Unfallversicherung - Wie vorgehen?

cvooler - registriert seit…
… 23.12.2006!

Es sind absolut lächerliche Aussagen.

Makler sind treuhänderische Sachwalter ihrer Mandanten und haften schon immer für ihr tun und handeln - vor allem aber für die Beratung.

Natürlich gibt es auch Makler, die Pfeifen sind - natürlich gibt es auch Versicherungsvertreter die gut sind. Bei makler verschinden die Pfeifen sehr oft von alleine und bei den Versicherungsvertretern werden die guten sehr oft sehr schnell Makler oder Mehrfachagenten!

Thourlf Müller

Ergänzung: Mit dem von dir erwähnten Debeka Mitarbeiter haben
wir ja einen von den glücklichen Einfirmenvertretern. Der
Debeka-Mensch kann in fast allen herkömmlichen privaten
Sparten mit das beste Produkt anbieten,. Wenn er also
Handlanger (wie du so schön negativ besetzt schreibst) dieses
Unternehmens ist, was soll daran für den Kunden so schlecht
sein und warum sollte der Kunde sich von einem Makler ein
ungünstigeres, provisionsträchtigeres Produkt „hineinberaten“
lassen ?

  1. Auge und Ohr des Versicherers!

  2. Erfüllungsgehilfe!

  3. nur dem Unternehmen verbunden und verpflichtet - s.a. § 59 HGB!

Davon abgesehen sind die Produkte der DeBeKa in Sach zwar oft sehr billig, aber gut??? Nun, es gibt Fälle wo es passt, aber in einigen Fällen - und zwar öfters, gibt es besseres!

Thorulf Müller

P.S.: Cooler, registreirt seit 23.12.2006 und gleich auf Angriff gepolt! Und wen greift er an? Natürlich wieder den Müller! Das hatten wir doch schon!

Thorulf Müller

P.S.: Cooler, registreirt seit 23.12.2006 und gleich auf
Angriff gepolt! Und wen greift er an? Natürlich wieder den
Müller! Das hatten wir doch schon!

Es liegt mir fern, die Makler anzugreifen, im Gegenteil. Und ich bewundere fast schon die Laufbahn von dir (keine Häme). Mein Motto ist allerdings: Leben und leben lassen ! Wenn ein Einfirmenvertreter sehr gute Produkte am Markt anbieten kann, ist er wohl Handlanger seines Arbeitgebers aber noch lange nicht so eine Art unkompetenter Teppichhändler ! Angestellte Einfirmenvertreter sind oftmals ebenso kompetent wie Makler. Diese haben halt den Weg der grösseren Sicherheit bevorzugt (Gehalt, 13. +14.Gehalt, betriebl.Altersvers., Urlaubsausgleich, usw.)! Resumee: Ein Einfirmenvertreter, welcher nur schlechte Produkte anbieten kann, ist für den Kunden ebenso nachteilig, wie ein Makler, der auf seinen Vorteil bedacht ist ! Daß der Makler dem Kunden verpflichtet ist , ist wohl honorig, ist aber nur theoretisch. Welche Handhabe hätte denn ein Kunde, wenn er nach einiger Zeit feststellt, daß er bei einer miesen, aber provisionsträchtigen PKV-Ges. gelandet ist ?
P.S. Mir fehlt allerdings noch die Antwort darauf: Warum kann ein Produkt (A) besser sein,als das andere (B)(nehmen wir mal die PKV), wenn das eine (A) 15% Kostenquote (Verw.,Vertrieb) und das andere (B) z.B. nur 7% hat ? Da ja niemand zaubern kann, bin ich mal gespannt auf die Antwort.
Grüsse auch an Mr. Wilke, dem ich in einigen Punkten durchaus beipflichten kann

Es liegt mir fern, die Makler anzugreifen, im Gegenteil. Und
ich bewundere fast schon die Laufbahn von dir (keine Häme).

Danke!

Mein Motto ist allerdings: Leben und leben lassen ! Wenn ein
Einfirmenvertreter sehr gute Produkte am Markt anbieten kann,
ist er wohl Handlanger seines Arbeitgebers aber noch lange
nicht so eine Art unkompetenter Teppichhändler ! Angestellte
Einfirmenvertreter sind oftmals ebenso kompetent wie Makler.
Diese haben halt den Weg der grösseren Sicherheit bevorzugt
(Gehalt, 13. +14.Gehalt, betriebl.Altersvers.,
Urlaubsausgleich, usw.)! Resumee: Ein Einfirmenvertreter,
welcher nur schlechte Produkte anbieten kann, ist für den
Kunden ebenso nachteilig, wie ein Makler, der auf seinen
Vorteil bedacht ist !

