Klein Phi macht auch Mist!
Hallo Ann!
Das ist fürnen Nörgler wie mich natürlich ein gefressedes Funnen, der Fehler mit der Verwechselung der Buchstaben phi und pi!!!
Und wenn Du e^(-[x^2]/2) richtig „potentiv“ zumindest abschreiben kannst, warum denn nicht auch
(2*pi)^[1/2]) für (2*phi)½ ?
Man schreibt hier auch SqRt(2pi) dafür.
Nu, wo die Sache klarer ist, kömmer schaman daran gehen alle, Dir zu helfen.
Mein erster Ansatz besteht in folgendem:
A = Int{(e^[-x^2/2])*dx} sei bekannt als (2pi)^2.
V = pi*Int{f[x]^2*dx}, -oo, +oo (oo ist „unendlich“)
Dabei ist f[x]^2 hier = {e^[-x^2/2]}^2 = e^[-x^2],
Klein Phi macht auch Mist!
Hallo Ann!
Das ist fürnen Nörgler wie mich natürlich ein gefressedes Funnen, der Fehler mit der Verwechselung der Buchstaben phi und pi!!!
Und wenn Du e^(-[x^2]/2) richtig „potentiv“ zumindest abschreiben kannst, warum denn nicht auch
(2*pi)^[1/2]) für (2*phi)½ ?
Man schreibt hier auch SqRt(2pi) dafür.
Nu, wo die Sache klarer ist, kömmer schaman daran gehen alle, Dir zu helfen.
Mein erster Ansatz besteht in folgendem:
A = Int{(e^[-x^2/2])*dx} sei bekannt als (2pi)^2.
V = pi*Int{f[x]^2*dx}, -oo, +oo (oo ist „unendlich“)
Dabei ist f[x]^2 hier = {e^[-x^2/2]}^2 = e^[-x^2]
Nun ist also
V/pi = Int{(e^[-x^2])*dx}, -oo, +oo;
und es ist der Zusammenhang herzustellen zum bekannten Integral Int{(e^[-x^2/2])*dx}
KEINE „offensichtlichen Triviallösungen“!!!
Wie wärs mit dem Substitutionsversuch -x^2/2 = -z^2 ??
Denn bekannt ist ja nur das Integral mit dem Integranden der Wurzel aus dem Integranden des gesuchten Integrals!
Dazu bietet sich „natürlich“ eine Art Rückschreiten an, da es sich ja um das Integral des Quadrates handelt.
Und Int{(f[x]^2)*dx} stellt sich durch partielle Integration dar als
(f[x]*Int{(f[x])*dx}),-+oo, - Int{(f[x]*Int(f[x]*dx)*dx}
Und da bin ich nun am Ende von meinem Minilatinum.
Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß Ihr hier nur „aufs Glatteis“ geführt werden sollt, und hoffe, Dir wengstens ein wenig mehr Ideen gezeigt zu haben.
Ciao, moin, manni.
P.S.:
Du hattest einen Fehler gemacht in Deiner „Vermutung“, den ich Dir am Kugelvolumen demonstrieren kann:
Eine Kugel ist ja auch ein „rotierter Kreis“, ihr Volumen wäre also nach Deiner Idee irgendwie gleich (pi*r^2)^2 = pi^2*r^4, aber bekanntlich ist es = [4/3]*pi*r^3. Es ist ja das Integralk über die Quadrate der Funktionswerte zu nehmen, nicht „irgendwie“ über das Quadrat der Querschnittsfläche.
Kennst Du eigentlich auch die Möglichkeit, Deine Aufgaben der gesamten geneigten Öffentlichkeit des „Experten-Forums“ vorzustellen? (Links im Menü unter der „Experten-Suche“).
Ciao, moin, manni.
P.S.:
Du hattest einen Fehler gemacht in Deiner „Vermutung“, den ich Dir am Kugelvolumen demonstrieren kann:
Eine Kugel ist ja auch ein „rotierter Kreis“, ihr Volumen wäre also nach Deiner Idee irgendwie gleich (pi*r^2)^2 = pi^2*r^4, aber bekanntlich ist es = [4/3]*pi*r^3. Es ist ja das Integralk über die Quadrate der Funktionswerte zu nehmen, nicht „irgendwie“ über das Quadrat der Querschnittsfläche.
Kennst Du eigentlich auch die Möglichkeit, Deine Aufgaben der gesamten geneigten Öffentlichkeit des „Experten-Forums“ vorzustellen? (Links im Menü unter der „Experten-Suche“).
Meinen Nachantworter finde ich jetzt erst.
Vielleicht weiß er ja mehr, speziell zur Substitution.