Hallo!
Weiß vielleicht jemand, wo ich unbehandelte Orangen hernehme bzw. ob die Schale von „normalen“ Orangen für die Zubereitung verwendet werden kann?
Gruß,
Anja
Hallo!
Weiß vielleicht jemand, wo ich unbehandelte Orangen hernehme bzw. ob die Schale von „normalen“ Orangen für die Zubereitung verwendet werden kann?
Gruß,
Anja
Hallo!
Weiß vielleicht jemand, wo ich unbehandelte Orangen hernehme
Gibt es mitllerweile eigentlich in jedem Supermarkt, sonst auf dem Markt oder aus dem Bioladen.
bzw. ob die Schale von „normalen“ Orangen für die Zubereitung
verwendet werden kann?
Eher nicht.
Bye, Vanessa
Hallo Vanessa,
ich habe schon die behandelten Zitrusfrüchte verwendet, kurz in kochendes Wasser gegeben und gründlich abgerieben - ich lebe noch.
Allerdings das zur Gewohnheit möchte ich mir das auch nicht machen.
Viele Grüße
Utemaus
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Huhu!
ich habe schon die behandelten Zitrusfrüchte verwendet, kurz
in kochendes Wasser gegeben und gründlich abgerieben - ich
lebe noch.
Klar stirbt man davon nicht sofort…
Allerdings das zur Gewohnheit möchte ich mir das auch nicht
machen.
Eben …
bye, Vanessa
hi anja,
daß käme nun auf deinen mengenbedarf an.
wofür brauchst dus?
möchtest du eine englische bitter-orangen marmelade kochen, oder
gehts um die für viele kuchen obligatorische geriebene schale einer orange?
oder brauchst du die tüpischen langen schmalen raspeln zum verzieren eines dessert?
für die marmelade, bzw die große menge gibts bei uns ein reformhaus.
die beschaffen sowas.
feinkostläden oder obst-spezialläden haben diese orangen auch schon mal.
gehts um das bekannte…man füge die geriebene schale einer oder einer
halben zitone bzw orange zu,
nehme ich nach prüfendem blick in die geldbörse, entweder-preiswert- zitronen oder orangenschalenaroma.
daß sind nicht die back-aromen in den fläschchen -sondern das ist pulver. da gibts viele verschiedene anbieter.
brauche ich richtig geriebene schale, nehme ich
von dr. oetker finesse geriebene zitronenschale in dem kleinen alu-briefchen.
dr. oetker hat dann auch die langen raspeln
und auch das schlichte künstliche aroma-pulver
das gibts sicher auch von andern fabrikaten.
ich führe dr. oetker an, weil ichs dieses produkt bei uns vorfinde,
und bereits des öfteren verwendet habe.
jedes andere produkt, was deine zwecke erfüllt ist sicher genau so gut.
hoffe, daß hilft dir weiter
felicitas
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hi anja,
habe noch interessantes zu deiner frage gefunden.
vieleicht kannst du mit dem folgenden noch was anfangen.
Was bedeutet „unbehandelt“?
Alle Früchte wurden unseren Testkäufern als „unbehandelt“ oder „nach der Ernte unbehandelt“ verkauft. So deklariert, dürfen sie keinerlei Konservierungsstoffe enthalten, die nach der Ernte auf die Schale kommen. Außerdem sollte der Verbraucher bei ausdrücklich als „unbehandelt“ verkaufter Ware davon ausgehen können, dass diese auch nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt ist - so das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz (BgVV) in Berlin.
Die Wirklichkeit sieht anders aus …
Doch diesem Anspruch werden die unbehandelten Früchte in unserem Test nicht gerecht. Giftige Substanzen, beispielsweise Methidathion, Tetradifon und Dicofol, entdeckten die Experten in 16 von 20 Zitrusfrüchten aus dem konventionellen Anbau. In zwei Proben davon wurde sogar das Oberflächenbehandlungsmittel Orthophenylphenol gefunden, obwohl es nicht deklariert war. Für die Experten handelt es sich hierbei um einen klaren Fall von Verbrauchertäuschung.