Hatte ich bereits bestätigt!

Daß der Makler dem Kunden verpflichtet
ist , ist wohl honorig, ist aber nur theoretisch. Welche
Handhabe hätte denn ein Kunde, wenn er nach einiger Zeit
feststellt, daß er bei einer miesen, aber provisionsträchtigen
PKV-Ges. gelandet ist ?

Stopp! Was soll das bedeutetn? PKV wird nach den leistungsbedürfnissen des Kunden ausgewählt?

P.S. Mir fehlt allerdings noch die Antwort darauf: Warum kann
ein Produkt (A) besser sein,als das andere (B)(nehmen wir mal
die PKV), wenn das eine (A) 15% Kostenquote (Verw.,Vertrieb)
und das andere (B) z.B. nur 7% hat ? Da ja niemand zaubern
kann, bin ich mal gespannt auf die Antwort.

Das wären 24 Euro mtl. Beitragsunterschied bei einer 300 Euro Prämie!

Nun würde ich aber gerne wissen, welche Gesellschaft A ist, und welche B?

Sind denn beide Gesellschaften in den Leistungsaussagen identisch??

Mir sind nur drei Gesellschaften bekannt, die „geringere“ Provisionen zahlen. Alle drei sind aus verschiedenen Gründen nicht zwingend die, die die angemessenen Leistungen haben!

Grüsse auch an Mr. Wilke, dem ich in einigen Punkten durchaus
beipflichten kann

Thorulf Müller

Stopp! Was soll das bedeutetn? PKV wird nach den
leistungsbedürfnissen des Kunden ausgewählt?

Ja klar, wenn ich jetzt aber wahllos die 4 größten Gesellschaften nennen würde - würdest du mir bestätigen wollen, daß jede dieser Ges. in der Lage ist, die Leistungsbedürfnisse der Kunden in etwa identisch zu erfüllen, nur zu welchem Preis und mit welchem Beiwerk (z.B. BRE,RFB,usw.)!? Ich denke allerdings nur an Tarife, die schon NORMAL strukturiert sind und nicht an irgendwelche neu aufgemachten Tarife (alte Tarife geschlossen und alte Kunden schmoren im eigenen Saft), welche über kurz oder lang Beitragsexplosionen nach sich ziehen (irgendwann kriegen´s die „Alten“ mit und wechseln in die neuen Tarife)!

Das wären 24 Euro mtl. Beitragsunterschied bei einer 300 Euro
Prämie!

Bei einer Beitragseinnahme von ca. 3 Mrd. bleiben immerhin 240 Mill. für den Kunden ungenutzt !

Nun würde ich aber gerne wissen, welche Gesellschaft A ist,
und welche B?

siehe auch oben - du kennst ja die Kennzahlen !

Sind denn beide Gesellschaften in den Leistungsaussagen
identisch??

imho siehe oben

Grüsse

Ergänzung: Mit dem von dir erwähnten Debeka Mitarbeiter haben
wir ja einen von den glücklichen Einfirmenvertretern. Der
Debeka-Mensch kann in fast allen herkömmlichen privaten
Sparten mit das beste Produkt anbieten,. Wenn er also
Handlanger (wie du so schön negativ besetzt schreibst) dieses
Unternehmens ist, was soll daran für den Kunden so schlecht
sein und warum sollte der Kunde sich von einem Makler ein
ungünstigeres, provisionsträchtigeres Produkt „hineinberaten“
lassen ?

Ich darf anmerken, dass wir den selben Arbeitgeber haben. Ich kann aber jedem unserer Kollegen raten, mal vom hohen Ross runter zukommen, die Arroganz hilft keinem weiter.

Kannst du mich aufklären ! Meinst du mit „Kollegen“ speziell die Kollegen aus deiner Firma oder die Versicherungskollegen im allgemeinen, wie auch Makler, usw. ?

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Thema verfehlt - 6 - setzen!

