Umgangsprachlliches Französisch

Hallo,

für den Französischunterricht soll ich ein kurzes Arbeitsblatt mit Regeln, Beispielen und Übungen zu umgangsprachlichem Französisch anfertigen.
Regeln und Beispiele dazu habe ich durch unser Grammatikheft schon genügend gefunden, mir fehlen nur noch einige umgangsprachliche Sätze, die meine Mitschüler dann in „normales“ Französisch (wie nennt man das, was im Deutschen „Schriftdeutsch“ heißt?) umwandeln sollen.

Es wäre also nett, wenn jemand, der des umgangsprachlichen Französischs mächtig ist, die folgenden Satzvorschläge kurz überprüfen könnte!

  1. Quand il fait ses devoirs?
  2. Y a des grandes villes.
  3. T’écrives une letter pour ton ami?
  4. Elle a vu pas les autres filles.
  5. Toi, tu peux pas venir ici.

Gruß
ann

Hallo Ann!
Aus dem Sprachgefühl heraus, Mutterpsrachler mögen mich verbessern:

  1. Quand il fait ses devoirs?

IMHO ist der Satz falsch und existiert so auch nicht in der Umgangssprache. Quand fait-il ses devoirs ? wäre die korrekte Variante, die allerdings in der Form auch Schriftsprachencharakter hat.

  1. Y a des grandes villes.

Am umgangssprachlichen y a hab ich nichts auszusetzen. Allerdings sind es nicht _ des grandes villes_, sondern _ de grandes villes_.

  1. T’écrives une letter pour ton ami?

Das klingt in meinen Ohren extrem merkwürdig: Zum einen ist die Satzstellung „unfranzösisch“ (siehe 1.). Außerdem ist écrives ein Subjonctif. Bei letter weiß ich nicht, ob Du Dich vertippt hast oder tatsächlich den Anglizismus meinst.

  1. Elle a vu pas les autres filles.

Wieder die Satzstellung: Auch wenn man umgangssprachlich das ne wegläßt, steht das pas im Passé composé zwischen Hilfsverb und Partizip, also Elle a pas vu….

  1. Toi, tu peux pas venir ici.

Worin unterscheidet sich das Beispiel von Nr. 4 bzw. soll es etwas anderes darstellen als das Weglassen von ne? „Umgangsgrammatikalisch“ scheint es richtig, aber es klingt für mich irgendwie nicht französisch…

Liebe Grüße,
Stefan

nochmal drei Sätze
Hallo nochmal,

ich hab mir jetzt nochmal drei umgangsprachliche Sätze überlegt, bin mir aber absolut nicht sicher, ob ein Franzose das so sagen würde.
Es wäre also nett, wenn diese Sätze auch noch schnell auf „Alltagstauglichkeit“ hin überprüft werden könnten!

  1. Tu peux pas faire ça du tout, hein, du tout.
  2. La maison, ça, me plaît beaucoup.
  3. Moi, j’ai jamais fumé une cigarette. (besonders hier bin ich mir nicht sicher, da „jamais“ ohne Verneinung ja eigentlich „jemals“ bedeutet, oder?)

Hallo Stefan,
vielen Dank für deine Antwort!

  1. Quand il fait ses devoirs?

IMHO ist der Satz falsch und existiert so auch nicht in der
Umgangssprache. Quand fait-il ses devoirs ? wäre die
korrekte Variante, die allerdings in der Form auch
Schriftsprachencharakter hat.

In meinem Grammatikheft steht das Beispiel „Où il est maintenant?“, nach welchem ich meinen obenstehenden Satz aufgebaut habe. Wird „Quand“ in diesem Fall anders behandelt als „Où“?

  1. Y a des grandes villes.

Am umgangssprachlichen y a hab ich nichts auszusetzen.
Allerdings sind es nicht _ des grandes villes_,
sondern _ de grandes villes_.

Okay, danke!

  1. T’écrives une letter pour ton ami?

Das klingt in meinen Ohren extrem merkwürdig: Zum einen ist
die Satzstellung „unfranzösisch“ (siehe 1.). Außerdem ist
écrives ein Subjonctif. Bei letter weiß ich
nicht, ob Du Dich vertippt hast oder tatsächlich den
Anglizismus meinst.

