Unfair?

In unserer Welt, in der sich deutlich die englische Sprache (mit internationalen Einsprengseln, für die wir sorgen müssen!) als die „Weltsprache“ allmählich durchsetzt, und weder Esperanto, noch Latein oder Ostfriesisch, da wird man wohl ohne zumindest gute Kenntnisse des Englischen (nicht nur) auf dem Arbeitsmarkt bald ganz schlechte Karten haben .
„Das ist ungerecht!“, werden da (zu Recht) viele schreien, „wir hatten ganz schlechte Lehrer“.
Aber die auffem Sozi, da werden schaman auch nur Loide mit Englisch-Beherrschung eingestellt.
Unfair? Yes, in William´s sense, „the Who, who shakes beer“
denn schön ist das nicht. Aber was hilft hier Gerechtigkeit und Jammern?
Also, was hilfts Geheule: an die Arbeit!
Iss übergens gaaanz leicht, Englisch!
In London zum Beispiel, da gibs sogar schon Kinner, die datt lernen!

I hope, we´re all ways well come!

Regards, and: rehearsels,
Moin, manni

Hi, Manni
seit ich im Ausland gelebt hab, ist Englisch für mich nicht mehr so wichtig. In Spanien zum Beispiel lernen die Leute erst Englisch, wenn sie es brauchen, im Beruf z. B., und nicht in der Schule. In Frankreich und Italien hab ich auch auf der Straße wenig Leute getroffen, die Englisch konnten, und wenn ich nach dem Weg fragen musste, hab ich mit dem, was ich in der Landessprache konnte, und der Landkarte verständigt. Klar, in international tätigen Firmen wird Englisch gesprochen, aber die Leute lernen es dann, wenn sie dort eingestellt werden und nicht vorher.
Ich bin nicht dagegen, Fremdsprachen zu lernen, ganz im Gegenteil, ich beherrsche selbst drei oder vier (und hab schon einige mehr ausprobiert), aber ich hab oft das Gefühl, dass das in Deutschland überbewertet wird. Perfektionisten allesamt. Und Pessimisten. Ein bisschen Englisch, aber nicht perfekt? Nein danke, das reicht nicht. Damit traue ich nicht mich irgendwo zu bewerben. Ist doch Blödsinn. Man kann meistens mehr als man denkt und glaubt, und man lernt unheimlich viel dazu, indem man es einfach tut.

Im Namen des Optimismus

Gruß
die Elbin