Hallo euch allen,
ich habe einfach nur noch die Nase voll. Im Oktober letzten Jahres habe ich meinen 1. Kampf gegen CNI verloren und mußte meinen Gizmo einschläfern lassen. 3 Tage vor der Beerdigung meiner Mutter im September habe ich den 2. Kampf verloren und seine Schwester Catweazle mußte eingeschläfert werden. Und jetzt sieht es wohl so aus, als dass die nächste Katze (K.C.) an der Reihe ist. (ist die 3. aus dem Bund und auch 15 Jahre alt). Alle Anzeichen deuten auf CNI. Heute abend zum TA und Blutbild machen lassen. Aber jetzt zu meinem „eigentlichen“ Problem. Schon bei Catweazle war es eine absolute „Qual“ für Mensch und Tier mit den ganzen Medikamenten (SUC), weil sie es über das Fressen nicht aufgenommen hat und ins Maul gegeben hat sie einfach nicht mehr geschluckt. Das ging soweit, dass sie sich total von uns zurückgezogen hat. Daraufhin hatte ich das auf das absolute Minimum runtergefahren, damit sie wenigstens noch ein paar schöne Tage hatte ohne den zusätzlichen Stress mit der Medizin. Bei K.C. ist es noch schwerer. Sie ist generell eher ängstlich und da sie jetzt das Fressen eingestellt hat, auch keine Chance ihr das über das Futter zu verabreichen. Und ins Maul geht auch nicht. Wird auch nicht mehr abgeschluckt.
Ich habe jetzt für mich entschieden, dass es diese Quälerei für beide Seiten bei K.C. nicht geben wird. Es ist m.E. nach keinem damit geholfen, jeden Tag diese Tortour durchzuexerzieren. Vor allem, weil der Kampf sowieso nicht zu gewinnen ist und sie nicht mehr frist. Aber auch, weil ich am absoluten Limit bin. Auch ich kann nicht mehr. Immer nur Kämpfen geht einfach nicht. Ich frage mich jetzt, tst das falsch, eine unausweichliche Geschichte zu beenden anstatt noch Wochen der Quälerei mit den Medikamenten durchzuziehen nur um etwas elendig zu verlängern, was sowieso feststeht?
Ich weiß, dass es hierzu verchiedene Meinungen geben wird, aber ich muß das hier einfach Posten. Sonst werde ich echt noch verrückt.
Traurige Grüße
Yvonne