Nicht jeder XP-Nutzer kann auf Windows Vista upgraden
Microsoft hat nähere Details zu den Upgrade-Möglichkeiten auf das neue Betriebssystem Windows Vista preisgegeben - einige Nutzer kommen um eine Neuinstallation nicht herum…
Fuente:
http://www.gmx.net/de/themen/computer/software/aktue…
Gruesse aus UEBERSEE
Hi Unbekannter,
Nicht jeder XP-Nutzer kann auf Windows Vista upgraden
Microsoft hat nähere Details zu den Upgrade-Möglichkeiten auf
das neue Betriebssystem Windows Vista preisgegeben - einige
Nutzer kommen um eine Neuinstallation nicht herum…
Und? Was hat es denn für einen Sinn ein neues Betriebssystem über ein neues drüberzubügeln? Wer es ernsthaft mal versucht hat, etwa mit einem Update von 2000 zu XP hatte danach oft Ärger oder zumindest Geschwindigkeitseinbuße, mal abgesehen davon, dass 1/3 der Programme mit erneuert werden musste. Die Zeit und Nerven, die man dabei lässt kann man sich eindeutig sparen.
Es ist völlig irrsinnig zu glauben, dass man ein neues System bekommt, ohne es neu zu machen!
Günther
einige Nutzer kommen um eine Neuinstallation nicht herum…
Und das ist schlimm, weil…?
Windows hat ja schon bei einer sauberen Installation Probleme, an Installationen über ältere Versionen will ich da garnicht denken.
So wie ich es sehe, ist das ein Problem, das einsam und verlassen in der Ecke steht, weil es von niemandem beachtet wird. Die großen betroffenen Benutzergruppen sind:
- Benutzer von Win9x/ME, die sowieso ganz andere Probleme haben (sprich: der Rechner ist wahrscheinlich noch nicht mal für den Bootloader von Vista stark genug).
- Benutzer von Win2k, die weiterhin keinen guten Grund zum Update haben oder erstmal auf XP umsteigen, wenn es denn nötig sein sollte. Vista dürfte für diese Gruppe recht unattraktiv sein.
- „Normal-Benutzer“ von WinXP, die sowieso kein Problem damit haben. Wenn es ein Upgrade sein soll, dann kommt halt die passende Version drauf.
- die sogenannten „Enthusiasten“, die auf keinen Fall jemals eine In-Place-Installation in Betracht ziehen würden. Dabei könnte ja was im System zurückbleiben, was dann bei irgendwelchen Benchmarks 1% Leistung kostet.
- Firmenkunden, die auf den Arbeitsplatzrechnern einfach ein neues Image einspielen. Da gibt es sowieso keine Installation in dem Sinn.
Das ganze ist aber sowieso akademisch, weil Vista wie alle Vorgänger auch zum größten Teil als OEM-Version mit neuen Rechnern verkauft wird.