Hallo,
ist doch eh alles kostenlos…
Eine alte Volksweisheit lautet: Was nichts kostet, taugt nichts.
Bei allen Produktverkäufern - egal ob Bank, Bausparkasse, Versicherung, MLP, DVAG, Tegis und wie die alle heißen, besteht doch die Gefahr, im Zweifel (kann auch heißen: bei leerem Konto) wird empfohlen, was mehr Provision bringt.
Die Adresse von Wolfgang kennst Du nun ja bereits. Auch gut sind die Seiten von Mihale Kronberger unter www.verbraucherschutz.wtal.de.
Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, hier insbesonders in den USA, ist reine Honorarberatung bei uns noch wenig verbreitet. Bei uns laufen dagegen hunderttausend „Feierabendverkäufer“ umher. Und der Banker bekommt sowieso meistens vorgeschrieben, was zu verkaufen ist.
Aktueller Artikel über Honorarberatung war dieser Tage in der Finacial Times.
Mein Spezialthema ist die unabhängige Honorarberaung für günstige Immobilienfinanzierungen.
Da kenne ich mich natürlich auch mit vielen sinvolen Anlagen (Tilgungsinstrument) gut aus.
FAIR MONEY hat dafür ein super Analyseprogramm. Wenn es also die in der Vergangenheit - langfristig gesehen - für den Kunden erfolgreichsten Aktienfonds sein sollen, oder eine der international erfolgreichen Kapitalalagegesellschaften (z.B. CMI oder Standard Life in der Form einer Kapitllebensversicherung) - dazu kann ich bzw. meine Partner - relativ - neutral beraten.
Ansonsten: empfehle in die div. Diskusionsforen zu schauen. Dort streiten sich „Experten“. Und es halten so viele dafür wie es Möglichkeiten gibt.
Viel Erfolg wünscht
Steffen Etze
www.rheinmain-fairmoney.de