Unfall - kfz vers

hallo.

folgendes problem:

anfang februar bin ich einem taxi hinten rein gefahren. nicht sehr doll. bei ihm und bei mir war absolut nichts zu sehen. sein kofferraum konnte auch ganz normal auf-und zugemacht werden.

später bekam ich von der taxizentrale einen anruf, ich sollte doch ca. 400 euro bezahlen.

ich hab mir dann einen kostenvoranschlag von seiner werkstatt schicken lassen. das ist allerdings ein laden gewesen, den mal eher als hinterhof-bastel-hütte bezeichnen muss.

daraufhin sagte ich zu dem taxi-unternehmer, er wolle mich wohl betrügen. er meinte, er gehe zu seinem anwalt.

nun mußte ich meine versicherung ziemlich lange belabern, bis die einen sachverständigen dort hinschicken wollten. jedoch reagierte der gegner nicht auf die schreiben der versicherung zwecks terminabsprache. auch sein anwalt nicht.

so war für mich klar, der wollte mich abzocken und hat nun die hosen voll gehabt. die zeit ging ins land, und ich hörte weder vom gegner noch von meiner versicherung etwas.

nun bekam ich ein schreiben von meiner versicherung, sie hätten den schaden bezahlt !! 536 euro !!! nach 5 monaten !!

für mich war der fall schon abgeschlossen und nun das.

darf die versicherung ohne mit mir rücksprache zu halten den schaden regulieren. die hätten mir doch wenigsten mal den bericht vom sachverständigen geben können. falls es überhaupt zum besuch des sachverständigen gekommen ist.

ich weiß nun von gar nichts, nur dass es laut versicherung ja für mich lohnen würde, den betrag an sie zurück zu zahlen.

was kann ich tun?

Moin!

anfang februar bin ich einem taxi hinten rein gefahren. nicht
sehr doll. bei ihm und bei mir war absolut nichts zu sehen.
sein kofferraum konnte auch ganz normal auf-und zugemacht
werden.

Hmm, das muß noch nix heißen. Wenn „nix“ zu sehen war, dann heißt das noch nicht, das da tatsächlich „nix“ war. Mir ist
vor etwa einem Jahr auch jemand ganz leicht vorn ans Auto gefahren. Zu sehen war auch nix. Die Werkstatt sagte aber was von etwa 1.500 Mark Reparaturkosten (Stoßstange leicht verschoben…). Da der Verursacher seinerzeit genau wie Du jetzt meinte, da war doch nix, hat dessen Versicherung einen Gutachter bestellt. Der Gutachter sah es wie meine Werkstatt - 1.500 Mark. Und die Versicherung mußte zähneknirschend löhnen, zuzüglich dem Gutachter.
Soviel nur mal zu „Da war doch nix zu sehen“.

später bekam ich von der taxizentrale einen anruf, ich sollte
doch ca. 400 euro bezahlen.

Durchaus gängige Variante, allerdings hätte ich das so auch nicht bezahlt. Dafür ist man versichert.

ich hab mir dann einen kostenvoranschlag von seiner werkstatt
schicken lassen. das ist allerdings ein laden gewesen, den mal
eher als hinterhof-bastel-hütte bezeichnen muss.

Der Geschädigte hat nunmal das Recht der freien Wahl der Werkstatt. Und das ist auch gut so. Ich würde mir auch nicht vorschreiben lassen, wo ich mein Auto reparieren lasse.

daraufhin sagte ich zu dem taxi-unternehmer, er wolle mich
wohl betrügen. er meinte, er gehe zu seinem anwalt.

Mit solchen Sprüchen sollte man halt vorsichtig sein. Der Verursacher meines Schadens seinerzeit sagte zu mir ähnliche Nettigkeiten. Ich habe ihm nur geraten, seine Worte etwas vorsichtiger zu wählen. Sonst ist man da ganz schnell auf einer schlechten Ebene…

nun mußte ich meine versicherung ziemlich lange belabern, bis
die einen sachverständigen dort hinschicken wollten. jedoch
reagierte der gegner nicht auf die schreiben der versicherung
zwecks terminabsprache. auch sein anwalt nicht.

Also das Deine Versicherung sich sträubt, da einen Gutachter hinzuschicken, erscheint mir bei dem Preis normal. Wenn ursprünglich nur 400€ im Raum stehen, dann wird der Schaden durch die Kosten fürs Gutachten mal locker um 50% teurer für die Versicherung. Deswegen wird in der Regel bei Schäden unter 1.000€ kein Gutachten mehr gemacht. Bis zu diesem Betrag reicht in der Regel der KVA völlig aus, sofern dieser nicht allzuweit hergeholt zu sein scheint…
Übrigens muß sich Deine Versicherung von Dir auch nicht vorschreiben lassen, ob die da jetzt einen Gutachter hinschicken oder nicht. Das ist die freie Entscheidung des Versicherers.

so war für mich klar, der wollte mich abzocken und hat nun die
hosen voll gehabt. die zeit ging ins land, und ich hörte weder
vom gegner noch von meiner versicherung etwas.

