Uni vs. Fachhochschulstudium

Fächer und Studiengänge

Hallo!

An den Universitäten können mehr Fächer studiert werden als an
den FHs.

Unter Fächern versteht man was anderes als Studiengänge…
Und die Anzahl der angebotenen Lehrveranstaltungen aus denen ausgewählt werden kann,
kann sehr unterschiedlich sein von Hochschule zu Hochschule…

Hallo,

[…]

Ich komme zu der Einsicht weil du so offensichtlich dummes
Zeug redest, insbesondere was die FHs anbelangt.

Sehr sachlich fundiert ausgedrückt. Du bist doch keinen Deut besser in Deinen Aussagen. Wenn Du schon mit der „wir wollen mal hübsch sachlich bleiben“ Masche kommst, dann halte sie doch wenigstens selbst durch.

Hättest du
auch nur ein Semester an einer FH verbracht, wüsstest du es
einfach besser.

Wie gesagt: Woher kennst Du meinen Lebenslauf? Ich habe ebenfalls sowohl an einer deutschen Universität, als auch an einer Fachhochschule studiert. Dazu kommen mehrjährige Auslandsaufenthalte. Soviel dazu.

Du scheinst nicht zu begreifen worum es hier geht. Der
Fragesteller versucht sich vermutlich zu entscheiden, ob er
eher an einer FH oder einer Uni studieren sollte. Deine
Meinung schön und gut, aber indem du hier Falschinformationen
streust kannst du jemanden wie den Fragesteller böswillig auf
eine falsche Fährte führen, die vielleicht seine Zukunft
mitbestimmt.

Meine Informationen sind keine, sonder eine Meinung. Genauso wenig informierst Du hier oder irgend jemand anderer der „in D ist alles prima“ Fraktion. Der Fragesteller wird nicht umhin kommen, sich selbst ein Bild zu machen.

Sowohl fürs FH-Studium, als auch fürs Uni-Studium gibt es Vor-
und Nachteile. Die waren gefragt und die gilt es hier
aufzuzeigen…nicht sich mit „ist doch eh alles Müll in D“ zu
profilieren.

Ich habe nicht vor, mich hier zu profilieren. Ich habe auch nicht gesagt, in Deutschland wäre alles Müll. Was redest Du für ein dummes Zeug daher? Hast Du an keiner der von Dir besuchten Hochschulen das richtige Zitieren gelernt?

Im anglo-amerikanischen Ausland mag der Bildungsanspruch
veilleicht nicht so hoch sein, das Ergbnis ist für die
beteiligten Schüler, Studenten, Lehrer und Professoren aber
erheblich besser. Hier ist weniger wie so häufig am Ende mehr!

Ich will dich ja nun nicht unbedingt frustrieren, aber ich hab
auch im anglo-amerikanischen Ausland studiert und was du sagst
stimmt so pauschal einfach nicht.

Ich habe eben in allen Bereichen ganz andere Erfahrungen gemacht.

Feinfein…da werden sie [meine Kinder] sich aber riesig freuen, :wenn ihre
Studienabschlüsse [aus den USA/EU] anschließend in D nicht :anerkannt werden.

Ich glaube, Du verkennst die Realität. Ein in den USA oder einem EU-Land erworbener Master wird in Deutschland sehr gerne gesehen und ohne Probleme von den Behörden anerkannt. Meistens sind die Absolventen dann auch noch erheblich jünger, was aber nicht unbedingt ein Vorteil sein muss.

Sonst kann ich dem Fragesteller nur raten, sich die
Hochschulen selbst anzuschauen. Es hat bestimmt niemand etwas
dagegen, wenn er als Gast die Veranstaltungen kennenlernt.

Das kann ich dir auch sehr empfehlen. Insbesondere empfehle
ich dir mal eine BWL-Vorlesung an der Uni-Münster im Vergleich
zur FH-Münster und ein Besuch z.B. der entsprechenden
Fachbereichsbibliothek.

Ich würde dann im Gegenzug einen Besuch des Fachbereiches Elektrotechnik der FH-Hamburg, die sich jetzt HAW nennt und der TU Hamburg-Harburg empfehlen. Auch ein Besuch der Fachbrereichsbibliotheken wäre interessant. Allerdings muss man schon Glück haben, wenn man die Öffnungszeiten der FH-Bibliothek anschaut. Aber die Tür ist verglast, man kann von dort aus den Raum recht gut überblicken.

Gruß

Fritze

Lieber Fritze

ich glaub ja, dass das deutsche Hochschulwesen ganz arg schlimm für dich war.

Schön auch, dass du deinen Kindern diese grässlichen psychischen Erfahrungen ersparen möchtest.

Ich finde es auch ganz toll, dass ein englischer Prof mal ein paar Stunden Zeit für dich hatte, als grad Semesterferien waren.

gut jetzt ?
*tätschel*
Marion

Eigentlich wollte ich nichts mehr dazu sagen, …
… aber einer geht noch :smile:

Lieber Fritze

ich glaub ja, dass das deutsche Hochschulwesen ganz arg
schlimm für dich war.

Nicht nur für mich. Aber das will hier ja niemand wahr haben.

Schön auch, dass du deinen Kindern diese grässlichen
psychischen Erfahrungen ersparen möchtest.

Ja, ich bin eben ein echter Humanist.

Ich finde es auch ganz toll, dass ein englischer Prof mal ein
paar Stunden Zeit für dich hatte, als grad Semesterferien
waren.

Tja, da merkt man, dass Du hinwiederum Dich mit deutschen Universitäten nicht besonders intensiv auseinandergesetzt hast. In den Semesterferien haben die Professoren nämlich am allerwenigsten Zeit, weil sie da ungestört von den nervigen Studenten ihre Forschung vorantreiben können. Das ist an Fachhochschulen natürlich anders, da sind die Professoren in den Ferien gar nicht da, sondern zusammen mit den Lehrern zum river rafting in Kanada :smile:

gut jetzt ?

Nein, ganz und gar nicht. Aber es wird sich wie ich die Sache sehe in den nächsten 100 Jahren daran auch nichts ändern.

*tätschel*

den bissigen Kommentar dazu spare ich mir auch …

Gruß

Fritze

[MOD] Bitte…
…liebe Kombattanten,

könntet ihr euren „Streit“ an dieser Stelle beenden?

Mir fehlt mittlerweile der Zusammenhang mit der Ausgangsfrage. Der Fragende wollte Informationen , keine verbalen Schlachten, wer nun Recht hat oder nicht…

Weitere Beiträge werden gelöscht.

Danke für euer Verständnis

Gruß
Uschi