Bei den gefundenen Konzentrationen besteht zwar keine unmittelbare Gesundheitsgefahr, aber auch die geringen Mengen tragen zu unserer täglichen Pestizid-Belastung bei.
Sendung vom 4. Dezember 2000
„Unbehandelte“ Zitrusfrüchte im Test ServiceZeit KostProbe
Von Anja Dannenberg
Zitrusfrüchte im Test
Zitronen, Orangen und Limetten bringen Sonne und einen Hauch von Exotik in die Winterküche. Beim Kochen, Backen und bei der Zubereitung vieler Drinks werden neben ihrem Saft oft auch die aromatischen Schalen verwendet. Doch gerade die sind oft stark mit Pestiziden, Konservierungsstoffen und Wachsen belastet.
Wer keine Spritzmittel mitverzehren will, greift lieber zu dem teureren Obst mit „unbehandelter“ Schale. 25 Proben solcher Zitrusfrüchte aus Supermärkten, Fachgeschäften, von Marktständen und aus dem Biohandel hat ServiceZeit KostProbe untersucht: Ist auf die Auszeichnung Verlass?
Giftduschen für Zitrusfrüchte
Zitrusfrüchte werden beim Anbau meist stark gespritzt: mit giftigen Stoffen gegen Krankheiten und Insekten zum Beispiel, die sich dann in und auf der Frucht ablagern können. Nach der Ernte kommen in der Regel noch Konservierungsstoffe gegen Schimmelbefall auf die Schale. Diese müssen allerdings deutlich gekennzeichnet werden: „Schale nicht zum Verzehr geeignet“.
Für alle, die keine chemischen Substanzen auf ihren Früchten wollen, bietet der Handel auch „unbehandelte“ Orangen, Zitronen, Limetten oder Mandarinen an - für deutlich höhere Preise. ServiceZeit KostProbe wollte wissen: Ist die Schale wirklich sauber? In Obst- und Gemüseläden, Supermärkten und verschiedenen Bio-Läden kauften wir die Früchte für unseren Stichproben-Test, insgesamt 25-mal 10 Stück. Das Bremer Labor für Rückstandsanalytik hat die Zitrusfrüchte untersucht: 16-mal Zitronen, 6-mal Orangen und 3-mal Limetten.
Was bedeutet „unbehandelt“?
Alle Früchte wurden unseren Testkäufern als „unbehandelt“ oder „nach der Ernte unbehandelt“ verkauft. So deklariert, dürfen sie keinerlei Konservierungsstoffe enthalten, die nach der Ernte auf die Schale kommen. Außerdem sollte der Verbraucher bei ausdrücklich als „unbehandelt“ verkaufter Ware davon ausgehen können, dass diese auch nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt ist - so das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz (BgVV) in Berlin.
Die Wirklichkeit sieht anders aus …
Doch diesem Anspruch werden die unbehandelten Früchte in unserem Test nicht gerecht. Giftige Substanzen, beispielsweise Methidathion, Tetradifon und Dicofol, entdeckten die Experten in 16 von 20 Zitrusfrüchten aus dem konventionellen Anbau. In zwei Proben davon wurde sogar das Oberflächenbehandlungsmittel Orthophenylphenol gefunden, obwohl es nicht deklariert war. Für die Experten handelt es sich hierbei um einen klaren Fall von Verbrauchertäuschung.
Bei den gefundenen Konzentrationen besteht zwar keine unmittelbare Gesundheitsgefahr, aber auch die geringen Mengen tragen zu unserer täglichen Pestizid-Belastung bei.
Die genauen Testergebnisse finden Sie hier:
„Unbehandelt“ heißt nicht unbelastet!
