Und noch eine Frage…
Warum ist es für eine Volkswirtschaft nicht wünschenswert, wenn die
Umverteilung zu stark in Richtung der Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit erfolgt?!?!
Ich Danke für eure Mühe bei Beantwortung der Frage
Stefan
Und noch eine Frage…
Warum ist es für eine Volkswirtschaft nicht wünschenswert, wenn die
Umverteilung zu stark in Richtung der Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit erfolgt?!?!
Ich Danke für eure Mühe bei Beantwortung der Frage
Stefan
Hallo Stefan,
Warum ist es für eine Volkswirtschaft nicht wünschenswert,
wenn die
Umverteilung zu stark in Richtung der Einkommen aus
unselbständiger Tätigkeit erfolgt?!?!
Mal ne Gegenfrage. Würdest Du das Risiko, das mit der Selbstständigkeit verbunden ist, eingehen, wenn Du einen Großteil Deines Gewinns sowieso abgeben musst?
MfG
Stephan
Hallo Stefan,
Warum ist es für eine Volkswirtschaft nicht wünschenswert,
wenn die
Umverteilung zu stark in Richtung der Einkommen aus
unselbständiger Tätigkeit erfolgt?!?!Mal ne Gegenfrage. Würdest Du das Risiko, das mit der
Selbstständigkeit verbunden ist, eingehen, wenn Du einen
Großteil Deines Gewinns sowieso abgeben musst?
Ein paar dumme machens ja noch
.
VORSICHT !!
Es gilt auch zu beachten welche Art von Einkommen welchem Lager (=AN oder AG) zugeschlagen wird. Wenn die abhängige Arbeit verschwinden würde hätten wir auf einmal einen AG-Anteil von 100%.
Quelle: Das (neue?) Lexikon der populären Irrtümer Walter Krämer
mfg M.L.
Hi Markus,
sollte ich das jetzt verstehen?
Wenn abhängige Arbeit verschwindet, das heisst es gibt keinen Arbeitnehmer mehr, dann komme ich auf einen AG-Anteil von 0%.
Denn ohne Arbeitnehmer kein Arbeitgeber.
Ich hab allerdings auch nicht Mathematik studiert
.
Ehrlich gesagt hab ich nicht einmal die Ausgangsfrage dieses Threads verstanden.
Wenn ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer dem ihm für seine Arbeit zustehenden Lohn bezahlt, was hat denn das mit Umverteilung zu tun?
Grüße
Chris
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