Das ist eine ziemliche Behauptung. Sie
hat es nicht unbewusst darauf angelegt.
Die Pille zu vergessen ist leichtfertig,
aber den Wunsch nach einem Kind hatte sie
mit Sicherheit nicht.
nun ja, mag sein, aber wenn sie das kind nun partout nicht wollte, hätte sie doch (nict als vorwurf gemeint) vor dem 3. monat was machen können.
ausserdem glaube ich, das alle frauen, die kein kind wollen eben alles tun, damit es nicht passieren kann…
stellt sich nun die frage, warum viele, die wirklich kein kind wollen, das hinbekommen, und andere nicht…
Der Vater ist 26, Student, und liegt
momentan mit schweren Kopfverletzungen
auf der Intensivstation (Unfall). Niemand
weiß, ob er jemals wieder gesund wird.
Keine große Unterstützung…
verzwickte lage…
ie sind nicht dagegen, aber auch nicht
dafür. Das Kind wird kommen. Aber sie
muss ihr Studium wohl abbrechen und noch
einige andere Träume begraben.
also würde ich mal behaupten mögen, doch dagegen, denn sonst würden die doch ihre tochter in die arme nehmen und ihr behilflich sein. nichts tun ist doch irgendwie auch eine stellungnahme.
:Nun, ich höre ihr zu. Aber zum konkreten
Helfen wohne ich zu weit entfernt. Ich
empfand meine eigene Schwangerschaft
nicht als die Hölle.
stellt sich dann die frage, wie alt du warst und ob du unterstützende hände hattest.
ich war in der lage, wie genannte frau. jung,(18j) alleine und ohne hilfe und freunde, und dann können all die zweifel und ängste zur hölle werden. in der schwangerschaft mit den emotionellen bergen und tälern ist das dann echt nicht nur die zeit der freude und sich vorbereitens…
wer irgendwen hat, der für ihn da ist, geht den weg ganz anders.
letztendlich ist es egal, wer da ist, hauptsache es gibt wen…
ie Freunde fehlen ihr aber und ich kanns
wie gesagt nicht sein, außer am Telefon.
tja, also alleine, alleine mit den ungewissheiten ob der partner gesund wird, ob sie das alles schafft und was werden soll.
echt hart.
Ich hatte offengestanden gehofft hier
jemanden zu treffen, der in einer
ähnlichen Situation steckt.
im zweifelsfalle könnte sie in ein mutterkindheim gehen, dann kann sie ihre ausbildung/studium weiternachen, hat kompetente unterstützung und die gewissheit, das sie nie alleine dastehen wird.
ist auch nicht schlecht und man hat sogar die freiheit, sich mit anderen müttern auszutauschen und mal am abend noch fortzugehen.
zumindest wenn sie das kind behalten möchte, sollte sie vielleicht überlegen, ob das nicht eine gute möglichkeit ist, um ein stück ihrer eigenen träume noch verwirklichen zu können.
schade währe es, wenn sie nur wegen der ANDEREN das kind behält und damit nicht klarkommt und das kind darunter leiden müsste, weil sie ihm die schuld an ihrer misere gibt…
lieben heißt eben auch manchmal, ein kind wegzugeben, bevor man nicht damit zurecht kommt-
hoffe das alles gut gehen wird, für mutter und kind…
gruß
sonja
gruß
sonja
Gruß,
Elke