Umstieg auf UltraDMA-66 ?

Hallo, Leute !
Zur Zeit benutze ich das ASUS P3B-F Mainboard. Bis jetzt habe ich alle IDE-Geräte am UltraDMA33-Controller des Boards angeschlossen. Die Festplatte läuft am Primär-Master, CD-Laufwerk und Brenner hängen am Sekundär-Port.
Nun zu meiner Frage: Würde es sich deutlich bemerkbar machen, wenn ich dem System einen UltraDMA66-Controller spendieren würde? ( Die Festplatte, eine Seagate Barracuda, ist UltraDMA66-fähig ). Gearade bei Bild- oder Musikbearbeitung merke ich häufig, daß die Platte im bisherigen UltraDMA33-Modus ziemlich ausgelastet ist.
Zudem könnte ich dann dem CD-Laufwerk und dem Brenner je einen eigenen Port spendieren, da ich den alten Controller weiterhin aktiviert lassen wollte.
Was meint Ihr dazu?
In vorau schon mal vielen Dank für Eure Mühe.
Gruß
Matthias

hi matthias!
das wichtigste schreibst du leider nicht, wieviel RAM du hast, bei 64mbyte bringt eine aufrüstung auf 128 mehr als ATA66,
schau dir diese seite an:
http://www.tomshardware.de/storage/99q4/991107/
gruss Franz

moin!
ich will dir den unterschied des UDMA-66-Controllers mal beschreiben: Die Geschwindigkeit der Festplatte erhöht sich nicht, allerdings die Bandbreite, mit der die Daten Gesendet werden können!
d.h. im klartext, dass dein bisheriger controller bis zu 33 MB/sec gleichzeitig durch die leitungen scheuchen kann. deine festplatte (die ich auch habe) erreicht bei mir 22 MB /sec bei verschiedenen benchmarks. das ist sowieso ein hoher wert, der wahrscheinlich nicht zutrifft, dein cdrom etc. sind noch weitaus langsamer (etwa 5 mb/sec cdrom + 2-4mb/sec dein brenner).
damit kannst du dir selber ausrechnen, dass du deinen controller nicht überlastest.
demnächst gibt es schon dma-controller mit einer bandbreite von 100 MB/sec. warte am besten darauf! vertrau mir.
vorteile ergeben sich ausschliesslich durch die unabhängigkeit vom pci-bus, mit dem dann die möglichkeit des overclockings gegeben wird
Gruss Joachim

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