Undurchsichtig

Diese Stille…
sie läßt mir keinen Raum nur
die Gedanken fliegen
zu einem dummen Traum, der
nicht ganz wiederherzustellen,
vergessen die Details doch
irgendwie bedrohlich scheinend
von etwas, was ich noch nicht weiss
etwas was mich traurig macht
mir selbst nicht zu erklären,
etwas was das Unheil bringt.
Schatten legen schwer sich auf die Seele
niemand hier, der lachend sagt
ein Traum, es war doch nur ein Traum.
Geh nach draussen, hoffend auf das
Leben, doch seh die Menschen kaum;
immer wieder holt’s mich ein, das Gefühl
pass auf
pass auf, es wird noch heut passieren,
und da sitz ich frierend wieder hier und
fühl das Schlagen meines Pulses,
hör Lieder aus dem Radio, nichts was
mich beruhigen könnte.
Frag mich laut, warum ist das so?
Schrei entnervt die Stille an, lass mich
doch in Ruh, es war ein Traum, ein
blöder Traum, mehr nicht, sieh zu, soviel
Du hier auch bangst,
und wenn das große Unheil kommt, es kann
mir gar nichts tun, hab doch schon soviel
erlebt, ich habe keine Angst!

d.
(2.6.01)

Tolles Gedicht Heidi. Hier, so scheint mir, schlummern verborgene Talente.

Grüße

Ist das von dir??

d.
(2.6.01)

…oder wie heißt die „Quelle“ aus dem das stammt?

s´Zwergerl

Ich schreibe alle Sachen selber, die ich „veröffentliche“,
wieso, findest Du es sooo schrecklich…:smile:))
Einen schönen Sonntag
Dil.

Danke, aber mein Talent ist schon erkannt…:smile:)), aber ich

freu mich sehr, wenns Euch gefällt.
H.-D.

Ich schreibe alle Sachen selber, die ich „veröffentliche“,
wieso, findest Du es sooo schrecklich…:smile:))

NEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN!!!

Gerade schööööööööööööööön

s´Zwergerl