Ähm, stimmt, muss natürlich „écris“ heißen, ebenso auch „lettre“. Auch diesen Satz habe ich von einem Beispiel abgeguckt, nämlich „T’as été à la boum de Sandrine?“ Ist dieser Satz im Prinzip nicht der selbe wie mein erfundener?

  1. Elle a vu pas les autres filles.

Wieder die Satzstellung: Auch wenn man umgangssprachlich das
ne wegläßt, steht das pas im Passé composé
zwischen Hilfsverb und Partizip, also Elle a pas
vu…
.

Okay, mein Fehler… :wink:

  1. Toi, tu peux pas venir ici.

Worin unterscheidet sich das Beispiel von Nr. 4 bzw. soll es
etwas anderes darstellen als das Weglassen von ne?
„Umgangsgrammatikalisch“ scheint es richtig, aber es klingt
für mich irgendwie nicht französisch…

soll das gleiche darstellen.
Für mich hört sich all das Umgangssprachliche unfranzösisch an, deshalb dankbar für jeden Hinweis und jede Kritik!!!

Gruß
ann

Hi Ann,

zunächst noch eine Anmerkung zu Satz 1:

  1. Quand il fait ses devoirs?

Eventuell möglich wäre: « C’est quand qu’il fait ses devoirs? » Allerdings entsteht hierbei eine recht starke Betonung der Frage nach dem Zeitpunkts. Vorstellen könnte ich mir den Satz z. B. in einem Gespräch zwischen zwei Eltern.

  • Nicolas fait ses devoirs toujours après le dîner, vers dix heures du soir.
  • (surpris) C’est quand qu’il fait ses devoirs?

Alternative: « Ses devoirs, il les fait quand? »

  1. T’écrives une letter pour ton ami?

Auch hierzu noch eine Bemerkung:

Was hältst du von einer Est-ce-que-Konstruktion?

« Est-ce que t’écris une lettre pour ton ami? »

  1. Tu peux pas faire ça du tout, hein, du tout.

Klingt für mich isoliert sehr komisch, vor allem diese Wiederholung des « du tout ». In einem Dialog wie folgt möglich:

  • Tu peux pas faire ça du tout.
  • (l’autre semble vouloir contredire)
  • Pas du tout, t’as compris?
  1. La maison, ça, me plaît beaucoup.

Ohne Komma: « La maison, ça me plaît beaucoup. »

  1. Moi, j’ai jamais fumé une cigarette.

Wahrscheinlich würde der Franzose irgendwie ein « ne » hineinnuscheln, wenn der Sinn nicht ohnehin im Kontext klar würde:

« Moi, j’n’ai jamais fumé une cigarette. »

Gruß
Christopher

Hi Ann,

In meinem Grammatikheft steht das Beispiel „Où il est
maintenant?“, nach welchem ich meinen obenstehenden Satz
aufgebaut habe. Wird „Quand“ in diesem Fall anders behandelt als „Où“?

auch « Où il est maintenant? » hört sich falsch und ungebräuchlich an. Bei solchen einfachen Konstruktionen wird nach meinen Erfahrungen auch im Umgangsfranzösischen die Inversion durchgeführt:

« Où est-il maintenant? »

Für andere Varianten siehe mein erstes Posting.

Gruß
Christopher

Hallo zusammen,

… nachdem sich in die Diskussion hier leider noch kein Muttersparchler einmischt, will ich* doch auch noch meinen Senf dazu geben

  1. Quand il fait ses devoirs?

Eventuell möglich wäre: « C’est quand qu’il fait ses
devoirs? »
Allerdings entsteht hierbei eine recht starke
Betonung der Frage nach dem Zeitpunkts. Vorstellen könnte ich
mir den Satz z. B. in einem Gespräch zwischen zwei Eltern.

  • Nicolas fait ses devoirs toujours après le dîner, vers dix heures du soir.
  • (surpris) C’est quand qu’il fait ses devoirs?

