angenommen Herr A hat 5 Millionen im Lotto gewonnen und kündigt seinen Job. Sein guter Freund Herr B hat eine Firma und musste einen Abteilungsleiter entlassen. Herr A bietet sich an diesen Job nun zu übernehmen. Umsonst, denn Geld hat er ja, einfach nur weil es ihm Spass macht und er seinem Freund B helfen will. Dürfte er das? Dürfte B ihn „einstellen“?
Ich meine ja, da ja keiner gezwungen werden kann für Geld zu arbeiten, oder? Und wo keiner bezahlt wird, braucht man ja auch keine Beiträge abzuführen.
Er wird doch einen Vertrag abschliessen.
Da wir Vertragsfreiheit haben…
warum nicht
Nur wegen der Steuer würde ich es schon schriftl. festhalten…
Viel Spass,
Werner
nein,das ist nicht erlaubt…das wäre nämlich unlauterer Wettbewerb , da sich die
Firma ja dadurch einen nicht gerade unerheblichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz erwirtschaften würde.
Denn der tatsächliche Lohn (also das,was der AG für einen AN in der Kostenrechnung ansetzen muss) ist ja nicht das,was ein normaler AN auf seiner Lohnabrechnung sieht.
Der tatsächliche Bruttolohn besteht außerdem dem auf der Lohnabrechnung ausgewiesen AG-Anteil (kein AG zahlt was aus eigener Tasche für den AN !! )
was schon mal rund 25 % zusätzlich ausmacht noch aus den Kosten,die der AG für
nein,das ist nicht erlaubt…das wäre nämlich unlauterer
Wettbewerb , da sich die
Firma ja dadurch einen nicht gerade unerheblichen Vorteil
gegenüber der Konkurrenz erwirtschaften würde.
Gut zu wissen. Kann man doch endlich dem lästigen Wettbewerber per Abmahnung eins auswischen, weil seine Frau gratis im Laden hilft, während man teure Angestellte beschäftigt
Spaß beiseite: Das mit dem unlauteren Wettbewerb ist krauses Zeug, liegt hier neben der Sache.
Gut zu wissen. Kann man doch endlich dem lästigen Wettbewerber
per Abmahnung eins auswischen, weil seine Frau gratis im Laden
hilft, während man teure Angestellte beschäftigt
Da wären wir aber bei familienhafter Mitarbeit, anderes Kampfgebiet.
Chef und neuer Abteilungsleiter könnten doch heiraten?
Hallo, Unternehmer A macht 3 Wochen Urlaub im Mauritius, Unternehmer B kann billiger sein da er nur 1 Woche Urlaub in Balkonien macht und deshalb weniger Privatentnahmen hat, außerdem lebt er in einem geerbten Haus, während A Miete für sein Penthouse bezahlt.
B arbeitet gerne selbst, A sitzt lieber am Vormittag im Cafehaus und Nachmittags spielt er meist Golf, Arbeiten lässt er von seinen Angestellten.
Da A nun irgendwann Probleme hat da die Kundschaft ausbleibt, da seine soliden Kalkulationen niemand bezahlen will, klagt er nun B, da dieser billiger ist.
Vorher beschwert er sich noch bei der Kammer.
und wo genau hast du die juristische bewertung versteckt?
versteh mich nicht falsch: ich halte genau gar nichts von den ‚antworten‘ dieses sanitäters. aber deine erwiderung fand ich jetzt wirklich auch nicht sehr hilfreich - du musst doch nicht unbedingt auf sein niveau runterklettern.
Hi, manchmal erklärt man etwas, wenn man die absurde Denkweise beispielhaft aufzeigt…
Viel wichtiger wäre der Hinweis auf das UP auf z.B.: eine teilweise Solzialversicherung wie eine Unfallversicherung gewesen, als zu glauben jeder Vorteil wäre unlauter.
Das heisst doch nicht das selbe Niveau zu haben, wobei ich Niveauvergleiche ohnehin für ziemlich daneben halte, wenn wer einen Denkfehler oder ein Lebenserfahrungsdefizit hat.
inwieweit das den beiden irgendwann um die Ohren fliegen kann, lassen wir mal aussen vor. Grundsätzlich würde ich sagen: jeder, wie er mag. Allerdings: möchte der Lottogewinner das langfristig machen oder nur vorübergehend, bis der Unternehmer einen geeigneten Kandidaten hat? Wenn der Lottogewinner noch 20 Jahre vor sich hätte womöglich, verliert er sicher irgendwann den Spaß, seine Lebenszeit für NULL wegzugeben.
