Hi!
Zu früh gefreut,
nachdem ich verkündet habe, dass meine 300 Laien-Lötstelen bei Cu-Rohr alle dicht sind.
Eine hab ich doch noch gefunden, tröpfelt leicht, so alle 15 mim ein Tropfen.
Blöderweise an der unzugänglichsten Stelle,
aber dafür auch an der höchsten Stelle.
Das ist also über einem Lufterhitzer, dann Winkelverschraubung konisch,(die auch getropft hat, aber nun dicht ist), dann 5 cm Rohr, (22 CU), dann ist ein Einlötkugelhahn.
Dort, wo das Rohr im Kugelhahn eingelötet ist, ist das Leck.
Das ist jetzt keine Katastrophe, weil ich das Wasser eh nochmal zur Hälfte ablassen muss, und Frostschutzmittel auffüllen.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hab ich damals das wg. beengter Platzverhältnisse auf der Werkbank zusammengelötet,
das ist mir dann aber blöderweise umgefallen und das Zinn war noch nicht hart, so dass die Lötnaht getrennt wurde.
Ich hab das dann nochmal erwärmt, und wieder zusammengefügt.
Was sagen denn die Experten:
Nochmal, wenn das Wasser abgesenkt ist, versuchen nachzulöten,
oder gleich den ganzen Mist rausschneiden, Muffe setzen,
solch einen neuen Löt-Kugelhahn hab ich noch übrig, und alles neu?
Ist dann blos noch blöd, weil es bis zu der konischen Winkelverschraubung bischen knapp wird.
Da müsste ich das Teil mit der Kugel am besten auch noch erneuern,
die gesamte Verschraubung zu erneuern, dazu hab ich ehrlich gesagt keine Lust,
weil die angehanft ist, und ich froh bin, dass die dicht ist, und das dort auch
ziemlich eng zugeht.
Alles nicht so einfach…
Grüße, Steffen!