Alternative: « Ses devoirs, il les fait quand? »

Das ist dann aber nicht betont umgangssprachlich sondern „ganz normal“, finde ich.
Unter jungen Leuten, die gerne absichtlich „anders“ reden als es im Lehrbuch steht (und anders als die Eltern!) finde ich den Vorschlag von Ann schon realistisch.

  1. T’écrives une letter pour ton ami?

Auch hierzu noch eine Bemerkung:

Was hältst du von einer Est-ce-que-Konstruktion?
« Est-ce que t’écris une lettre pour ton ami? »

(ist Standard und nicht betont ugs.)
Vorschlag von Ann find ich auch hier gut…
z.B. im Kontext
„Qu’est-ce tu fais là Sandrine… ah, t’écris une lettre à ton ami ? C’est pas le mec qui t’a plantée hier soir?“

  1. Tu peux pas faire ça du tout, hein, du tout.

Klingt für mich isoliert sehr komisch, vor allem diese
Wiederholung des « du tout ».

Hier schliesse ich mich der Kritik an… hm. Ohne das zweite „du tout“ wiederum ok. War das auch parallel zu einem Beispiel aus deinem Buch konstruiert?

In einem Dialog wie folgt möglich:

  • Tu peux pas faire ça du tout.
  • (l’autre semble vouloir contredire)
  • Pas du tout, t’as compris?
  1. La maison, ça, me plaît beaucoup.

Ohne Komma: « La maison, ça me plaît beaucoup. »

ok

  1. Moi, j’ai jamais fumé une cigarette.

Wahrscheinlich würde der Franzose irgendwie ein « ne »
hineinnuscheln, wenn der Sinn nicht ohnehin im Kontext klar
würde:
« Moi, j’n’ai jamais fumé une cigarette. »

nö. :smile:
hab ich tausendfach gehört … absolut ok.

Gruß
Christopher

auch grüße,
evanovka


*mein Frz. stammt aus Schulzeiten, zwei „Austauschen“ mit der frz. Provinz, mehreren Reisen und vor allem als Verkehrssprache unter Studenten (Franzosen, Afrikanern und Maghrebinern) … also ich glaube, es ist inzwischen deutlich mehr umgangssprachlich als schulgrammatisch :wink:

Hallo Christopher, hallo Ann!

  1. La maison, ça, me plaît beaucoup.

Ohne Komma: « La maison, ça me plaît beaucoup. »

In der Hochsprache müßte statt dem ça ein elle stehen. Der Unterschied zwischen Euren beiden Varianten ist folgende: Die Version mit zwei Kommata bedeutet " Dieses Haus gefällt mir sehr gut.", die mit einem Komma " Das Haus gefällt mir sehr gut." Wenn man in der Umgangssprache wirklich ça benutzt (was mir widerum „unfranzösisch“ klingt), denke ich, wäre Christophers Variante logischer als die von Ann.

  1. Moi, j’ai jamais fumé une cigarette.

Wahrscheinlich würde der Franzose irgendwie ein « ne »
hineinnuscheln, wenn der Sinn nicht ohnehin im Kontext klar
würde:

« Moi, j’n’ai jamais fumé une cigarette. »

Die Franzosen benutzen durchaus jamais alleine. Das ne muß nicht angedeutet werden, weil dem Zuhörer i. d. R. der Zusammenhang bekannt ist und keine Verwechslungsgefahr besteht.

Gruß,
Stefan

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Hallo,

In meinem Grammatikheft steht das Beispiel „Où il est
maintenant?“, nach welchem ich meinen obenstehenden Satz
aufgebaut habe. Wird „Quand“ in diesem Fall anders behandelt
als „Où“?

Man sagt es tatsächlich so. Ich habe mehrere Jahre in Frankreich gelebt und höre noch heute im Geiste meine Freundin (Französin und Lehrerein) durch die Wohnung nach ihrer Tochter rufen: Severine, ou tu es?

Mir kommt es vor, als hätte ich beides gleichermassen gehört, ou tu es? wie auch ou es-tu?