Auch das ist normal. Mit dem Unfallgegner hast Du nix mehr zu tun, sobald Deine Versicherung den Fall übernommen hat. Deine Versicherung kümmert sich um die vollständige Abwicklung des Schadens. Unter anderem kümmern die sich auch darum, das unberechtigte Ansprüche abgewehrt werden. Deine Aufgabe ist lediglich, den Schaden rechtzeitig an die Versicherung zu melden. Und ab diesem Moment bist Du verpflichtet, Dich aus der Schadensregulierung vollständig rauszuhalten. Das ist Sache der Versicherung. Wie sie das machen, geht Dich theoretisch nix an. Du bekommst am Ende eine Mitteilung, wie der Schaden abgeschlossen wurde und fertig ist die Sache.

nun bekam ich ein schreiben von meiner versicherung, sie
hätten den schaden bezahlt !! 536 euro !!! nach 5 monaten !!

Und? Ist doch gut. Wie lange das dauert, kann Dir doch egal sein. Und das es nun teurer geworden ist, würde ich mal ganz sanft in Deine Ecke schieben wollen. Wenn Du gleich zu Anfang die 400€ bezahlt hättest, wäre es wohl etwas günstiger abgegangen. So wird zu den 400€ auch noch der Nutzungsausfall und die obligatorische Unkostenpauschale zuzüglich des gegnerischen Anwalts dazugekommen sein. Das klingt für mich völlig normal.

für mich war der fall schon abgeschlossen und nun das.

darf die versicherung ohne mit mir rücksprache zu halten den
schaden regulieren.

Ganz klare Sache: Logisch darf die Versicherung das. Es ist sogar ihre Aufgabe, so zu verfahren! Stell Dir doch einfach mal die Situation andersrum vor. Wie würdest Du es finden, wenn Dir einer ins Auto fährt und dessen Versicherung sagt Dir, Sorry, aber Kohle gibt es nicht weil der Verursacher findet, da ist nix???
So kann es nicht laufen. Deine Versicherung hat völlig korrekt gearbeitet, würde ich mal meinen.

die hätten mir doch wenigsten mal den
bericht vom sachverständigen geben können. falls es überhaupt
zum besuch des sachverständigen gekommen ist.

Mal ganz davon abgesehen, das ich mich frage, was Du mit dem Gutachten hättest anfangen wollen, müssen sie Dir das nicht geben. Allerdings bin ich mir sicher, das Du auf eine Nette Anfrage hin von Deiner Versicherung einen Einblick in die Schadenakte bekommen würdest. Im Übrigen solltest Du froh sein, das Deine Versicherung auf ein Gutachten verzichtet hat! Mit Gutachten wäre der Schaden für Dich noch locker 200€ (mindestens) teurer geworden.

ich weiß nun von gar nichts, nur dass es laut versicherung ja
für mich lohnen würde, den betrag an sie zurück zu zahlen.

was kann ich tun?

Wenn Du Deiner Versicherung den Schaden zurückzahlst, dann bleibt Dein Schadensfreiheitsrabatt in der jetzigen Höhe erhalten. Zahlst Du denen das nicht zurück, dann wirst Du zum nächsten Fälligkeitstermin hochgestuft und zahlst dann mehr Beitrag. Du solltest Dir also von Deiner Versicherung mal ausrechnen lassen, wieweit sich die Rückzahlung lohnen würde. Die können Dir das ganz schnell berechnen. Und dann mußt Du Dir überlegen, ob sich das für Dich rechnet.
Auf jeden Fall solltest Du die Entscheidung Deiner Versicherung bezüglich der Regulierung akzeptieren. Davon abgesehen, das Du eh keine Handhabe gegen diese Entscheidung hättest, glaube ich, das Deine Versicherung hier in Deinem Sinne durchaus sehr korrekt gehandelt hat.

Gruß & Bye…

Der Dicke MD.

PS: Wenn Du noch Fragen dazu hast, kannst Du natürlich diese jederzeit hier loswerden :smile:

Hallo Lars,

da stimme ich mit meinem Vorredner absolut überein.

400 Euro Schaden bei einem leichten Auffahrunfall (mit einem Mercedes(!)-Taxi nehme ich an) ist völlig im Rahmen eines sehr leichten Schadens, da muss nur eine kleine Stelle nachlackiert werden, ein Halter verbogen sein o.ä. und Du bist das Geld los.
Ein Schaden mit Kofferdeckel-Schließproblemen wäre mindestens im mittleren 4-stelligen Bereich gewesen!

