unverstanden fühlt, er kommt sich dann auch noch dumm oder unfähig vor.

Du kannst deine Ratschläge aber vielleicht in Fragen verpacken: „Hast du schon mal xyz probiert? Wäre abc nichts für dich?“

Je nachdem, wie intim du mit der Person bist, sind Gesten und Berührungen oft besser als Worte. Eine Frau, die ihrem Mann ihre Probleme erzählt, will nicht analysiert, nicht mit Phrasen getröstet und nicht mit praktischen Lösungen verarztet werden. Viele Männer hören Problem und denken Lösung. Sie fühlen nicht, was hinter den Worten der Frau steckt und hören nur ihre Worte und auch das nur halb. Und dann kommen sie mit Ratschlägen und Tipps und Problemlösungen. Das ist gut, wenn das Auto kaputt ist, aber nicht, wenn die Frau Sorgen hat, schlecht gelaunt oder traurig ist. Hier würde ich genau hinhören, wenig sagen und sie fest in die Arme schließen. Oder sie herumwirbeln, aufs Bett werfen und leidenschaftlich küssen. Dafür muss man ein Gefühl haben. Das kann auch nach hinten losgehen („Ich erzähle dir von einem Problem und du denkst nur an Sex“). Es hängt hier vom generellen Umgang miteinander ab. Es geht jedenfalls darum überzeugend zu zeigen: Ich liebe dich. Dagegen werden die Probleme oft klein und die Frau fühlt sich viel besser.
Dies war jetzt ein spezielle Konstellation (Mann und Frau als Paar). Worum es mir geht ist, dass Berührungen oft viel mehr ausdrücken und besser helfen, als Worte. Man kann einem Freund auf die Schulter klopfen oder auch eine Kollegin umarmen. Nicht rumlabern, sondern Liebe und Freundschaft ausdrücken.

Tja, ich geriet ein wenig ins Plaudern. Ich kann nur sagen: Beherzige ein paar Grundregeln (z.B. meine oder die eines Buches, wenn es sein muss) und dann sammle Erfahrung.

Viele Grüße, Tychi

Hallo Tychi
Ich muss sagen: Mensch, bin beeindruckt. So stell ich mir einen hilfreichen Antwortartikel vor. Ganz auf den Kopf gefallen bin ich nicht, natürlich weiß ich, dass man den gegenüber in solchen Situationen nicht mit Ratschlägen erschlagen soll. Doch genau solche Beispiele, Hinweise, so etwas habe ich gesucht.

Versteh mich nicht falsch, meine Freunde fühlten sich bisher auch wohl wenn sie mir etwas berichtet haben. Ich wollte mich nur, nennen wir es, verbessern, die Hintergründer erschließen. Danke dir.

Und noch ganz nebenbei, habe mir jetzt das Buch „Miteinander Reden 1“ zugelegt, schon angefangen zu lesen, und muss sagen das hilft auch schon etwas beim verstehen.

Danke euch allen und vorallem dir!

Liebe Grüße

Abby