folgender fall: person a (schwerbehindert und knapp 60 jahre alt) arbeitet bei einer katholischen firma schon seit über 20 jahren. diese (damals ostdeutsche) firma hat nach der wende mit dem westdeutschen teil fusioniert. jetzt sollen stellen abgebaut werden. die firma will person a nächstes jahr in altersteilzeit schicken. mit dem eintritt in die altersteilzeit sind einkommensverluste verbunden und person a geht nicht freiwilllig (sondern wird dazu „aufgefordert“). welche möglichkeiten der finanziellen und rechtlichen absicherung hat person a, um einkommens- und rentenverluste zu vermeiden?
mfg
anfängerin