Unfallversicherung - was auswählen?

Hallo,
und noch eine Frage - ich brauche eine neue Unfallversicherung für mich und meinen Sohn (13). Die alte ist gott sei dank ausgelaufen und war ohnehin viel zu teuer!

Nun kann man aber bei vielen Versich. eintragen, was man haben will. Todesfallsumme, Rente, Invaliditätsgrad… was weiß ich.
Gibt es irgendwo eine Seite, auf der steht, was und wieviel ratsam ist für einen „normalen“ menschen? Also was ausreicht und was man nicht braucht bzw was unnötig ist?
Danke für eure Hilfe
Kerstin

Also wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich nicht ob Du glücklich wirst wenn Du Online eine Versicherung abschliesst. Ich habe das Gefühl dass du von deinem jetzigen Versicherer enttäuscht wurdest und dir nun denkst: „Das kann ich auch selber und das ist dabei noch viel günstiger“.

Meine Meinung: Bei dem Onlineabschluß - auch bei KarstadtQuelle - wirst Du im Leistungsfall wieder enttäuscht wenn man nicht den genauen Durchblick hat.

Ich rate dir, gehe zu mehreren Versicherern (oder auch zum Makler), lass Dich vernünftig beraten, hier sollte man dir auch die Versorgungslücke für eine UNfallversicherung ausrechnen können, die kann man nämlich nicht mal eben pauschal hier im Forum beantworten.

btw.: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Dich ist wichtiger als eine Unfallvers. Für Deinen Sohn auf jeden Fall Unfallversicherung.

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ratsam ist für einen „normalen“ menschen? Also was ausreicht
und was man nicht braucht bzw was unnötig ist?

Ich habe für meine Kinder eine Grundsumme von 100.000 € und eine Progrssion von 500 %. Sonst nichts. Das ist für meinen Geschmack ausreichend, und es ist bezahlbar. Willst Du mehr ausgeben, erhöhe die Grundsumme.

Keine Todesfallsumme???

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Keine Todesfallsumme???

Nein.

Wie gesagt, diese Aussage ist nicht die eines Versicherungsvermittlers, sondern die eines Vaters.

Hallo Kerstin.

Ich bin zwar nicht der ausgesprochene Unfallversicherungsspezialist. M.E. ist das wichtigste an einer Unfallversicherung die Invaliditätsleistung mit einer möglichst hohen Progression.
Wichtig (-er) erscheint mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung, da Berufsunfähigkeit durch Krankheit häufiger eintritt als durch Unfall.
„Nachteile“ der BU:

  • Man muss einen Beruf haben, (daher gibt es für Kinder keine BU)
  • Wer körperlich angeschlagen ist, bekommt sie nur sehr schwer oder gar nicht.
  • Der Beitrag ist relativ hoch.

Wenn eine Unfallversicherung hauptsächlich zur Absicherung der entstehenden Versorgungslücken dienen soll, kann man statt dessen auch eine Unfallrente abschließen. Die ist nach meiner Erfahrung billiger und leistet voll ab 50 % Invalidität. (Darunter gibt’s allerdings gar nichts).
Krankenhaustagegeld sollte man besser über eine Krankenzusatzversicherung absichern, da dass Unfall-KHT eben nur bei Unfällen bezahlt wird. Weitere Absicherungsmöglichkeit ist eine Frakturhilfe. Das ist praktisch ein Schmerzensgeld bei Knochenbrüchen - schön, wenn man’s hat, ob’s notwendig ist …?

Zur Bedarfsermittlung:
Wer 6 Stunden und mehr arbeiten kann (egal was) erhält von Vater Staat gar nichts.
Wer 3 - 6 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält eine halbe Erwerbsminderungsrente in Höhe von 18% des Bruttomonatsverdienst (gedeckelt durch die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung, z.Zt. 63.000 Euro/Jahr im Westen).
Wer weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält die volle Erwerbsminderungsrente in Höhe von 36%.
Wenn du also von deinem Netto 18 bzw. 36% des Bruttoverdienstes abziehst, hast du in etwa die Versorgungslücke, also den Betrag, der dir im Falle eines Falles fehlt.
(So hab ich es gelernt. Wer’s besser weiß, darf mich gerne korrigieren.)

Und noch etwas: Ein Risiko, das viele Arbeitnehmer nicht sehen. Bei längerer Krankheit (über 6 Wochen) endet die Lohnfortzahlung. Das danach von der Krankenkasse gezahlte Krankengeld ist nicht so hoch wie das Netto. (Meines Wissens höchstens 90 % und davon gehen dann noch die vollen Sozialabgaben runter). Hier kann und sollte man sich mit einem Krankentagegeld ab dem 43. Tag absichern. Der entsprechende Versicherungsbeitrag ist so gering, dass viele Vermittler sich scheuen, dafür überhaupt einen Antrag herauszuholen.

