hat:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,226…
Grüße
Raimund
hat:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,226…
Grüße
Raimund
Wo, lieber Raimund, liegt hier das Problem ? P. S. ist doch der beste Wahlkampfhelfer der SPD, zudem SPD-Mitglied. Er liefert doch die Steilvorlagen, wer in DE Antisemit ist und von der SPD und den Grünen im Wahlkampf als Nazi, Neonazi oder Antisemit tituliert werden darf.
Über dieses aus der SPD ausgetretene Mitglied hat sich S. nicht geäussert, obwohl dieser SPDler mehr gesagt hat als Koch und Möllemann zusammen. Scheinheilige Aufregung ist eben auch ein Mittel, eine politische Richtung in DE zu Gunsten rot/grün zu diffamieren. Der Wahlkampfhelfer P.S. macht seine Arbeit. Dafür gibt es dann Belohungen.
Ausserdem würde ich mich mal um gewisse Hintergründe von Personen erkundigen. Es kann doch niemand - egal wer es wäre - übersehen, dass in der jetzigen Regierung einige sind, die haben im 3. Reich Angehörige wegen deren jüdischen Abstammung verloren. Du wirst akzeptieren müssen, dass die Bundesregierung vom ZdJ in vielen Vorgängen kontrolliert und geführt wird. Ist dies aber ein Missbraucb des Amtes durch P.S. ?
Weshalb sollte er sich zurückhalten, wenn man doch in der SPD udn beid en Grünen darauf wartet, dass er , P.S. sogenannte antisemitische Einstellungen findet, die er anprangern will, weil er weiss, dass er so möglicherweise der CDU oder der FDP Stimmen zu Gunsten der SPD und der Grünen nehmen kann ? Grün und Rot sind über jede Diffamierung glücklich, die in andere Richtungen geht.
Bring mir bitte nicht Friedmann und den Hinweis, dass dieser CDU-Mitglied ist. Es steht mir nicht zu, die politische Haltung von Friedmann zu bewerten. Jedoch werde ich das Gefühl nicht los, dass Friedmann nur ein Alibi ist.
Und noch abschliessend ein Wort zu Bubis. Bubis wollte Versöhnung, Bubis hat die Zusammenarbeit gesucht. Dies unterscheidet Bubis, den ich sehr schätze, von P.S…
Gruss Günter
hat:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,226…Grüße
Raimund
Eigentlich ist doch die Aussage, daß Friedmann ein extravagant extrovertiertes Arschloch ist prosemitisch? Bürger jüdischen Glaubens werden sich doch hoffentlich wohl nicht mit dem auf eine Stufe stellen lassen wollen - das wäre ja schon fast eine Rechtfertigung für den Holocaust.
Kann man in Deutschland nicht mehr zwischen antizionistisch, antisemitisch, antiisraelich und antifriedmannisch unterscheiden? Die Pisa-Studie hats bewiesen.
meint:
Frank
Wieso zweierlei recht?
Wenn ein Untergebener die Geschäftspolitik der eigenen Unternehmensleitung derartig massiv kritisiert und diffamiert, dann fliegt derjenige raus.
ganz simpel
Gruß
Mike
P.S.
Froschpillen helfen wirklich
Moin Günther,
Über dieses aus der SPD ausgetretene Mitglied hat sich S.
nicht geäussert,
Wahrscheinlich einfach, weil der keine prominente Persönlichkeit war. Es ist nun mal etwas anderes, wenn ein bekannter Politiker etwas sagt oder jemand, den niemand kennt.
Und er war schon aus der SPD ausgetreten und schnell danach entlassen worden. Warum sollte sich dann Spiegel noch dazu äußern? Beides war (lange Zeit) bei Möllemann und Koch nicht der Fall.
Ciao
Ralf
Hi!
Und einmal wieder wird Kritik an einzelnen jüdischen Mitbürgern mit Antisemitismus verwechselt.
Offenbar hat der Mann sich unclever ausgedrückt, inhaltlich hat er in meinen Augen jedoch vollkommen recht.
Seine Kündigung ist vermutlich unwirksam, sein Arbeitgeber muss nun nachweisen, dass Harmsen einen Rechtsbruch begangen hat.
Es muss zudem eindeutig belegt werden, dass eine kritische Haltung gegenüber dem ZdJ bzw. einzelnen seiner Mitglieder eine Weiterbeschäftigung beim Bundesanzeiger unvertretbar macht.
Auf die Begründung wäre ich gespannt, nur leider wird zu dem Thema nichts mehr veröffentlicht werden.
Was bleibt, ist die Gewissheit, dass man in diesem Land seine Meinung zum Thema ZdJ nicht mehr frei äußern kann, ohne der Gefahr des Arbetsplatzverlustet ausgeliefert zu sein.
Hier schliesst sich der Kreis zu J.W. Möllemann, der ebenfalls dem Frieden mit Friedmann und Spiegel geopfert werden musste.
Wie war das mit „wehret den Anfängen…“?
Der jüdischen Sache in Deutschland hat man somit jedenfalls einen weiteren Bärendienst erwiesen.
Grüße,
Mathias
hat:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,226…Grüße
Raimund
Und einmal wieder wird Kritik an einzelnen jüdischen
Mitbürgern mit Antisemitismus verwechselt.
Offenbar hat der Mann sich unclever ausgedrückt, inhaltlich
hat er in meinen Augen jedoch vollkommen recht.
Auch eine Argumentationslogik. Wenn man nicht mehr den Antisemitismus bestreiten kann, spricht man von „unclever ausgedrückt“.
*gg*