Hi,
Als Mosk die Blinde mit „seinem“ Hund in der Stadt auf einer
Bank sitzen sieht, nimmt er ihr den Hund weg.
Er, also Mosk, hatte dann Ausgang aus dem Knast? Oder war das irgendwie Zufall?
Sie ist
daraufhin völlig verwirrt und bleibt die ganze Nacht dort
sitzen- sie wartet darauf, dass der Hund zurückkommt. Mosk
indessen versteckt sich mit dem Hund, merkt aber bald, dass
seine Hündin völlig unkonzentriert ist, nicht recht fressen
mag und sich nicht wohl fühlt. So bringt er sie am nächsten
Tag zu der Parkbank zurück, auf der die Frau immer noch sitzt.
Sie freut sich sehr, als sie merkt, dass ihr Hund wieder da
ist.
Und wieder meine Frage: wieso ist der ‚Knackie‘ Mosk, der ja immerhin einiges auf dem Kerbholz hatte (Totschlag…) auf einmal wieder in der Stadt, immerhin spielte sich die ganze Geschichte innerhalb des Gefängnisses ab.
In den nächsten Szenen sieht man, wie das Tor des
Gefängnisses aufgeht und Mosk an der Linie steht, die er nicht
überschreiten darf, wenn „sein“ hund aus dem Wochenende kommt.
Und wieso war er , also Mosk, dann in der Stadt?
Diesmal ist es (so erinnere ich mich) ein schwarzer Hund, den
er ausbildet.
Er hat also einen neuen Schützling bekommen und ist glücklich
damit, weil er seine Aufgabe und die des Hundes begriffen hat.
Das ist das Ende des Films.
Ja gut, das ist schlüssig. Aber das andere verstehe ich irgendwie nicht…
Werde den Film hoffentlich nochmal irgendwann sehen können.
Danke Carina und Gruß,
Kieckie