Und die Versicherung hat definitiv korrekt gehandelt! Wegen 400 Euro würde auch ich nur bei sehr konkretem Betrugsverdacht einen Gutachter einschalten, eine 400 Euro Schadensmeldung nach einem Unfall ist erstmal ausserhalb jeden Verdachts!

Also schluck die Versicherungserhöhung oder zahl’s selber und sei froh, dass es nur sowas kleines war auch wenn es schmerzt…

Grüße
Jürgen

vielen dank für deine lobeshymne auf meine versicherung !
bei welcher arbeitest du denn ??

wärst du bei deinem schaden auf der anderen seite gewesen, hättest du hier nicht die ach so tolle versicherung in den himmel gepriesen !!

Mahlzeit!

vielen dank für deine lobeshymne auf meine versicherung !

Bitte, gern geschehen.

bei welcher arbeitest du denn ??

Nicht bei Deiner. Aber wofür sollte mein AG hier eine Rolle spielen?

wärst du bei deinem schaden auf der anderen seite gewesen,
hättest du hier nicht die ach so tolle versicherung in den
himmel gepriesen !!

Na das halte ich mal für eine gewagte Prognose. Aber um es nochmal auf den Punkt zu bringen:

Der Sinn eine Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung definiert sich ganz einfach und klar:

1.) Befriedigung gerechtfertigter Schadenersatzansprüche
2.) Abwehr ungerechtfertigter Schadenersatzansprüche
3.) Unterscheidung zwischen 1.) und 2.)

Um diese Aufgaben erfüllen zu können, bist Du als Versicherungsnehmer verpflichtet , dem Versicherer die vollständige und alleinige Verhandlungsführung zu überlassen (nachzulesen §7 AKB).

Dein Versicherer hat hier in Deinem Fall also ganz einfach nur seine ureigensten Aufgaben wahrgenommen und IMHO ordnungsgemäß erfüllt. Dafür braucht man ihm wahrlich kein Loblied singen, das würde ich als Selbstverständlichkeit voraussetzen.

Wo liegt also hier Dein Problem? Du wolltest wissen, ob Dein Versicherer korrekt gehandelt hat. Antwort: Ganz klar, Ja, die Handlungsweise Deines Versicherers war korrekt.

Noch Fragen? Manch Zeitgenosse wäre froh, wenn sein Versicherer immer korrekt arbeiten würde.

Gruß & Bye…

Der Dicke MD.

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das abwegen, ob der schaden gerechtfertigt ist oder nicht, hat in diesem fall nicht geklappt.

er betrügt, die versicherung fällt drauf rein - ersparrt ja zeit und aufwand…

ich kann nur hoffen, wenn ich mal auf der anderen seite stehe, dass mein gegner bei derselben versicherung ist. dann bekomme ich gleich und ganz ohne nachforschung das geld, was mir irgendein bekannter auf einen kva ausstellt.

außerdem habe ich schon von zahlreichen fällen gehört, wo sachverständige bei beträgen unter 250 euro zum gutachten gekommen sind. soviel dazu. reine willkühr…

aber vielleicht sollte ich nicht mir dir, als angestellter einer versicherung, darüber diskutieren.

wenn du hier mal als privat-person agierst - jederzeit gern…

Mahlzeit!

Trotz meiner Vermutung, das Du auch dieses Posting nur lesen, jedoch nicht verstehen wirst oder willst, versuche ich es noch einmal.

das abwegen, ob der schaden gerechtfertigt ist oder nicht, hat
in diesem fall nicht geklappt.

Was gibt Dir diese Sicherheit? Ich war nicht dabei, aber ich bin mir relativ sicher, das es für den Laien schwer erkennbar ist, ob ein Schaden entstanden ist. Woher nimmst Du die 100%ige Gewissheit, das an dem von Dir angerempelten Fahrzeug kein Schaden entstanden ist? Bist Du eventuell Profi auf dem Gebiet und hast das Fahrzeug geistesgegenwärtig sofort einem technischen Gutachten unterzogen?

er betrügt, die versicherung fällt drauf rein - ersparrt ja
zeit und aufwand…

So schön einfach und pauschalisierend. Erspart ja Zeit und Aufwand.
Aber um es Dir vielleicht doch nocheinmal verständlich zu machen: Wenn der Geschädigte einen Kostenvoranschlag einreicht, dann steht auf diesem im allgemeinen drauf, was beschädigt worden sein soll. Und wenn dieser Schaden dann zur Unfallschilderung passt, dann liegt es nah, das dieser Schaden auch so entstanden ist. Und wenn dann auch noch die veranschlagte Reparatursumme zum Schaden passt, dann ist einfach kaum ein Anhaltspunkt für einen versuchten Betrug zu erkennen.
Was soll denn an dem anderen Fahrzeug beschädigt worden sein? Und wieviel wurde dafür genau aufgerufen? Und was ist für Dich daran unverständlich?

