HuHu…
hmmm so… also zuerst mal ich lese die geschichte hier,…
was Frau A fragt, will,…blabla…
echt schlimm,…
ein uneheliches kind nicht haben wollen,
das die leibliche mutter auch nicht will,
auch keine behörde(Jugendamt)
Herr B aber läst das Kind nicht im stich, und nimmt es auf…
sehr lobenswert…
O.K. Das wird hier erstmal niemand ohne konkrete Kenntnisse
vollständig nachvollziehen können. Denn eigentlich würde ich
meinen, dass immer beide Eltern das Sorgerecht haben, was
naturgemäß nicht nur ein Recht sondern auch eine Pflicht ist,
womit man das im Grunde auch nicht einfach so abgeben kann.
Minderjährige Kinder wird man immer „am Hals“ haben.
Fakt is aber wie du schon schreibst, keiner kann es nachvollziehen,…
was in Frau A vor sich geht,…
Man stelle sich mal kurz vor eine dritte Person würde es
unterbinden wollen, dass die eigenen Kinder bei einem lebten.
genau dieser satz, bringt einen echt zum nachdenken, und wenn nicht alles so wäre wie es ist, würde mann fast meinen können Frau A ist eine Herzlose Frau…
Die Tochter von Herrn B, bleibt wo sie ist, im Haus von Frau A u. Herrn B.
Würde ich glatt vermuten, da ja B eine Unterhalts- und
Fürsorgepflicht für alle seine Kinder haben dürfte. Und
pffenkundig will er dieser auch nachkommen.
dazu kann Frau A im moment nur das wiedergeben, was die Betreuer/Ämter die für die Tochter zuständig sind sagten,…
sie bleibt wo sie is… 
eben wegen: Unterhalts- und Fürsorgepflicht
Status der Kinder gegenüber Herrn B
Also der Frau C? Das kann Frau A egal sein.
sollte Frau A da stehn, aber egal… du hast es auf den punkt gebracht 
Frau A findet das alles sehr, komisch… da gibts keine rechtliche möglichekeit, dies zu unterbinden, das Herr A einfach so, Fr. Abend um 8 sagt so sie is da und bleibt da, obwohl ja Frau A auch noch im Haus wohnt,…
Also ich weiß nicht, wie ich es formulieren soll, ohne dass es
gleich in den falschen Hals gerät, aber es geht hier aus Sicht
des Gesetzgebers nicht primär um die Interessen der Frau A.
Der Gesetzgeber siedelt hier ganz klar die Interessen eines
minderjährigen Kindes höher an. Das ist auch mit der letzten
Reform des Unterhaltsrechts noch einmal deutlich geworden.
Vielleicht versucht man mal kurz die eigene Perpektive zu
verlassen und sich in die Rolle des Gesetzgebers zu versetzen,
der angehalten ist die Interssen von Kindern besonders zu
schützen. Was wäre das für ein Staat, wenn eine dritte Person
darüber entscheiden dürfte, ob ich als Kind bei meinen Eltern
oder einem Elternteil leben dürfte oder nicht, nur weil es
dieser dritten Person nun paßt oder nicht. Das geht einfach
nicht.
Wenn man schon so schwarz sieht, dann ist eine räumliche
Trennung vielleicht das Beste. Eine rechtliche einwandfreie
Gestaltung der eigenen Interessen ist jedenfalls in dieser
Konstellation nicht möglich und schon gar nicht auf die
Schnelle.
Grüße
also is echt super geschrieben,… wie ich schon oben geschreiben habe… die schlimme Frau A… ironisch gemeint…
ne also du hast vollkommen recht,… es wäre echt schlimm wenn der Gesetzgeber da nicht das Kind in vordergrund stellt…
und wäre die ganze geschichte anders rum würde Frau A wohl auch lauthals nach dem gesetz rufen…
Danke für dein schreiben, …
Lieben Gruß