Hallo,
ich zitiere auch mal
„… habe vor einigen Tagen einen Unfall mit dem PKW meiner Freundin verursacht…hierbei war kein anderes Fahrzeug beteiligt…bei einem Wendemanöver habe ich einen „Begrenzungspoller“ mitgenommen…kommplette Fahrerseite demoliert…“
wenn der poller nicht beschädigt wurde, handelt es sich hier wohl ausschließlich um einen eigenschaden, der natürlich mangels vk nicht gedeckt ist.
aaaalso… normal zahlt IHRE KFz-Haftpflicht den Schaden, weil
die Kfz Haftplicht nicht personengebunden ist, sondern
Fahrzeug gebunden. ( sie steigt dann allerdingst in der
Schadensfeiheitsklasse )
Das ist richtig, hat aber nichts mit dem fall zu tun.
An dieser Stelle möchte ich mal auf dein Niveau begeben: „Wer
lesen kann ist klar im Vorteil.“
denke ich auch, v.a. du solltest das nochmal tun
Zunächst mal finde ich den Angriff ein bisschen unangebracht,
aber egal.
denke ich nicht, anders kann man dem groben unfug der hier geschrieben wird nicht entgegen.
Wenn er selber eine KFZ Versicherung hat, kann das doch über
diese ( des Verursachers )geregelt werden ? Warum sollte
nicht?
gut, gehen wir mal davon aus wir haben einen kh-schaden und der poller muß repariert werden.
zeig mir den kfz-vr der so einen schwachsinn mitmacht. und dann möchte ich die revision + die aktionäre sehen die sowas dulden. in kh haftet der vr, bei dem das kfz versichert ist! äpfel aus amen.
Naürlich geht das, … mach nicht nur Dienst nach
Vorschrift.
glaub ich kaum aus den o.g. gründen. und bei einem vr MUSS es nach vorschrift gehen. an sonsten würde der vr weder für die vn noch für aktionäre oder gerichte berechenbar sein. sich bedingungen oder gesetze und verordnungen nach seinem belieben auszulegen hat nichts mit kundenfreundlichkeit zu tun. das ist gegenüber den anderen versicherten unverantwortlich! insofern sogar entgegen dem interesse des kunden. ich möchte bei keiner versicherung versichert sein, die jeden furz und feuerstein aus kulanz zahlt. durch so einen müll steigen dann nämlich die prämien.
Warum das Unternehmen das machen sollte ?
Seine Schadensfreiheitsklasse steigt ( sein Beitrag auch)und
somit hat das Versicherungsunternehmen davon also auch einen
Vorteil.
klar, und zum schluß hat man einen 10000 eur schaden und 200 eur mehrprämie in den nächsten 3 jahren (nur so als beispiel). nicht mal ein idiot würde so einen kuhhandel eingehen.
Als ich
noch aktiv in der Versicherungsbranche arbeitete war das doch
kein Problem? hat sich das nun so verändert ? Denke nicht.
wann war das? sind das etwa die zeiten als rs-anträge noch auf bierdeckeln unterschrieben wurden?
Natürlich sind manche Sachen nicht immer festgelegt oder von
den Unternehmen nicht gerne gesehen, aber reden lässt jedes
Unternehmen mit sich.
sicher ist nicht alles in stein gemeißelt. aber irgendwo sind grenzen und diese werden durch gesetze, verordnungen und bedingungen gezogen.
wenn das endlich auch ein paar (möchtegern)versicherungkaufleute (oder fachleute) einsehen würden, wäre das leben oft einfacher. man kann sich die bedingungen nicht immer zurechtlegen und manche sachen sind einfach ausgeschlossen
Ist hier unwesentlich - Stichwort „Benzin-Klausel“.
Ja, da hast du recht, das hatte ich vergessen. Wüsste auch
hierzu was zu schreiben…aber halte mich zurück.
das hätte mich mal interessiert.
Ich bin weder bei einer Versicherung angestellt, noch arbeite
ich in diesem Beruf. Meine BWV Prüfung ist schon einige viele
Jahre her, das muss ich zugestehen.
und das macht mir gerade angst.
Jedoch weiss ich , das man
als Versicherungsvertreter, je nach dem wie gut man in dem
Unternehmen angesehen ist, einiges erreichen kann auch
ausserhalb der Norm / Regeln.
das mag sicher sein, aber in der leistungsbearbeitung haben die vertreter nur ein sehr wenig zu melden.
mfg
snake