Freundliche Grüße,
Holger Tonn

Hallo Kerstin,
wichtig bei Unfallversicherung ist u.a., dass:

  • hoher Mitwirkungsgrad (am besten 40% oder mehr)
  • verbesserte Gliedertaxe
  • hohe Progression (500% oder mehr)
  • kein Ausschluß bei Unfall unter Alkoholeinfluß (bei Lenken eines KFZ nicht unter 1,1Promille)
  • kleine Todesfallsumme (weil man die im Ernstfall als Vorschuß bekommt)
  • kein Einschluß der Risiken Krankenhaustagegeld oder Tagegeld (einzeln Absichern wäre da günstiger)

Von den 120 Versicherern bieten gerade mal ne Hand voll optimalste Bedingungen an!

An einer Unfallversicherung würde ich auch nicht unbedingt sparen - in erster Linie das beste Bedingungswerk auswählen.

Gruß, Alex

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PS: die wenigsten Kinder werden Invalide aufgrund eines Unfalls (ich glaube sogar weniger als 1%), sondern aufgrund von Krankheiten (99%). Für Kinder halte ich generell eine Kinderinvaliditätsversicherung für sinnvoller. Jedoch ist diese natürlich um einiges teurer.
Gruß, Alex

Zur Höhe: Was kosten Umbauten von Haus, Auto, etc… Grundsumme 100.000? Schwer zu sagen

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Hallo Kerstin.

Ich bin zwar nicht der ausgesprochene
Unfallversicherungsspezialist. M.E. ist das wichtigste an
einer Unfallversicherung die Invaliditätsleistung mit einer
möglichst hohen Progression.
Wichtig (-er) erscheint mir eine
Berufsunfähigkeitsversicherung, da Berufsunfähigkeit durch
Krankheit häufiger eintritt als durch Unfall.

da wäre dann doch eine Dread Disease wesentlich sinnvoller, oder nicht? Von BU-Versicherern erhält man keine Zahlen, wieviele BU werden, wielange sie BU sind, etc … man vermutet jeder 100ste in den privaten Versicherungen - jeder 300ste gesetzlich - (nicht jeder 4. wie über die Medien immer dargestellt!)

„Nachteile“ der BU:

  • Man muss einen Beruf haben, (daher gibt es für Kinder keine
    BU)

da fände sich auch ne Lösung, so kleine Kinder-Bu`s gibts schon, meines Wissens so bis 500 Euro Monatsrente

  • Wer körperlich angeschlagen ist, bekommt sie nur sehr schwer
    oder gar nicht.
  • Der Beitrag ist relativ hoch.

Wie beim Kredit *g … wer einen bräuchte kriegt ihn nicht und wer ihn kriegt braucht ihn nicht … und auch bei BU-Verträgen gilt, Bedingungswerk muss optimal sein … die winden sich und haben immer noch so viele Hintertürchen offen, auch hier gibts nur wenige sehr sehr gute Verträge

Wenn eine Unfallversicherung hauptsächlich zur Absicherung der
entstehenden Versorgungslücken dienen soll, kann man statt
dessen auch eine Unfallrente abschließen. Die ist nach meiner
Erfahrung billiger und leistet voll ab 50 % Invalidität.
(Darunter gibt’s allerdings gar nichts).
Krankenhaustagegeld sollte man besser über eine
Krankenzusatzversicherung absichern, da dass Unfall-KHT eben
nur bei Unfällen bezahlt wird. Weitere Absicherungsmöglichkeit
ist eine Frakturhilfe. Das ist praktisch ein Schmerzensgeld
bei Knochenbrüchen - schön, wenn man’s hat, ob’s notwendig ist
…?

Zur Bedarfsermittlung:
Wer 6 Stunden und mehr arbeiten kann (egal was) erhält von
Vater Staat gar nichts.
Wer 3 - 6 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält eine halbe
Erwerbsminderungsrente in Höhe von 18% des
Bruttomonatsverdienst (gedeckelt durch die
Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung, z.Zt. 63.000
Euro/Jahr im Westen).
Wer weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält die
volle Erwerbsminderungsrente in Höhe von 36%.
Wenn du also von deinem Netto 18 bzw. 36% des
Bruttoverdienstes abziehst, hast du in etwa die
Versorgungslücke, also den Betrag, der dir im Falle eines
Falles fehlt.
(So hab ich es gelernt. Wer’s besser weiß, darf mich gerne
korrigieren.)

