will für meinen neugeborenen Sohn etwas für die Altersvorsorge tun.
Klassische Lebensversicherungen gibt es ja leider net mehr - daher mein Gedanke: Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr. WIe werden diese versteuert?
will für meinen neugeborenen Sohn etwas für die Altersvorsorge
tun.
Klassische Lebensversicherungen gibt es ja leider net mehr -
daher mein Gedanke: Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr.
WIe werden diese versteuert?
Hat jmd andere Tipps
Hallo !
Unfallversicherung würd ich mir sparen, das Geld ist ehrlich gesagt zum Fenster rausgeworfen…
Such dir einen vernünftigen Anbieter, und schliesse eine reine Rentenversicherung für deinen Sohn ab. (Antragsteller=Du; Versicherte Person=Dein Sohn).
Du hast geschrieben, das Ganze soll schon für die Altersvorsorge deines Sohnes sein, daher spiele ruhig verschiedene Szenarien durch, z.b. Beitragszahlung nur bis 18. Lebensjahr, dann beitragsfrei bis zum 65., oder einfach weiterzahlen bis zum 65. (du wirst staunen, was in 65 Jahren aus deinem Geld geworden ist (jetzt mal ohne Rücksicht auf die Inflation).
Wie gesagt - meine Meinung ist, Unfall oder Lebensversicherung für Kinder sind quatsch, diese haben noch niemanden, der im schlimmsten Fall versorgt werden müsste, daher kann man sich diese (teure) Absicherung zugunsten der Rendite sparen.
will für meinen neugeborenen Sohn etwas für die Altersvorsorge
tun.
Klassische Lebensversicherungen gibt es ja leider net mehr -
daher mein Gedanke: Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr.
WIe werden diese versteuert?
Unfallversicherung finde ich schon einmal sehr sinnvoll - allerdings nicht mit Beitragsrückgewähr. Das Risiko des Unfalls ist m. E. nach schon abzusichern.
Wenn dem Kind etwas passiert, (gehen wir vom GAU aus und es sitzt im Rollstuhl) fallen enorme Kosten an, die du wahrscheinlich selbst nicht in der Lage bist, zu zahlen. Mit einer gescheiten Unfallversicherung kannst du dich davor schützen.
Für die Altersvorsorge deines Kindes kannst du entweder eine Rentenversicherung mit Teilauszahlungen während der Laufzeit z. B. für Führerschein, Auto, Wohnungseinrichtung, abschließen.
Alternative hierzu wäre ein langfristiger Fondssparplan.
Kinderinvaliditätsversicherung (als reine Risikoversicherung):
zahlt eine lebenslange Rente ab 50% Behinderung, egal wie es zur Behinderung kam (Krankheit, Unfall)
Option auf Abschluss einer BU wenn das Kind berustätig wird, ohne erneute Gesundheitsprüfung
Kosten pro Monat: je nach Alter des Kindes und Höhe der Rente ca. 15-30 Euro
Unfallversicherung
zahlt einen Einmalbeitrag nach einem Unfall abhängig von der Versicherungssume und des Invaliditätsgrades.
Kosten : bei TOP-Bedingungen und angemessener Versicherungssumme
z.B. 100.000 Eur, 350% Progression (350.000 Eur bei Vollinvalidität)
ca. 100 Euro im Jahr (kein Krankenhaustagegeld und sonstigen Firlefanz
einschließen)
wenn noch Geld übrig bleibt:
Fondssparplan in einen Aktienfonds, z.B. Templeton Growth, DWS Vermögensbildung, Fidelity European Growth etc.
Bevor Du an Dein Kind denkst, hast Du hoffentlich an Deine eigene Absicherung gedacht- sollte die nicht vorhanden sein, fehlen dann im Worth Case auch die Mittel für die Prämien der Kinderversicherung.
Unfallversicherung würd ich mir sparen, das Geld ist ehrlich
gesagt zum Fenster rausgeworfen…
unqualifizierter Rat auf den ich nicht hören würde.
(allerdings Unfall nur als Risikoversicherung)
Wie gesagt - meine Meinung ist, Unfall oder Lebensversicherung
für Kinder sind quatsch, diese haben noch niemanden, der im
eine Rentenversicherung ist eine Form der Lebensversicherung, die nicht das Ableben versichert sondern die Langlebigkeit. Wenn der medizinische Fortschritt so weitergeht wie bisher werden die Menschen sehr alt werden.
Das muss der Versicherer in seiner Kalkulation berücksichtigen.(drückt die Rendite)
Halte eine Rentenversicherung für ein Kind nicht geeignet; besser Fondsparplan (s.o.)
Guido