Und vielleicht noch ein kleiner Hinweis: Für Dich ist es relativ leicht, mit Worten wie „Betrüger“ um Dich zu werfen. Wenn jedoch der Versicherer mit solchen Worten um sich wirft, dann muß er dies auch beweisen können. Andernfalls bewegt sich der Versicherer auf ganz dünnem Eis. Wenn also ein Betrug nicht sehr offensichtlich ist und die Schadensumme relativ gering ist, dann ist es für den Versicherer einfach sicherer, den Schaden zu bezahlen und gut ist.
Ich könnte Dir jetzt hier einen Grundkurs Schadenregulierung geben, das verkneife ich mir einfach mal.

ich kann nur hoffen, wenn ich mal auf der anderen seite stehe,
dass mein gegner bei derselben versicherung ist.

Vielleicht solltest Du einfach nur hoffen, das Dein Gegner ordnungsgemäß versichert ist und nicht Deine Unterstellungen auspackt.

dann bekomme
ich gleich und ganz ohne nachforschung das geld, was mir
irgendein bekannter auf einen kva ausstellt.

Pauschalisierende Unterstellung. Kannst Du das beweisen?

außerdem habe ich schon von zahlreichen fällen gehört, wo
sachverständige bei beträgen unter 250 euro zum gutachten
gekommen sind. soviel dazu. reine willkühr…

Hier wäre ich Dir dankbar, wenn Du mir mal ein paar dieser zahlreichen Fälle schildern könntest. Wenn mein Versicherer für einen 250€-Schaden einen Gutachter beauftragen würde, dann würde ich mich fragen, ob die noch alle Latten am Zaun haben. Am Ende wäre der Gutachter teurer als der Schaden - Herzlichen Glückwunsch zur nahenden Insolvenz.

aber vielleicht sollte ich nicht mir dir, als angestellter
einer versicherung, darüber diskutieren.

Vielleicht solltest Du darüber mit niemanden diskutieren - Diskussionstoff bietet der Vorgang eh keinen. Dazu ist die Lage zu offensichtlich.

wenn du hier mal als privat-person agierst - jederzeit gern…

Ich bewege mich hier grundsätzlich als Privatperson. Trotzdem verzichte ich auf die weitere Diskussion zu diesem Thema gern, ich will meinen minimalen Vorteil als Angestellter einer Versicherungsgesellschaft Dir gegenüber ungern ausnutzen. Die Diskussion könnte aufgrund einseitiger Wissensvorsprünge leicht unfair werden.

Gruß & Bye…

Der Dicke MD.

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du hast natürlich mehr ahnung als ich, und kannst meinen fall auch viel besser beurteilen. du warst ja auch dabei und kennst dich mit autos viel besser aus als ich. außerdem kennst du die gute adresse des taxi-unternehmers und dessen umfeld und auch weißt du, dass versicherungen unfehlbar sind.

daher gebe ich mich geschlagen, bevor du deinen unfairen vorteil mir gegenüber auspielst.

Hello again! (

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Hallo Mathias,

Hier wäre ich Dir dankbar, wenn Du mir mal ein paar dieser
zahlreichen Fälle schildern könntest. Wenn mein Versicherer
für einen 250€-Schaden einen Gutachter beauftragen würde, dann
würde ich mich fragen, ob die noch alle Latten am Zaun haben.

Hier kann es schon möglich sein. Dies ist besonders da zu beobachten, wo es viele Juristen in der Regulierungsabteilung gibt. Für die gibt es nämlich nix besseres, als einen Prozess zu gewinnen. Ohne Rücksicht auf Verluste (wie du schon angedeutet hast --> Insolvenz).

Ansonsten stimme ich dir zu, wie auch wer anderes es schon getan hat. 400 € bei einem Daimler, das ist eher Peanuts und „nix“ …

Zum Rest… war ja alles fachlich :smile:

Gruß
Marco

Hallo Lars,
das Dir die Postings vom Dicken sauer aufstossen, kann ich ja verstehen, da sie Deine Lage nicht verbessern. Trotzdem bleiben sie fachlich absolut richtig. Traurigerweise sind Recht haben und Recht bekommen nunmal unterschiedliche Dinge. Ich hätte vielleicht auch einen Rochus auf den Taxi-Fahrer, aber selbst wenn er betrogen hat (weil er vielleicht am Tag drauf rückwärts irgendwo gegengekachelt ist und nun den Schaden von Deiner Versicherung ersetzt bekommt), er hat es schlau genug eingefädelt. Fakt ist, der ganze Zirkus ist entstanden, weil Du ihm (zart oder eher heftig ist egal) hintendraufgefahren bist.
Aber dem Dicken so an den Karren zu pinkeln finde ich nicht fair.
Gruss Sebastian (derselbstschonLehrgeldzahlenmusste)