Und noch etwas: Ein Risiko, das viele Arbeitnehmer nicht
sehen. Bei längerer Krankheit (über 6 Wochen) endet die
Lohnfortzahlung. Das danach von der Krankenkasse gezahlte
Krankengeld ist nicht so hoch wie das Netto. (Meines Wissens
höchstens 90 % und davon gehen dann noch die vollen
Sozialabgaben runter). Hier kann und sollte man sich mit einem
Krankentagegeld ab dem 43. Tag absichern. Der entsprechende
Versicherungsbeitrag ist so gering, dass viele Vermittler sich
scheuen, dafür überhaupt einen Antrag herauszuholen.

Freundliche Grüße,
Holger Tonn

Gruß, Alex

Die Todesfallsumme ist nicht nur für den schlimmsten aller Fälle relevant. In Höhe der Todesfallsumme kann eine Vorauszahlung verlangt werden, wenn und solange der Grad der Invalidität noch nicht geklärt ist.

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Hallo Alex (und alle anderen)

da wäre dann doch eine Dread Disease wesentlich sinnvoller,
oder nicht? Von BU-Versicherern erhält man keine Zahlen,
wieviele BU werden, wielange sie BU sind, etc … man vermutet
jeder 100ste in den privaten Versicherungen - jeder 300ste
gesetzlich - (nicht jeder 4. wie über die Medien immer
dargestellt!)

Ich freue mich immer, wenn ich noch was dazu lernen kann. Kannst du mir (und den anderen interessierten) erklären, was eine „Dread Disease“ ist?

da fände sich auch ne Lösung, so kleine Kinder-Bu`s gibts
schon, meines Wissens so bis 500 Euro Monatsrente

Welche Gesellschaft bietet diese Kinder BU an?

Danke vorab und schöne Grüße, Holger

Hallo Holger,

google doch mal :wink: Spass … eine Absicherung gegen Schwere Krankheiten … die meines Erachtens beste und umfangreichste hat übrigens die Canada Life … klar definiert, keine Hintertürchen, einfaches Bedingungswerk und sie leisten sofort (laut Erfahrungsbericht eines alten bekannten Maklers) - ich hatte noch keinen Kunden mit Leistungsfall Dread Disease

Gruß, Alex

Hallo Alex (und alle anderen)

da wäre dann doch eine Dread Disease wesentlich sinnvoller,
oder nicht? Von BU-Versicherern erhält man keine Zahlen,
wieviele BU werden, wielange sie BU sind, etc … man vermutet
jeder 100ste in den privaten Versicherungen - jeder 300ste
gesetzlich - (nicht jeder 4. wie über die Medien immer
dargestellt!)

Ich freue mich immer, wenn ich noch was dazu lernen kann.
Kannst du mir (und den anderen interessierten) erklären, was
eine „Dread Disease“ ist?

da fände sich auch ne Lösung, so kleine Kinder-Bu`s gibts
schon, meines Wissens so bis 500 Euro Monatsrente

Welche Gesellschaft bietet diese Kinder BU an?

soweit ich weiß u.a. auch die AXA (glaube sogar bis 750 Euro) und noch diverse andere Gesellschaften … aber für sowas hab ich mich nie interessiert *g

Danke vorab und schöne Grüße, Holger

Gerne, Gruß, Alex

Erst mal trennen… dread desease hat mit unfall gar nichts zu tun … wenn unfall gewünscht wird dann auf hohe lebenslange rente bei kindern achten versuchs doch bei interrsik ( kannst dort online abschliessen ) interessante rentengestaltung ab 25 % invalidität sehr gute bedingungen

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Bitte um Erklärung

wichtig bei Unfallversicherung ist u.a., dass:

  • hoher Mitwirkungsgrad (am besten 40% oder mehr)
  • verbesserte Gliedertaxe
  • hohe Progression (500% oder mehr)
  • kein Ausschluß bei Unfall unter Alkoholeinfluß (bei Lenken
    eines KFZ nicht unter 1,1Promille)
  • kleine Todesfallsumme (weil man die im Ernstfall als
    Vorschuß bekommt)
  • kein Einschluß der Risiken Krankenhaustagegeld oder Tagegeld
    (einzeln Absichern wäre da günstiger)

Hallo Alex,

eines mußt Du mir jetzt bitte mal erklären. Hier ging es doch ganz pauschal darum, was bei einer privaten Unfallversicherung wichtig ist.
Warum ist nach Deiner Meinung die Mitversicherung von Gesundheitsschäden durch das Lenken eines KFZ bis zu 1,1 Promille sooo wichtig und die Mitversicherung von Gesundheitsschäden durch

  • Unfälle bei der Rettung von Menschen oder Sachen (nicht unfreiwillig),

  • Infektionskrankheiten, die durch Insektenstiche oder sonstige von Tieren (z.B. Zecken) verursachte Hautverletzungen übertragen wurden (Gesundheitsschäden treten meist erst nach Ablauf der Meldefrist ein) sowie

  • Unfälle infolge eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls (meist nach AUB ausgeschlossen)

offenbar nicht?

