hi,
mein momentaner provider scheint schwierigkeiten mit der umkonnektierung zu machen, irgendwie will er mich nicht weglassen…
seit 5 wochen geht das nun schon.
kennt irgendjemand gleiche probleme und evtl. eine rechtliche lösung??
plo
http://www.possums.de
seit 5 wochen geht das nun schon.
kennt irgendjemand gleiche probleme und
evtl. eine rechtliche lösung??
plo
Hallo,
am besten per Einschreiben/Rückschein eine Aufforderung der KK-Freigabe zusenden. Mit gleichzeitiger Androhung evtl. Kosten für mehrfach KKs diese weiter zu geben.
Das Problem … die meisten „kleinen“ Anbieter bekommen den KK-Antrag nicht selbst auf den Tisch, sondern müssen dem KK-Antrag gegenüber ihrem ISP zustimmen. Das hakt aber oftmals nicht an den „kleinen“ sondern oft sind es die Domain-Anbieter die dabei Schwierigkeiten machen. Sehr oft ist sogar ein Händler nur unterhändler eines andren Händlers usw. … (das geht bis zu 4-5-6 Stufen !) und bis dann eine eMail-Schlange wieder nach oben angekommen ist, kann schon Zeit vergehen.
Denn beachte !
Kaum einer in der Kette hat überhaupt ein Interesse daran einen Kunden zu verlieren. Folglich lässt sich auch jeder Zeit und beachtet die KK-Anträge nicht mit sonderlich hoher Priorität.
Die andere Gruppe sind die großen Endkunden-Anbieter, mit denen wir LAUFEND Schwierigkeiten haben was die KK-Anträge angeht. Denn hier scheint wirklich der Kunde auf biegen und brechen gehalten zu werden.
Oftmals sind die Hotlines allerdings auch einfach nur überlastet oder/und vor allem Teuer … 0190 xxx … Selbst Einschreiben bringen dabei nicht viel, ausser die rechtliche Sicherheit das man denjenigen Provider dann auch belangen kann für entstandene Kosten.
Besser man nimmt einen Provider mit 0800er Hotline, der hat nämlich garkein Interesse dadran irgendewas falsch zu machen und/oder nicht stattzugeben, da der Kunde ihn ja auf Providerkosten anrufen könnte … Folglich kostet dann auch ein KK-Antrag nicht 100,- DM weil der Kunde dann garnichts zahlt.
Aber gegen die Willkühr im allgemeinen kann man nicht viel tun, wenn man nun trotz Einschreiben und zeigen guten Willens immer noch kein KK-ACK erhalten hat und der Ex-Provider sich nach wie vor „querstellt“ dann bleibt nur noch der Weg sich direkt an die Denic zu wenden, die können direkt eingreifen, und/oder ggf. den ISP massregeln, das er das nicht selber auf die Reihe bekommt.
Leider sind aber die eMailAntwortzeiten der Denic auch ehr als hoch anzusehen (können schon mal 2-3 Wochen ins Land gehen). Vielleicht doch besser sich telefonisch an den/die richtige zu wenden und das ganze per Fax oder persönlicher eMail im Final-Stadium zu klären.
Es gibt auch die KK-Anträge bei der Denic zum Download, man könnte sich also im Falle von „Provider pleite“, oder „Provider totstellen“ auch direkt mit den Formularen an die Denic wenden.
Übrigens „offiziell“ kein KK-ACK ohne schriftliche Einverständnisserklärung des Admin-C !
Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://webspace-zentrale.de
besten dank knud, anwalt ist bereits eingeschaltet, wir überlegen nur noch in welcher höhe wir jetzt was androhen!
plo
http://www.possums.de
Hi !
Hast Du Dich schonmal an das direkte DENIC-Mitglied gewendet ?
Gruß Thomas
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