Hallo,
wir mußten die ganzen Infos erst mal sacken lassen. Unser Plan wäre den unteren Wohn / Essbereich wo 15 Spots verbaut sind diese mit ThermoX Gehäusen nachträglich auszurüsten. Ich denke das sollte möglich sein.
Habt ihr ne Idee was das kosten würde wenn diese ein Elektriker macht?
Im oberen Flurbereich sind 8 Halogen verbaut da würden wir gerne auf LEDs umsteigen
Wir dachten an Philips® Master LED-Strahler MR16 / GU5,3, 4Watt 2700K warmweiss. Dann könnten wir auch den Trafo usw. weiter benutzen. Was müßten wir dort für ein Gehäuse unterbauen zwecks Brandschutz?
Hier mal einige Daten:
Bohrloch: 6 cm
Spotgröße: 8cm
Einbautiefe: ca 5 cm (als Laie schwer anschätzbar)
Im Badezimmer wo 6 Spots wären schwanken wir noch zwischen Halogen + Thermo X oder LEd Lampen.
Im Schlafzimmer auch 6 Spots würden ich gerne Halogen aufgrund des Lichtes was mir zusagt behalten und dann eventuell wenn öglich auch auf Hochvolthalogen umsteigen natürlich mit ThermoX.
Was denkt Ihr?
Was würde es bei einer Fachfirma kosten?
Gruß
Fipse
Edit: Ich konnte auf meinen Threadt vom 29.07.12 leider nicht mehr antworten daher ein neues Posting.
Es geht Dir ja hauptsächlich um den Schutz der in der Decke liegenden Luftdichtigkeitsfolie vor der Wärme der Einbaustrahler und um vorbeugenden Brandschutz allgemein ?
ThermoX braucht eine Mindesteinbauhöhe,ist die denn überhaupt gegeben?
Der Topf ist 90 mm hoch,davon die Deckenverkleidung abgezogen,das wäre der Mindestraum den man braucht.
Kaiser schreibt,Konterlattung muss mind. 60 mm sein,bzw. ab Kartonplatten innen 60 mm Höhe bis zur Folie. Der Rest lässt sich wegdrücken,denn dahinter liegt ja die weiche Dämmung.
Beim nachträglichen montieren von unten muss man 12 cm Löcher(exakt!) fräsen,dann wird´der Topf so wie eine Hohlwanddose eingesteckt und mit den 2 seitlichen Klammern verschraubt.
Die eigentliche Abdeckung übernehmen Frontringe,die es für Lampenlöcher von 68,75 oder 82(86mm als Sonderfall möglich) mm gibt.
Dazu dann Dekorblenden,die den Ausschnitt um den Frontring verdecken.
Materialkosten etwa 37,–/Stk (unverb. Bruttopreise)
Arbeitszeit ?
10-20 Minuten/Stück (fräsen,einsetzen,Leitungen einführen,Ringe anbringen,ohne Ausbau Altleuchte und Anschluss Neuleuchte)
Für LED brauchst Du m.E. nach keine Einbautöpfe.
Zur Bestückung der Thermox schaue Dir vorher aber die Tabellen dazu an,was da an Leistung rein darf und wie man es im Einzelfall herrichten muss. Bei 35 W Cool Beam und 50 W Aluspiegel muss rund ums ThermoX-Gehäuse noch Luft sein,auch und gerade am Topfboden = 50 mm !
Dort müsste die Dämmung gezielt vom Topf freigehalten werden.
Da braucht man meist mehr Abhängehöhe der Unterdecke,die es im Wohnungsbau meist nicht hat.
Ja,grundsätzlich wäre das richtig.
Aber trotz der Einbaugehäuse ist eben die Leistung auch bei Aluspiegel auf 50 W begrenzt.
Denn der Spiegel kann nicht zaubern,auch dabei wirds im „Topf“ sehr heiss.
Deshalb ja auch der leichte Vorteil, 35 W „Cool Beam“ = halbdurchlässiger Glasreflektor zu 50 W Vollspiegel aus Metall.
wenn du jetzt eh schon Kosten hast, investiere gleich in die Umstellung auf LED.
Damit ersparst du dir die teuren Dämmungsmaßnahmen, das ständige nachkaufen der Halogenlampen und verringerst deinen Stromverbrauch enorm. /t/nv-halogenspots-hitze-brandschutz/6935416
Je länger die Leuchtdauer ist, umso schneller amortisieren sich die Investitionskosten der LED-Lampen. Bei 10€/Stück für die Philips / LEDs change the World LED-Lampen ist das schon günstig. http://www.amazon.de/s/ref=sr_st?__mk_de_DE=%C3%85M%…
Deshalb ja auch der leichte Vorteil, 35 W „Cool Beam“ =
halbdurchlässiger Glasreflektor zu 50 W Vollspiegel aus
Metall.
Wobei ich hier dann selbst bei Alu auf 35W reduzieren würde, sofern ich überhaupt auf HV-Halogen umrüsten wollte.
Die Lichtausbeute bei HV-Halogen ist im Vergleich zu NV-Halogen ja eh geringer. Ich bezeichne sowas immer gerne als „beleuchtete Deckenheizung“.
Allein 6 Spots á 35W machen ja satte 210W nur für die Beleuchtung aus.
Und eine homogene Beleuchtung bekomme ich damit ja auch nicht hin.
Nehme ich einen engen Ausstrahlwinkel, so habe ich ein paar helle Flecken am Fussboden. Nehme ich WFL als Ausstrahlwinkel kommen nur noch ein paar mickrige Lux unten an (siehe LVK der Leuchtmittel).
