Unfreundliche kunden

ALSO WIE SOLLTE MAN MIT EINEM KUNDEN UMGEHEN DER TROTZ ZURÜCK ERSTATETTEN GELD NOCH IMMER UNFREUNDLICH REAGIERT … ZURÜCK IN DEN LADEN GEHT UND DIE VERKÄUFERIN ALS ARROGANT UND UNFREUNDLICH BETITELT WIE WEIT DARF EIN KUNDE GEHEN UND WIE SOLLTE DIE VERKÄUFERIN REAGIEREN…

ALSO WIE SOLLTE MAN MIT EINEM KUNDEN UMGEHEN DER TROTZ ZURÜCK
ERSTATETTEN GELD NOCH IMMER UNFREUNDLICH REAGIERT … ZURÜCK
IN DEN LADEN GEHT UND DIE VERKÄUFERIN ALS ARROGANT UND
UNFREUNDLICH BETITELT WIE WEIT DARF EIN KUNDE GEHEN UND WIE
SOLLTE DIE VERKÄUFERIN REAGIEREN…

Hallo!

Wie Freundlichkeit geht?

  1. Eine einleitende Begrüßung wäre nicht schlecht!
  2. Man vermeide die Leute anzubrüllen, von denen man eine Antwort möchte! Oder ist dein Rechner kaputt?
  3. Als Abschluß wähle man ebenfalls ein freundliches Wort!

Dies alles erhöht die Chance auf Antworten.

Gruß
Falke

LAUT ZURÜCKBRÜLLEN :wink:
Nein natürlich nicht.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte;
Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten;
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten;
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter;
Achte auf deinen Charakter, denn er wird zu deinem Schicksal.

Hallo Mai Tai,

auch wenn Du es uns nicht leicht machst, Dir eine konstruktive Antwort zu geben:

Es gibt Lehrgaenge und Buecher fuer Verkaeufer. Ein Kapitel bzw ein Unterrichtsziel ist der Umgang mit Reklamationen.

Der erste Schritt ist dann z.B., dass man dem Reklamierenden zunaechst einmal Recht gibt bzw zu verstehen gibt, dass man ihn in dieser Situation gut verstehen kann.

Das muss so lange gehen, bis der Kunde von seiner Palme runtergekommen ist. Erst dann kann man anfangen, ueber die Sache ueberhaupt zu reden.

Das nur mal so als kleine Einfuehrung. Du solltest Dich damit befassen. Geh mal in die Stadtbuecherei.

Und wenn Du schon da bist, dann schau mal auch nach einem Autor … der heisst Knicke oder so … genau weiss ich nicht mehr.

Alles Gute

PW

immer freundlich lächeln
Hallo

also aus meinem Erfahrungsschatz muss ich dir sagen dass es Kunden gibt denen könnte ich einfach in die Fresse scheißen.
Es gibt zwei Möglichkeiten zu reagieren, entweder so dass du mit den Kunden keine Geschäfte mehr machst, oder so dass die Kunden ihr Ego bestätigt sehen und dass sie vielleicht mit dir wieder Geschäfte machen.

Ich habe cirka 20.000 unterschiedliche Kunden im Jahr, ich würde mal sagen dass dabei 100 sind denen man einfach einen Arm abhacken könnte (du siehst ich habe mir schon gedanken gemacht psycho…).

Aber man muss immer bedenken wer dahinter steckt und welche Geschichte er hat. Von diesen 100 Kunden sind etwa 75 durch eine überaus freundliche und 100% übertriebenes entgegenkommen Herr zu werden.
Der Rest ist vergebene Liebesmüh.

Wir haben eine 100%ige Zufriedenheitsdevise in der Firma und knien manchmal vor den Kunden (bildlich gesprochen).
Einen Eigenrespekt gibt es ihnen gegenüber nicht, speziell diesen 100.

Allerdings stellt sich die Frage wie man einen Kunden bewertet, also was ist dieser Kunde einem Wert, nur danach würde ich gehen.
Hat der Kunde für die Firma keinen Wert/Nutzen dann würde ich ihm entgegen kommen und wenn es ihm dann immer noch nicht passt würde ich ihm Hausverbot erteilen.
Allerdings machen wir das in der Firma nicht so.

Es ist sehr schwer damit klar zu kommen, und greift die Psyche an.
Ich kann mir allerdings immer damit helfen dass ich in 99,5% aller Fälle sicher sein kann dass ich in einem Monat dass verdiene was der depp in einem Jahr (vielleicht) hat.

Ich würde das rein geschäftslich sehen, wäre es meine eigene Firma!

Daniel

Der Spruch " Der Kunde ist König " zeugt eingentlich von einer Art Sklavenmentalität.
Da aber die Skaverei, zumindest im europäischen Raum, schon seit einiger Zeit abgeschafft ist, sollte man recht schnell dem Kunden klar machen, dass er das Arschloch ist, und nicht derjenige, der hinter der Ladentheke steht steht.
Schon aus Respekt sich selber oder seinen Angestellten, die man auch als Chef schützen muss, gegenüber, sollte man das tun.
Im Klartext: Kunde rausschmeißen, und gleichzeitig Hausverbot aussprechen.
Wenn du das nicht bringst, befindest du dich wahrscheinlich auf dem gleichen Niveau wie der entsprechende Kunde.

ALSO WIE SOLLTE MAN MIT EINEM KUNDEN UMGEHEN DER TROTZ ZURÜCK
ERSTATETTEN GELD NOCH IMMER UNFREUNDLICH REAGIERT … ZURÜCK
IN DEN LADEN GEHT UND DIE VERKÄUFERIN ALS ARROGANT UND
UNFREUNDLICH BETITELT WIE WEIT DARF EIN KUNDE GEHEN UND WIE
SOLLTE DIE VERKÄUFERIN REAGIEREN…

Na, „Kunde“ war er ja wohl mal.

Wie man damit umgeht? :

  1. Sich zuerst einmal fragen, ob der Kunde nicht vielleicht recht hat mit seinem Ärger,

  2. mit seiner Meinung über das Verhalten der Verkäuferin,
    (meistens gehören zwei dazu, um die Situation hochzuschaukeln)

3.sich hineinversetzen, dass er trotz Geldrückgabe noch erheblichen
Aufwand leisten muss, um doch noch irgendwie zu seiner Ware (bei Konkurrenten) zu kommen

  1. Der Konkurrenz Glück wünschen, nicht nur einen neuen Kunden, sondern wahscheinlich noch weitere Kunden dazu zu bekommen, durch das ungeschickte Taktieren der Verkäuferin und/oder möglicherweise durch andere Probleme, die dazu führten Euren Kunden, nicht halten zu können.
    (Empfehlungen von zufriedenen Kunden werden im Schnitt 3 x weitergegeben, „schlechte Mitteilungen“ verärgerter Kunden pflanzen sich bis zu 60 x fort)

Frage: wie lange kann sich ein Gewerbetreibender das leisten -
oder eine Verkäuferin, die dann ihren Job los ist?

  1. Wenn (!!) denn die Gründe für das Eskalieren wirklich n u r bei
    diesem Kunden lagen: Der Verkäuferin ein Eis spendieren und die Geschichte nicht weiter hoch kochen. So was kommt vor.

Aber auf jeden Fall bei der Verkäuferin den Eindruck vermeiden,
dass auch nur geringste Mängel im Umgang mit Kunden geduldet
würden.