Ja klar, wenn ich jetzt aber wahllos die 4 größten
Gesellschaften nennen würde - würdest du mir bestätigen
wollen, daß jede dieser Ges. in der Lage ist, die
Leistungsbedürfnisse der Kunden in etwa identisch zu erfüllen,

Eben nicht - die Bedürfnisse sind unterschiedlich und in der PKV ist Beitrag irrelevant!

nur zu welchem Preis und mit welchem Beiwerk (z.B.
BRE,RFB,usw.)!? Ich denke allerdings nur an Tarife, die schon
NORMAL strukturiert sind und nicht an irgendwelche neu
aufgemachten Tarife (alte Tarife geschlossen und alte Kunden
schmoren im eigenen Saft), welche über kurz oder lang
Beitragsexplosionen nach sich ziehen (irgendwann kriegen´s die
„Alten“ mit und wechseln in die neuen Tarife)!

Das ist das typisch unstrukturierte Gerede zu dem Thema.

Das wären 24 Euro mtl. Beitragsunterschied bei einer 300 Euro
Prämie!

Bei einer Beitragseinnahme von ca. 3 Mrd. bleiben immerhin 240
Mill. für den Kunden ungenutzt !

Nicht ungenutzt - es gibt neben der PKV als Unternehmen einen Ansprechpartner, der sich um den Vertrag kümmert und für seine Handlungen und Unterlassungen haftet!

Nun würde ich aber gerne wissen, welche Gesellschaft A ist,
und welche B?

siehe auch oben - du kennst ja die Kennzahlen !

Ja, und deshalb ist mir bekannt, weshalb Du Dich hier einloggst und in einem Tread über Unfall eine völlig hirnrissige Diskussion anzettelst! Das ist das falsche Thema im falöschen Tread!

Sind denn beide Gesellschaften in den Leistungsaussagen
identisch??

imho siehe oben

eben nicht!

Thorulf Müller

P.S.: Wenn Du etwas diskutieren willst, dann mache bitte einen neuen Beitrag auf und hör auf in fremden Treads Diskussionen anzuzetteln, die mit dem Thema nichts zu tun haben!

Er meint Dich cooler - das ist der falsche Weg!

Ich darf anmerken, dass wir den selben Arbeitgeber haben. Ich
kann aber jedem unserer Kollegen raten, mal vom hohen Ross
runter zukommen, die Arroganz hilft keinem weiter.

Kannst du mich aufklären ! Meinst du mit „Kollegen“ speziell
die Kollegen aus deiner Firma oder die Versicherungskollegen
im allgemeinen, wie auch Makler, usw. ?

Er meint Dich - das ist hier ein anderes Forum - und nicht das aus dem Du kommst um hier stunk zu machen.

Hier werden Fragen beantwortet und keine philosophischen Diskussionen geführt!

Umltimativer Hinweis für Newbies!
Cooler, hast Du hier schon irgendwem geholfen? Eine Frage beantwortet? Eine Diskussion weitergebracht? Thematisch, meine ich? Einen Tip gegeben?

NEIN - also fang bitte ersteinmal an, das Forum mit Leben zu füllen!

Signal Vertreter - ist nicht für den Kunden verantwortlich
sondern handlanger seines Unternehmens!

P.S.: Gilt sogar noch mehr für DeBeKa Mitarbeiter, weil
Angestellt!

Zu deiner Erinnerung, siehe oben ! Du hast das Ganze ja erst mit deinen vergifteten Pfeilspitzen angezettelt. daraufhin hat „Jesch“ sich ja erst über dich beklagt und daraufhin hab ich erst so reagiert.
Also, auch wenn manchmal die Argumente ausgehen, nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt ! Danke

Ich werde mit Sicherheit noch einigen hier helfen können.
Eine anfängliche Grundsatzdiskussion, allerdings von dir provoziert und damit angezettelt, kann auch nicht schaden, wenn sie der Wahrheit entspricht !

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Mir gehen keine Argumente aus - Du hast noch keine gebracht! Weshalb sollte ich dann argumentieren?

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Wahrscheinlich besser ignorieren!
Welche Grundsatzdiskussion??

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Die GSD, welche du indirekt angezettelt hast, nämlich: „Benötige ich einen Vers.Makler, wenn ich einen Einfirmenvertreter mit Spitzenprodukten habe?“ Aber das war dir doch klar !

Und jetzt sollten wir es dabei bewenden lassen. Wie du es gewünscht hast, werde ich jetzt in Zukunft versuchen mit Wissen zu helfen, bzw. auch um Rat fragen.

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