Die Idee auf LED umzurüsten ist zumindest unter Energieaspekten sinnvoll. Eine Raumbeleuchtung mit HV- oder NV-Deckenspots macht nach meinem dafürhalten aber generell keinen Sinn.
Letztlich würde ich als LED-Leuchtmittel eher Produkte von Osram nehmen. Wenn man überlegt, irgendwann vielleicht einen Dimmer einzubauen, dann bekommt man nach meiner Erfahrung mit den Philips LED Probleme (surren, flackern).
Wenn der Dimmer nicht für LED-Lampen geeignet ist, wird auch eine Osram LED-Lampe flimmern. Technisch sinnvoll halte ich persönlich dimmen nicht, mit getrennten Schaltkreisen ist das einfacher und günstiger realisierbar. http://fastvoice.net/2012/06/20/arger-mit-dimmer-led…
Vom reinen Licht her finde ich Glühbirnen unschlagbar. Diese Licht ist für mich am gemütlichsten und kommt der Sonne wohl auch am nächsten, danach folgt Halogen habe ich gelesen.
Vom reinen Licht her finde ich Glühbirnen unschlagbar. Diese
Licht ist für mich am gemütlichsten und kommt der Sonne wohl
auch am nächsten, danach folgt Halogen habe ich gelesen.
Das empfinden wohl die meisten so. Herkömmliche Glühlampen haben eine Farbtemperatur von ca. 2.700-2.900K
Da die Begriffe wie „Warmweiss“ oder „Neutralweiss“ aber nicht genormt sind, gab es deswegen immer wieder Diskussionen bei LED-Lampen.
Da viele LED aus Fernost stammen ist das nicht weiter verwunderlich. In Fernost ist die übliche Lichtfarbe „daylight“, also ca. 6.000 -6.500K.
Für die ist 4.000K also auch „warmweiss“
Die LED werden aber immer besser. Noch vor garnicht langer Zeit verfügten LED bestenfalls über Ra80. Hier wurde mittlerweile fleissig nachgebessert und selbst ein Ra >90 ist mittlerweile machbar.
Osram hat einige gute LED-Lampen, derzeit aber noch
hauptsächlich als warmweiß nur 3000K (830).
Bei Philips, Samsung, Toshiba, Ledon, Megaman sind 2700K
Standard.
Eigentlich hat Philips gerade bei NV LED-Lampen eine sehr hohe
Dimmerkompatibilität, eigene Dimmerlisten bietet sonst nur
Ledon.
Das stimmt schon, aber die Tests in unserer Firma haben ergeben dass die Philips Lampen beim Dimmen definitiv rumzicken.
Was da so alles dimmbar sein sollte, aber in der Praxis in verschiedensten Konstellationen versagte…
Selbst im Testkoffer von Philips mit von Philips eingebautem Dimmer funktionierte die Dimmung zu unserer Überraschung nur mangelhaft.
Philips hat da scheinbar mehr Probleme, daher haben sie die 7W MR16 auch zurückgerufen.
Aber momentan gibt es ja Neuheiten im Minutentakt. Oft gehen aber auch Produktankündigungen nicht einmal mehr in die Produktion.
Beim derzeitigen Stand der Technik und dem Preiskampf
zugunsten der Privatnutzer lohnt sich die LED-Retrofittechnik
mehr denn je.
Da stimme ich Dir vollständig zu, wobei verdammt viel Müll auf dem Markt ist. Nun beschäftigt sich unsere Firma aber auch eher mit der professionellen Beleuchtung (Shops, Hotels, Industrie) und nicht mit dem Consumer Bereich.
Das stimmt schon, aber die Tests in unserer Firma haben
ergeben dass die Philips Lampen beim Dimmen definitiv
rumzicken.
Was da so alles dimmbar sein sollte, aber in der Praxis in
verschiedensten Konstellationen versagte…
Selbst im Testkoffer von Philips mit von Philips eingebautem
Dimmer funktionierte die Dimmung zu unserer Überraschung nur
mangelhaft.
Philips hat da scheinbar mehr Probleme, daher haben sie die 7W
MR16 auch zurückgerufen.
Aber momentan gibt es ja Neuheiten im Minutentakt. Oft gehen
aber auch Produktankündigungen nicht einmal mehr in die
Produktion.
Stimmt, teilweise wird die Presseabteilung nicht informiert, die Produkte tauchen direkt im Handel auf und sind nichtmal auf der internationalen Website gelistet
Beim derzeitigen Stand der Technik und dem Preiskampf
zugunsten der Privatnutzer lohnt sich die LED-Retrofittechnik
mehr denn je.
Da stimme ich Dir vollständig zu, wobei verdammt viel Müll auf
dem Markt ist. Nun beschäftigt sich unsere Firma aber auch
eher mit der professionellen Beleuchtung (Shops, Hotels,
Industrie) und nicht mit dem Consumer Bereich.
Das stimmt, wer billgi kauft ist aber selbst Schuld. Das ist die freie Marktwirtschaft, Fluch und Segen eben.
Wer sich an die bekannten Lampenhersteller hält, ist gut beraten. Schnäppchen gibt es auch immer wieder, etwa im EDEKA Südwest.
Das Licht der Sonne hat eine Farbtemperatur von 5000K, eine Glühlampe etwa 2800K. Das ist schon ein Unterschied.
Falls du die Farbwiedergabe meinst, die ist bei beiden Lichtquellen etwa identisch.
Mit einer guten LED-Lampe kannst du eine Glühlampe 1:1 ersetzen, da merkst du keinen Unterschied. http://www.amazon.de/s/ref=sr_st?__mk_de_DE=%C3%85M%…