Ähm, stimmt, muss natürlich „écris“ heißen, ebenso auch

„lettre“. Auch diesen Satz habe ich von einem Beispiel
abgeguckt, nämlich „T’as été à la boum de Sandrine?“ Ist
dieser Satz im Prinzip nicht der selbe wie mein erfundener?

La Boum („die Fete“) ist ein umgangssprachliches Wort, das nicht aus dem Hochfranzösisch kommt und fast nur im gesprochenen Wort auftaucht. Solche Wörter fehlen mir etwas in Deinen Beispielen, denn die Umgangssprache macht sich nicht nur an der Grammatik fest. Man muss fast alle Vokabeln nochmal neu lernen (ok, leicht übertrieben, aber nur ganz leicht!). Und wenn Deine Schüler mal nach Frankreich kommen, ist gerade dieses Vokabular wichtig. Spontan fallen mir die Beispiele ein (ich hoffe, ich habe die Artikel noch richtig in Erinnerung und die Accents lasse ich leider weg):
La bagnole: Auto, le fric: Geld, les fringues: Kleidung (Klamotten), laisse beton: lass sein (von „laisse tomber“ abgeleitet), je file: ich hau ab, on se casse: wir verdrücken uns, casse toi!: hau ab, fais gaffe!: pass auf, le bouchon: Stau (eigentlich: Korken), la bouffe: das Essen (ganz wichtig!), copain, copine: Freund, Freundin (mon copain/ma copine: mein Partner/Partnerin), frangin, frangine: Bruder, Schwester, branche: in der Mode („eingestöpselt“), la clope: Zigarette, la boite: Disco, Firma, (hochfrz.: Schachtel), je m’en fous: ist mir egal

Weiter fällt mir noch ein: „Chuis“ für „je suis“, „Chais“ für „je sais“ (wird beides gerne so ausgesprochen und in Comics auch schon mal so geschrieben. Chais pas: ich weiss nicht.

Dann die Abkürzungen: Les B.D.: Comics („Bandes dessinnes“), apero, Mac Do, le/la prof: Lehrer, parano, HLM (Sozialwohnung, meistens Hochhaus), (puuh, mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein, aber es muss hunderte davon geben!)

An Grammatik kenne ich noch: 1. Person Plural durch „on“ umschreiben: Nous, on va chez les copains.

Ein Tipp (allerdings für Fortgeschrittene): Schau Dir mal die Texte des Chansoniers Renaud an, die sind im höchsten Masse umgangssprachlich (vermutlich verstehst Du erstmal nur Bahnhof): http://www.renaud-chanteur.com/

Mit vielen Grüssen, Walkuerax

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Hallo evanovka,

danke für deine Anmerkungen!

Das ist dann aber nicht betont umgangssprachlich sondern „ganz normal“, finde ich.

Ich würde gerne wissen, in welchem Kontext die Sätze stehen sollen. Geht es um eine Übung, in der hochfranzösische Sätze in Umgangssprache übertragen werden sollen? Oder bastelt Ann an einem Dialog? Im Französischen ist es – nicht anders als im Deutschen – völlig normal, dass die allermeisten Sprachschichten mehr oder minder von standardsprachlichen Elementen durchsetzt sind. Das sollte man berücksichtigen, finde ich.

Gruß
Christopher

hi evanovka!

  1. Tu peux pas faire ça du tout, hein, du tout.

Klingt für mich isoliert sehr komisch, vor allem diese
Wiederholung des « du tout ».

Hier schliesse ich mich der Kritik an… hm. Ohne das zweite
„du tout“ wiederum ok. War das auch parallel zu einem Beispiel
aus deinem Buch konstruiert?

Ja, und zwar zu folgendem: „Ça s’arrange pas du tout, hein, pas du tout.“ Ich hab keine Ahnung, ob man diese Sätze als „gleichwertig“ betrachten kann, ich hab einfach mal munter drauf los konstruiert! :wink:

gruß
ann

Hallo Christopher!

Das ist dann aber nicht betont umgangssprachlich sondern „ganz normal“, finde ich.