Auf die Kennzeichnung „unbehandelt“ ist also kein Verlass, denn insgesamt wurden bei 80 Prozent der konventionell angebauten Zitrusfrüchte in unserem Test giftige Rückstände gefunden. Mal Pestizide, mal Konservierungsstoffe, mal beides. Diese dann noch besonders teuer zu verkaufen und als „unbehandelt“ zu bezeichnen, ist unserer Meinung nach irreführend.
Wie unbehandelt „unbehandelte“ Zitrusfrüchte wirklich sein müssen, ist in keinem Gesetzestext klar definiert. Sicher auch ein Grund dafür, warum die Experten so viele giftige Stoffe auf den Schalen gefunden haben. Dennoch würden die Pestizid-belasteten Früchte in unserem Test von vielen Lebensmittel-Untersuchungsämtern beanstandet werden. Doch das wird in Zukunft wohl eher ein erfolgloses Unterfangen sein, denn nach einem neuen Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Februar diesen Jahres, muss selbst bei „naturreinen“ Lebensmitteln eine gewisse Belastung mit giftigen Rückständen hingenommen werden. Gilt dies analog für die „unbehandelten“ Früchte, dürften diese demnach Pestizide bis zur Höhe der allgemeinen Grenzwerte für konventionelle Zitrusfrüchte enthalten. Ein Rückschritt für den Verbraucherschutz!
Auf Öko-Früchte war Verlass
In unserem Test waren insgesamt auch fünf Proben aus biologischem Anbau. Hier fanden sich keine unerwünschten Stoffe in der Schale - egal, ob die Früchte aus dem Bio-Laden oder aus dem Bio-Regal im Supermarkt stammten. Nur bei den Öko-Früchten kann man offensichtlich darauf vertrauen, dass „unbehandelt“ auch „unbelastet“ bedeutet.
Leider sieht man den Früchten nicht an, welche chemischen Mittel an ihnen haften. Makellos glänzende Exemplare sind jedoch meist behandelt. Bio-Zitronen und -Orangen haben in der Regel eine dumpfere Schale, die hier und da kleine Fehler aufweist. Normalerweise verderben unkonservierte Früchte auch etwas schneller.
Pestizide im Drink
Öfter als man denkt, kommt man mit den Schalen von Zitrusfrüchten in Kontakt. Dabei können sich schädliche Substanzen lösen und in die Lebensmittel gelangen. Auch Abwaschen nützt da nur wenig, die Pestizide sitzen in der Schale und die Konservierungsstoffe sind hartnäckig.
In Bars beispielsweise landen die Früchte samt Schale im Glas. Im Mineralwasser, in der Cola und in diversen Drinks. Was wäre eine Caipirinha ohne Limetten? Mit dem Cocktail schlürft man dann oft gleich ein paar Schadstoffe mit. Doch in manchen Cocktailbars greift man zum Wohl der Gäste auch schon zu Bio-Früchten. Übrigens: Die Proben der unbehandelten Limetten in unserem Test schnitten eher gut ab und waren nicht oder nur kaum belastet.
auszug aus:http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/20…
test mit bezugsquellen siehe:http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/20…
weitere bezugsquelle:http://www.flaiz-fruechte.de/preise.htm
gruß
fe
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hi,
hier noch ne menge tips rund um die zitrone.
ganz zum schluß ist auch noch ein hinweis wie du diese kostbaren
unbehandelten schalen aufheben kannst, falls mal was übrig bleibt.
Vitaminreicher Saft
Die Zitrone spendet wertvolles Vitamin C, ihr Saft wirkt keimtötend und heilend. Warum so etwas Wertvolles vergeuden? Wer Zitronen vor dem Auspressen unter leichtem Druck auf der Arbeitsfläche rollt, entlockt ihnen fast die doppelte Menge an Saft. Alternativ kann man die Früchte vor dem Pressen auch zehn bis fünfzehn Minuten in warmes Wasser legen.