Gehst Du davon aus, daß sich jeder mit bis zu 1,1 Promille noch ans Steuer setzt und der Alkohol vor Herzinfarkt, FSME und Borreliose schützt? :wink:

Über die Höhe der Progression kann man sich durchaus streiten. Ich finde 350% bis 500% Progression sind optimal. Darüberhinaus wächst die Gefahr, daß man nur die Vollinvaliditätssumme im Blick hat und dann die Grundinvaliditätssumme zu gering wählt, um auch im Falle einer z.B. 50%-igen Invalidität ausreichend abgesichert zu sein.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd

wichtig bei Unfallversicherung ist u.a., dass:

  • hoher Mitwirkungsgrad (am besten 40% oder mehr)
  • verbesserte Gliedertaxe
  • hohe Progression (500% oder mehr)
  • kein Ausschluß bei Unfall unter Alkoholeinfluß (bei Lenken
    eines KFZ nicht unter 1,1Promille)
  • kleine Todesfallsumme (weil man die im Ernstfall als
    Vorschuß bekommt)
  • kein Einschluß der Risiken Krankenhaustagegeld oder Tagegeld
    (einzeln Absichern wäre da günstiger)

Hallo Alex,

eines mußt Du mir jetzt bitte mal erklären. Hier ging es doch
ganz pauschal darum, was bei einer privaten Unfallversicherung
wichtig ist.
Warum ist nach Deiner Meinung die Mitversicherung von
Gesundheitsschäden durch das Lenken eines KFZ bis zu 1,1
Promille sooo wichtig

Ganz einfach, weil sehr gute Bedingungswerke dies enthalten und weil so mancher nach einer Weihnachtsfeier und einigen Gläsern Wein bei einem Unfall sein blaues Wunder erlebt (nur mal so als Beispiel)

und die Mitversicherung von

Gesundheitsschäden durch

  • Unfälle bei der Rettung von Menschen oder Sachen

(nicht unfreiwillig),

  • Infektionskrankheiten, die durch Insektenstiche oder
    sonstige von Tieren (z.B. Zecken) verursachte Hautverletzungen
    übertragen wurden (Gesundheitsschäden treten meist erst nach
    Ablauf der Meldefrist ein) sowie

  • Unfälle infolge eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls
    (meist nach AUB ausgeschlossen)

offenbar nicht?

Sehr gute Bedingungswerke enthalten diese Einschlüsse … sowas setze ich voraus

Gehst Du davon aus, daß sich jeder mit bis zu 1,1 Promille
noch ans Steuer setzt und der Alkohol vor Herzinfarkt, FSME
und Borreliose schützt? :wink:

Über die Höhe der Progression kann man sich durchaus streiten.
Ich finde 350% bis 500% Progression sind optimal.
Darüberhinaus wächst die Gefahr, daß man nur die
Vollinvaliditätssumme im Blick hat und dann die
Grundinvaliditätssumme zu gering wählt, um auch im Falle einer
z.B. 50%-igen Invalidität ausreichend abgesichert zu sein.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd

Und ich wollte darauf hinweisen, dass es meiner Kenntnis nach kaum 5 Versicherer gibt, die eben ein solch Top-Bedingungswerk haben …

Gruß, Alex

und was ist mit der lebenslangen Leistung, wenn das Kind keine Berufsausbildung machen und somit nicht für sich selbst sorgen kann (Unfallrente)?

Gruß
Hans_jürgen

Schüler BU bis 1000,-€ Victoria; bis 750,-€ DEVK, AXA, und einige mehr mit unterschiedlichen Summen.

Moinsen,

da würde ich die Invaliditätssumme so hoch ansetzen, daß ich mir aus dem ausgezahlten Kapital bei einer angenommenen Verzinsung von ca. 4 % selbst eine Rente abbilden kann. Ist meist billiger. daher Invaliditätssumme entsprechend hoch wählen.

MfG Michael Rasche

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]