Unfallhergang

Zwei Autos prallen im rechten Winkel aufeinander.
Das Auto A trifft das Auto B auf Höhe der vorderen Tür von B.
Am Ende steht das Auto A einfach nur 5 Meter weiter vorne.
Das Auto B hat sich um 75 Grad gedreht, steht jetzt nahezu in Fahrtrichtung von Auto A. Es steht ca. 12 Meter vom Aufprallpunkt entfernt. Es hat in eigener Fahrrichtung noch etwa 4 Meter zurückgelegt.

Beide Autos wiegen etwa 1 Tonne. Die Tür ist leicht eingedellt [5-15cm]. Der Motorraum ist stark eingedellt [10-30cm].

Geschwindigkeit beider Fahrzeuge beim Aufprall?

Es gingen jeweils die Airbags auf.
Es gibt keine Bremsspuren [ABS].

Und? Was willst Du wissen???
Hallo Julian!

Vielleicht wäre ein hallo und eine konkrete Fragestellung mal angebracht, dann würde dir sicherlich auch jemand helfen!

Britta

Geschwindigkeit beider Fahrzeuge beim Aufprall?
Hallo kleinemaus und alle anderen.

Ist die Frage nicht eindeutig?

Der Unfallhergang und das Ergebnis [2 x Totalschaden] leuchten mir schon ein. Nur ist meine Frage, wie schnell die Autos wohl waren. Und wie man das genau berechnen könnte…

Ich glaube, wenn es tatsächlich einen analytischen Zusammenhang zwischen den Schäden am Auto und der Geschwindigkeit gäbe, wären Crash-Tests wohl überflüssig…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

ich glaube, Du meinst, es könnte Dir bei dieser Fragestellung jemand mit zehn Zeilen aus der Formelsammlung helfen und ein konkretes Ergebnis liefern. Dies ist nicht so. Es sind bei einem Unfall dermaßen viele Variablen im Einsatz, die sich aus den Fahrzeugen selbst, der Fahrbahnbeschaffenheit und zig anderen Dingen ergeben, dass selbst Experten nur nach Vorlage einer genauen Vermessung der Unfallstelle und mit vernünftigen Bildern, etc. mit aufwändigen Simulationsprogrammen zu vernünftigen Schlüssen kommen können. Und auch die stellen oft Versuchsreihen „Crashtests“ an, um die theroretisch errechneten Ergebnisse zu verifizieren oder zu falsifizieren. Entsprechende Gutachten sind daher auch nicht ganz billig.

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo!

Ich glaube kaum, dass diese Aufgabe so einfach lösbar ist, das ganze kommt sehr nahe an die Chaostheorie heran. Ganz abgesehen davon, dass das wohl über die Schulmathemtik hinausgeht, müssten hierbei dermaßen viele Variablen berücksichtigt werden, dass dies bestenfalls nur ein Supercomputer könnte.

Wie auch immer, ohne genaue Angabe der einzelnen Materialcharakteristika wie Federverhalten, Härte etc. ist es sowieso nicht lösbar.

Chris

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]