Die „heiße Zitrone“ ist ein bewährtes Heilmittel bei Erkältungen. Jedoch sollte man, um das Vitamin C zu schonen, niemals kochendes Wasser verwenden.
Wohltuend sind auch Dampfbäder mit Zitronensaft, denen man nach Belieben noch eine Hand voll Kräuter beifügen kann, zum Beispiel Kamille, Minze oder Rosmarin. Auf 1 Liter frisch aufgekochtes Wasser in einer Schüssel kommt der Saft von einer halben Zitrone. Dann ein Handtuch über den Kopf legen und 15 Minuten schwitzen, das klärt die Gesichtshaut. Damit diese aber nicht austrocknet, sollte man ein Dampfbad maximal einmal in der Woche machen. Danach das Gesicht schön kalt abwaschen, um die Poren wieder zu schließen.
Zitronensaft bewahrt geschnittenes Obst und Gemüse (zum Beispiel Äpfel, Bananen oder Pilze) vor dem Braunwerden an der Luft (Oxidation). Dafür beträufelt man 1 Kilo Obst mit dem Saft von mindestens einer Zitrone. Wer vor dem Kochen oder Braten sein Geflügel mit Zitronensaft begießt, kommt in den Genuss von noch zarterem, saftigerem Fleisch.
Oft braucht man nur einige Tropfen Zitronensaft. Da wäre es schade, gleich eine ganze Frucht aufschneiden zu müssen, die dann anschließend vergammelt. Warum nicht mit einem Zahnstocher ein (tiefes) Loch in die Zitrone bohren und die gebrauchte Menge Saft dort herausdrücken?! Das Loch wird sich wieder zuziehen, und die Frucht hält sich dann noch eine ganze Weile im Kühlschrank.
Die reinigende Kraft der Zitrone …
Besonders wer Kinder im Haus hat, kennt die leidigen Aufkleberreste, die sich überall finden. Diese Klebespuren kann man leicht beseitigen: Einfach mit einem Stück Zitrone abreiben, den Saft kurz einwirken lassen und mit einem feuchten Lappen abwischen.
In ähnlicher Weise lassen sich trübe und angelaufene Gläser oder Badarmaturen und sogar Messing wieder blank kriegen. Zitronensaft einwirken lassen, klar spülen, gut abtrocknen und alles glänzt wie neu!
… in der Waschmaschine …
Die Zitrone hat auch eine reinigende und bleichende Wirkung, und das nicht nur in der Weißwäsche. Wer zum Beispiel Obst- oder Rostflecken mit Zitronensaft vorbehandelt, hat eine größere Chance, sie in der Waschmaschine loszuwerden. Salz wirkt noch unterstützend. Bei farbiger Kleidung sollte man allerdings etwas vorsichtig sein.
… und auf der Haut
Genauso wie man mit Zitrone Gerüche von den Händen reiben kann (Knoblauch, Fisch etc.), wird man auch Farbflecken auf der Haut wieder los. Ein guter Tipp, wenn beispielsweise Rote Bete die Handflächen dunkelrot gefärbt hat: Die Hände gut mit Zitronensaft einreiben, ein Großteil der unerwünschten Farbe verschwindet dann beim Waschen der Hände.
Was tun mit Zitronenschalen?
Zitrusfrüchte aus dem konventionellen Anbau sind mit chemischen Pflanzenschutzmitteln gespritzt. Vorsicht: Auch im Handel als „ungespritzt“ deklarierte Früchte werden oft zur Lagerung mit Konservierungsmitteln nachbehandelt. Nur Zitronen aus biologischem Anbau sind frei von solchen chemischen Stoffen, dennoch sollte man auch ihre Schale vor dem Verzehr abwaschen.
