seit geraumer Zeit bekomme ich von einer Versicherung Faxe. Die gehen davon aus, das ich Makler bin und mit denen einen Kooperationsverrag habe. Dieses ist aber nicht der Fall. Das habe ich denen auch schriftlich zukommen lassen.Dennoch bekomme ich weiterhin Nachrichten per Fax von der Gesellschaft. Ich habe die Versicherung schon zwei mal schriftlich aufgefordert dieses zu unterlassen, aber daruf reagieren sie nur indem sie mir denselben Sch… noch mal auf das Faxgerät legen. Meine Tonerrolle geht bald nur noch für deren faxe weg. Meine Frage: was kann ich dagegen unternehmen? Wenn ich einen Rechtsanwalt damit beauftrage denen dieses noch einmal schriftlich mitzuteilen, kann ich der Versicherung dann die Anwaltskosten in Rechnung stellen?
Würde mich über Euren Rat freuen!
Gruß
Peter
PS: Bei der Versicherung handelt es sich übrigens über die Vereinte Krankenversicherung - Tochter der Allianz!
Ich hoffe, Du hast die Widersprüche gegen diese Spams aufgehoben. Diese nimmst unter den Arm und gehst zum Anwalt. Es ist längst geltende Rechtsprechung, daß Spammer für den Schaden, den sie verursachen, aufkommen müssen.
Alternativ schlage ich vor, daß Du einen Brief an die Geschäftsleitung der Versicherung schreibst und denen die Einschaltung eines Anwaltes ankündigst. Auf unserer Homepage findest Hinweise dazu. Daneben empfehle ich, daß Du bei Deinem Emaildienst die Absenderkennung der Versicherung als Spam einträgst. Dann landen weitere Emails im Internetnirvana.
wenn Du bereits schriftlich gegen die Faxe protestiert hast und die Faxe der Vereinten aufbewarst dann ist der nächse Schritt normalerweise zum Rechtsanwalt. Vorher kannst Du denen aber auch selbst eine „strafbewehrte Unterlassungserklärung“ zuschicken http://www.findall.de/home/antispam/. Wenn nach der Frist immer noch nicht Schluss ist dann hau ihnen per RA eine auf die Mütze.
es gab mal einen der hat Schwarzes Papier ungefähr 20-30 seiten geschickt. Ging über eine kostenlose Nummer (ISDN-XXL?) oder so, danach hat er nie wieder etwas von denen gehört. Ist die ähnliche Methode wie die Trillerpfeife bei ungeliebten Anrufern.
Ich hoffe, Du kommst mit den Vorschlägen von den Vorrednern schon zu Rande.
ein kumpel von mir hat seit jahren folgendes verfahren praktiziert:
er hat dem absender geschrieben, dass die sachlage so und so ist
(also unverlangte spam rechtswidrig ist).
dann hat er geschrieben, dass er gegen eine rolle fax papier
von einer anzeige absehen wuerde.
er hatte immer neues papier.
gruss - digi
inzwischen habe ich schon wieder ein Fax bekommen. Das hat mich nun dazu bewegt ein Schreiben an den Absender aufzusetzen und dieses über ein Faxprogramm zu versenden. Leider habe ich mich bei ANzahl der Drucke vertan (50). Ich hoffe nun ist Ruhe.
Gruß
Peter
seit geraumer Zeit bekomme ich von einer Versicherung Faxe.
Die gehen davon aus, das ich Makler bin und mit denen einen
Kooperationsverrag habe. Dieses ist aber nicht der Fall. Das
habe ich denen auch schriftlich zukommen lassen.Dennoch
bekomme ich weiterhin Nachrichten per Fax von der
Gesellschaft. Ich habe die Versicherung schon zwei mal
schriftlich aufgefordert dieses zu unterlassen, aber daruf
reagieren sie nur indem sie mir denselben Sch… noch mal auf
das Faxgerät legen. Meine Tonerrolle geht bald nur noch für
deren faxe weg. Meine Frage: was kann ich dagegen unternehmen?
Wenn ich einen Rechtsanwalt damit beauftrage denen dieses noch
einmal schriftlich mitzuteilen, kann ich der Versicherung dann
die Anwaltskosten in Rechnung stellen?
Würde mich über Euren Rat freuen!
Gruß
Peter
PS: Bei der Versicherung handelt es sich übrigens über die
Vereinte Krankenversicherung - Tochter der Allianz!
Ich hoffe, Du hast die Widersprüche gegen diese Spams
aufgehoben. Diese nimmst unter den Arm und gehst zum Anwalt.
Es ist längst geltende Rechtsprechung, daß Spammer für den
Schaden, den sie verursachen, aufkommen müssen.
Alternativ schlage ich vor, daß Du einen Brief an die
Geschäftsleitung der Versicherung schreibst und denen die
Einschaltung eines Anwaltes ankündigst. Auf unserer Homepage
findest Hinweise dazu. Daneben empfehle ich, daß Du bei Deinem
Emaildienst die Absenderkennung der Versicherung als Spam
einträgst. Dann landen weitere Emails im Internetnirvana.