Unbekannte Blütenstaude

Hallo!
Seit ungefähr einem Jahr habe ich eine aus einem abgebrochenen Zweiglein gezogene Staude im Wintergarten und wüsste gern, wie sie heißt. Den Link zum Bild versuche ich unten einzukopieren.
Beschreibung: schnellwüchsig, jetzt bereits über einen Meter hoch, im beheizten Wintergarten perenn;
Blätter ledrig derb, zungenförmig, ausgewachsen ca. 20 cm lang;
Blüten dottergelb, büschelartig endständig an eigenen Zweigen, sehen aus wie geschlossene glockenförmige Kapseln, öffnen sich aber nicht; beim Verblühen erscheint an der Spitze ein kleines schwarzbraunes Gebilde.
Extrem wärme- und wasserbedürftig, ansonsten anspruchslos in der Pflege, anscheinend etwas anfällig für die Weiße Fliege.
Wenn mir die Kenner auch mitteilen könnten, wie ich dem etwas sparrigen, ausladenden Wuchs beikommen und etwas Buschigkeit erreichen könnte.

Der Link:
http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=b692d8-133…

Mit dem besten Dank
grüßt
H.

Juanulloa mexicana
Hallo !

Es ist Juanulloa mexicana.

Viele Grüße

Jochen

Guten Abend!

Es ist Juanulloa mexicana.

Ja, da hast du Recht. Ich habe auf deine Antwort hin in der Wikipedia nachgeschaut. Vielen Dank!
Das muss ja eine Rarität sein, die ich mir da eingefangen habe, nachdem nach einer Woche von dir die einzige Auskunft kam.

Wenn du mitteilen könntest, wie ich der Staude etwas Buschigkeit verschaffen könnte. Ich will nicht einfach drauflosschnippeln und das Ding verderben: Wie verzweigt sie sich nach dem Einkürzen?

Und eine Nachfrage zu Wikipedia: Dort ist die Staude als halbepiphytisch beschrieben. Hat das Konsequenzen für die Düngung?

Mit freundlichen Grüßen!
H.

Hallo,

leider kenne ich die Pflanze garnicht, du kannst ja mal eine Spitze abschneiden und sehen, wie sie sich verzweigt. Manche treiben dann Massen von Seitentrieben, manche ersetzen die Spitze nur durch genau EINE neue, ausprobieren !
Wenn du sie als epiphytische Pflanze wie Orchideen düngst, kannst du nichts verkehrt machen. Es sind jedenfalls keine Starkzehrer, da sie ja von wenig mehr als Luft und Wasser leben müssen.

Viel Grüße

Jochen