Unbehandelte Zitronenschalen braucht man nicht gleich wegzuwerfen. Warum nicht ausgepresste Zitronenhälften dazu verwenden, die trockene Hautpartie rund um die Ellenbogen wieder zart und geschmeidig zu pflegen? Gerieben und in einem Glas mit Zucker aufbewahrt halten sich die Schalenreste und können später beispielsweise zum Backen verwendet werden.
Zitrone für die Ellenbogen; Rechte WDR (Standbild)
Man kann sie auch klein schneiden und mit etwas Wasser zu Eiswürfeln gefrieren lassen. Und getrocknet sind Zitronenschalen ein toller Anzünder von Grill oder Ofen. Unterstützend zu Zeitung und Feuerholz oder Kohle leisten sie dort wunderbare Dienste und verströmen einen anregend frischen Duft im Raum.
auszug aus:http://www01.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/2002…
gruß
fe
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hallo,
die biofrüchte info
Wer auf Spritzmittelrückstände in seinem Obst verzichten will, kauft lieber Bio-Zitronen. Die sind zwar noch selten, ein wenig teurer, dafür aber gesünder. Die ungespritzten Zitronen kommen heute hauptsächlich aus Sizilien. Vor etwa zehn Jahren haben sich dort die Obstbauern auf den Ökoanbau umgestellt.
Biofrüchte aus Sizilien
Die uns bekannten Zitronen werden in vielen Ländern mit subtropischem oder tropischem Klima angebaut. Die USA und Mexiko sind weltweit die wichtigsten Produzenten. Innerhalb Europas erntet man die meisten Zitronen in Spanien und Italien.
Als größter europäischer Hersteller von Zitronen aus biologischem Anbau gilt mittlerweile Sizilien. Vor etwa zehn Jahren haben viele sizilianische Betriebe begonnen, ihre Produktion auf Öko-Landbau umzustellen. Auf dem Landgut „Lo Bianco“ bei Siracusa beispielsweise werden keinerlei chemische Substanzen verwendet. Die Zitrusfrüchte werden ausschließlich mit organischem Dünger behandelt und auch die Insektenbekämpfung erfolgt mit rein ökologischen Methoden.
Strenge Kontrollen
Da bei den als Biozitronen deklarierten Früchten häufig auch die Schalen gegessen werden, ist es wichtig, dass sie tatsächlich nicht chemisch behandelt wurden. Um das zu garantieren, werden in Sizilien mindestens zweimal jährlich strenge Kontrollen von den Behörden durchgeführt. Insbesondere vor den Haupterntezeiten im Winter und Frühjahr werden größere Stichproben der Fürchte auf Pestizide untersucht. Die Untersuchungen sollen nicht nur überprüfen, ob die Biobetriebe selbst keine chemischen Mittel einsetzen, sondern auch, ob keine Rückstände aus benachbarten konventionellen Plantagen auf und in die Früchte gelangen.
Zitronenernte das ganze Jahr
Zitronen gehören zu den wenigen Früchten, die ganzjährig geerntet werden können. Entscheidend hierfür ist die Besonderheit der Pflanzen, gleichzeitig zu blühen, Blätter zu tragen und Früchte ausreifen zu lassen. Diesem Umstand verdanken Sizilienurlauber den wunderschönen Anblick eines blühenden Zitronenbaumes, der zugleich auch Früchte trägt.
Die Blüten des Zitronenbaumes sind weiß bis rötlich, die Früchte in unreifem Zustand silbrig-grün und in reifem Zustand grün bis gelb. Allerdings können nicht in allen Monaten gleich viele Früchte geerntet werden. Die Wintermonate gelten als Haupterntezeit – der „Primo Fiore“ – in Sizilien. In den Sommermonaten Juli, August und September werden dann die „Verdelli“ geerntet. Entgegen der landläufigen Meinung können grüne Zitronen sehr wohl reif sein: Als genussfertig gelten alle Früchte, wenn sie über 90 Gramm wiegen und ihre Schale gleichmäßig glänzt.
auszug aus:http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/200112…
gruß
fe
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