hallo,
person x plant einen umzug. dafür wird ein kleintransporter angemietet.
die abgabe des fahrzeugs erfolgt nach geschäftsschluss (parken auf dem gelände). am nächsten tag wird person x angerufen, sie solle vorbeikommen, es gäbe einen schaden am auto. als person x daraufhin erscheint, ist das auto bereits wieder vermietet, von dem angeblichen schaden kann sie sich also nicht persönlich überzeugen. es werden lediglich fotos vorgelegt, die ein beschädigtes auto zeigen, jedoch nicht kenntlich machen, dass es sich um den geliehenen wagen handelt.
es wird ein kurzes protokoll darüber erstellt, dass keinerlei ursachen bekannt sind. nach einigen monaten kommt post, mit einer rechnung über diverse vorgenommene reperaturen, die von person x bezahlt werden sollen. person x wird natürlich den weg zum anwalt antreten, will sich aber hier shcon mal ein paar informationen darüber einholen, wie man am sinnvollsten vorgehen sollte. es sind keine ursachen und keine schäden bekannt. es wird person x etwas zur last gelegt, wovon sie sich nichtmal selbst überzeugen konnte und wird nun zu kosten verpflichtet, deren rechtfertigung zu wünschen übrig lässt… letztlich kann die autovermietung doch nichts beweisen und dann steht aussage gegen aussage, oder?