Hi
Person A lebt mit Person B zusammen. Person A ist ist trotz andauernder Bemühungen jetzt in ALG2 gefallen.
Jedoch hat das Amt ALG2 abgelehnt, da die Freundin zuviel verdient.
Haushaltkosten wurden bisher geteilt. (Anteil Person A 500 euro)
Person A hat zudem noch Unterhalt in Höhe von 560 Euro mtl. für 2 Kinder bezahlt.
Person A hat zudem noch Umgangskosten mit den Kindern von mtl. 200 euro.
Insgesamt hatte Person A ca. 1200 euro laufende Kosten.
Person B verdient 2000 euro netto.
Wenn Person B die Kosten von Person A übernimmt und seinen eigenen Anteil bezahlt, bleibt Person B noch 150euro vom eigenst verdientem Geld.
Das ist mal eine Frechheit… einfach so gesagt. Ich weiss eheähnliche gemeinschaft usw.
DER WITZ
Person A zieht jetzt aus.
Effekt: ARGE übernimmt:
- Miete 350 euro
- Unterhaltskosten 550 euro
- Umgangskosten 200 euro
- ALG2 359 euro
Insgesamt also: 1459 euro, fast 300 euro mehr, wie wenn Person A bei seiner Freundin wohnen geblieben wäre. (er wohnt ja immernoch da, hat jetzt halt noch eine eigene Wohnung^^)
Alles was Person A vom Amt wollte war Umgangskosten und Unterhaltkosten + ALG2, die Miete hätte sogar Peson B alleine getragen.
Kann es wirklich sein, das der Staat den „braven“ Bürger zwingt den Staat auszunutzen??? Ich verstehe in dieser Sache nur Bahnhof.
Grüße
eure destiny