Ich würde gerne wissen, in welchem Kontext die Sätze stehen
sollen. Geht es um eine Übung, in der hochfranzösische Sätze
in Umgangssprache übertragen werden sollen? Oder bastelt Ann
an einem Dialog? Im Französischen ist es – nicht anders als im
Deutschen – völlig normal, dass die allermeisten
Sprachschichten mehr oder minder von standardsprachlichen
Elementen durchsetzt sind. Das sollte man berücksichtigen,
finde ich.

Ich darf/ muss/ soll für meine Mitschüler ein Grammatikblatt zum Thema „Einige grammatische Besonderheiten des umgangsprachlichen Französisch“ erstellen. Dieses Blatt soll unter anderem eben auch einige Übungssätze enthalten.

Da wir Schüler das Umgangsprachliche lediglich verstehen, aber nicht sprechen können müssen, sollen die Sätze vom Umgangssprachlichen ins Hochsprachliche übertragen werden, d. h. ich brauche einfach ein paar umgangsprachliche Sätze, in denen die in meinem Grammatikbuch angegebenen Besonderheiten enthalten sind, die aber in keinem Zusammenhang stehen müssen, und die meine Mitschüler dann „übersetzen“ können.

Leider war ich selbst noch nie in Frankreich oder bin anderweitig mit französischen Muttersprachlern in Berührung gekommen, deshalb bereitet es mir gewisse Probleme zu entscheiden, was ein solchiger jetzt im Alltag wirklich sagen würde und was nicht.

Gruß
ann

Hallo Ann,

Ich darf/ muss/ soll für meine Mitschüler ein Grammatikblatt
zum Thema „Einige grammatische Besonderheiten des
umgangsprachlichen Französisch“ erstellen. Dieses Blatt soll
unter anderem eben auch einige Übungssätze enthalten.

Na das ist doch vage genug formuliert!
da kannst du ja sogar noch passé composé passé simple unterbringen :wink:

Da wir Schüler das Umgangsprachliche lediglich verstehen, aber
nicht sprechen können müssen, sollen die Sätze vom
Umgangssprachlichen ins Hochsprachliche übertragen werden, d.
h. ich brauche einfach ein paar umgangsprachliche Sätze, in
denen die in meinem Grammatikbuch angegebenen Besonderheiten
enthalten sind, die aber in keinem Zusammenhang stehen müssen,
und die meine Mitschüler dann „übersetzen“ können.

Ja, so war das bei mir in der Schule auch: Sätze ohne Zusammenhang übersetzen :frowning:((
Zum Glück gibt es im realen Leben immer einen Zusammenhang (außer vielleicht, man schaltet das Radio für drei Sekunden an und dann wieder aus… aber da versteh ich selbst auf deutsch oft nicht, was ich gehört habe.)
Vielleicht kannst du die verschiedenen Aspekte der ugs. Grammatik in einen kleinen Dialog einbinden?

Leider war ich selbst noch nie in Frankreich oder bin
anderweitig mit französischen Muttersprachlern in Berührung
gekommen, deshalb bereitet es mir gewisse Probleme zu
entscheiden, was ein solchiger jetzt im Alltag wirklich sagen
würde und was nicht.

Ich kann mich gut erinnern, wie schokierend der Erstkontakt mit gesprochenem Französisch für uns alle war :wink:
Da hast Du wahrscheinlich keinen Einfluss drauf, aber vielleicht kann euer Lehrer ja mal einen kurzen Filmausschnitt / Interview mit dem Mann von der Straße zeigen, damit Ihr ihm auch glaubt, dass es wirklich so einen Unterschied gibt! … oder vielleicht ein Lied oder irgendwas in der Art (hat glaub ich schon jemand gepostet, halte ich für eine gute Idee).
Wahrscheinlich ist dann aber zwischen Grammatik und Wortschatz schwer zu trennen… ich hoffe, ihr bekommt auch ein paar Beispiele zum Wortschatz!!

Gruß
ann

Viel Spass mit deiner Arbeit!
evanovka

Salut!

Kleine Ergänzung: cigarette wäre umgangssrachlich clope (j’ai jamais fumé des clopes).

Gruss
Renato

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