Es liegt mir fern, die Makler anzugreifen, im Gegenteil. Und
ich bewundere fast schon die Laufbahn von dir (keine Häme).
Danke!
Mein Motto ist allerdings: Leben und leben lassen ! Wenn ein
Einfirmenvertreter sehr gute Produkte am Markt anbieten kann,
ist er wohl Handlanger seines Arbeitgebers aber noch lange
nicht so eine Art unkompetenter Teppichhändler ! Angestellte
Einfirmenvertreter sind oftmals ebenso kompetent wie Makler.
Diese haben halt den Weg der grösseren Sicherheit bevorzugt
(Gehalt, 13. +14.Gehalt, betriebl.Altersvers.,
Urlaubsausgleich, usw.)! Resumee: Ein Einfirmenvertreter,
welcher nur schlechte Produkte anbieten kann, ist für den
Kunden ebenso nachteilig, wie ein Makler, der auf seinen
Vorteil bedacht ist !
Hatte ich bereits bestätigt!
Daß der Makler dem Kunden verpflichtet
ist , ist wohl honorig, ist aber nur theoretisch. Welche
Handhabe hätte denn ein Kunde, wenn er nach einiger Zeit
feststellt, daß er bei einer miesen, aber provisionsträchtigen
PKV-Ges. gelandet ist ?
Stopp! Was soll das bedeutetn? PKV wird nach den leistungsbedürfnissen des Kunden ausgewählt?
P.S. Mir fehlt allerdings noch die Antwort darauf: Warum kann
ein Produkt (A) besser sein,als das andere (B)(nehmen wir mal
die PKV), wenn das eine (A) 15% Kostenquote (Verw.,Vertrieb)
und das andere (B) z.B. nur 7% hat ? Da ja niemand zaubern
kann, bin ich mal gespannt auf die Antwort.
Das wären 24 Euro mtl. Beitragsunterschied bei einer 300 Euro Prämie!
Nun würde ich aber gerne wissen, welche Gesellschaft A ist, und welche B?
Sind denn beide Gesellschaften in den Leistungsaussagen identisch??
Mir sind nur drei Gesellschaften bekannt, die „geringere“ Provisionen zahlen. Alle drei sind aus verschiedenen Gründen nicht zwingend die, die die angemessenen Leistungen haben!
Grüsse auch an Mr. Wilke, dem ich in einigen Punkten durchaus
beipflichten kann
Thorulf Müller