Alternative könnte ja sein, den Gewinner auf 450 Euro Basis einzustellen, damit auch sichergestellt ist (sollte vorher mal geprüft werden), dass der Gewinner auch versichert ist, z.B. für Fehler, die ihm bei der Arbeit passieren und für die womöglich die Versicherung des Unternehmers herhalten soll. Auf welcher Basis sollte das passieren, wenn der Gewinner kein rechtliches Verhältnis zu dem Unternehmer hat?
Und wenn der Lottogewinner als Abteilungsleiter eine Unterschriftenvollmacht hat, die zu Geschäften mit Externen berechtigt … dann erst recht mit Vertrag.
Und da jede Freundschaft bei Geld irgendwann auch aufhören kann, sollte auf jeden Fall ein Angestelltenvertrag gemacht werden - damit auch der Unternehmer abgesichert ist, dass dem Lottogewinner nicht von morgens zu mittags einfällt, dass er ja eigentlich gar keine Lust mehr hat.
ein guter Freund Herr B hat eine Firma und musste einen Abteilungsleiter entlassen. Herr A
bietet sich an diesen Job nun zu übernehmen. Umsonst, denn Geld hat er ja, einfach nur
weil es ihm Spass macht und er seinem Freund B helfen will. Dürfte er das? Dürfte B ihn
„einstellen“? .
Was der Firmeninhaber macht,war nicht gefragt…sondern was sein „Freund“ macht…
Und das ist unlauterer Wettberwerb /Schwarzarbeit…denn das hier postulierte arbeiten weil es Spaß macht ohne Geld
kann man vielleicht noch einem 3-Jährigen erzählen…*lol*
Aber ansonsten wird niemand auf 70.000 bis 100.000 € Gehalt als Abteilungsleiter verzichten…
Es gibt aber garantiert genug,die für Barcash gerne „Offiziell“ umsonst arbeiten…
Hallo, was ist das aber für eine armselige Weltsicht?
sehr viele Leute die eigentlich Geld benötigen würden, arbeiten praktisch umsonst oder zumindest fast umsonst um zumindest halbwegs überleben zu können, und jetzt ist da einer der absolut kein Geld benötigt, und der dürfte nur für 70-100 K€ arbeiten dürfen?
Und die meisten die nicht einfach Ihren Job machen, sondern eben einem Beruf nachgehen arbeiten wirklich gerne.
Was hat das mit einem 3jährigen zu tun?
Und wenn du glaubst jeder wäre so dämlich (wie viele Politiker) dass Sie sich bei einer völlig gesicherten Existenz das Risiko einer Steuerhinterziehung unterwerfen, liegst du sicher falsch, ja was soll denn ein Multimillionär, sonst machen, wenn er nie gelernt hat was sinnvolles mit seinem Leben anzufangen? Da braucht er eine Beschäftigung und nebenbei, dass der Freund einfach so Schwarzgeld hätte das er unbedingt loswerden wollte…? Da gäbe es lustigere Dinge zu tun als einen Freund der es nicht notwendig hat zu füttern.
So und nun was hat das aber mit unlauterem Wettbewerb zu tun?
Das es aus anderen Gründen Problematisch ist (Verdacht auf Steuerhinterziehung, Sozialabgaben, Unfallversicherung etc.) will ich nicht bestreiten, aber dass der Wettbewerb unlauter wäre, sicher nicht mehr als importierte Sklaven oder Kinderarbeit.
du gehörst nicht zufällig der 3 Prozent-Partei an ???..
Denn zu der würde solch eine Menschenverachten Antwort gut passen…
Leute,die fast umsonst arbeiten,tun das wohl kaum freiwillig…während die Leute,die sie dazu zwingen,schön aus dem vollen schöpfen…ich sage nur Hartz…
Leute in 1€-Jobs zwingen…aber selber überall abkassieren,wo es nur geht…
siehe hier: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/recht-steuern/…
Aber weil sie eben so gierig sind,fallen sie auch auf die Schnauze…*g*
Was der Firmeninhaber macht,war nicht gefragt…sondern was
sein „Freund“ macht…
Und das ist unlauterer Wettberwerb /Schwarzarbeit…denn
das hier postulierte arbeiten weil es Spaß macht ohne Geld
kann man vielleicht noch einem 3-Jährigen erzählen…*lol*
ich weiß nicht was Du hier alles so reinliest. Hier steht in keinster Weise etwas von Schwarzarbeit und trotzdem Geld bekommen oder sonstiges. Einfach nunr das beantworten was gefragt wurde und nicht etwas hineinfabulieren was man persönlich davon hält.
Aber ansonsten wird niemand auf 70.000 bis 100.000 € Gehalt
als Abteilungsleiter verzichten…
Das wa r nicht gefragt.
Es gibt aber garantiert genug,die für Barcash gerne
„Offiziell“ umsonst arbeiten…
Auch das war nict gefragt und wenn Du scheinbar Leiute kennst die Schwarzarbeit machen dann heißt das noch lange nicht das alle so sind.