Hallo Peter,
auch Dir vielen Dank für Deine Hilfe.
Ein paar Fragen habe ich zu Deinen Ausführungen noch, da ich diese nicht verstehe. 
Je nach OpAmp ist das Delta des Eingangsstroms wesentlich grösser als der Eingangsstrom selbst (besonders bei OpAmps mit FETs in der Eingangsstufe).
Welches Delta des Eingangsstroms meinst Du bitte?
Bei deiner Anwendung musst du die Berechnung mit dem minimalen und maximalen Eingangsstrom, in Abhängigkeit der Temperatur, durchführen.
Muss ich dazu im Datenblatt nach dem temperaturabhängigen Eingangsstrom schauen? und dann einen Mittelwert für den Spannungsteiler finden?
In der anderen Antwort von mir habe ich einen Link zu dem Datenblatt des OP´s kopiert.
Ist es auch nciht so, dass Spannungsteiler im Megaohmbereich gar nicht mehr als Spannungsteiler arbeiten können, da so gut wie keine Ströme mehr fließen und somit auch kein Spannungsabfall zustande kommt?
Allerdings sind hochohmige Spannungsteiler anfälliger für Störeinstrahlungen.
Ich habe an beiden Eingängen des OP´s ein 100nF Kondensator gesetzt, um Störeinstrahlungen und Offsets wegzufangen. Ist das so richtig, macht man das so an den Eingängen von OP´s zum Beispiel.
Denn diese sind ja hochohmig und würde sich Störeinstrahlungen leicht einfangen.
Was für ein Kondensatortyp empfiehlt sich dann für die Eingänge?
Ich habe das Einfangen vom Ströeinstrahlung am Freitag mit einem Osziloskop beobachten. ich habe des Tastkopf in die Luft gehalten und hatte auf dem Schirm einen 50Hz Sinus. Wahrscheinlich von den Netzleitungen.
Würde ich einen kleinen Kondensator an den Tastkopf anschließen, würde dieser dann die Stördtrahlung wegfangen und gegen ERde ableiten`?
Ich bin schon gespannt und freue mich auf die Antwort.
Viele Grüße, MAtthias.