Hallo,
Deine Erklärungen sind mir alle klar, aber was sind die von
dir angesprochenen Randbedingungen?
Wieviel Information bei einen verlustbehaftete Komprimierung
wie JPG verloren geht, ist doch hauptsächlich von der
Komprimierrate und vom Bildinhalt abhängig.
Das sind also Randbedingungen, die du berücksichtigen mußt,
wenn du Vergleiche anstellst bzw. so allg. nach Verlusten fragst.
Ich will testen wie viel
besser RAR als ZIP ist. Wenn ich ein jpeg-Bild hernehme,
RAR ist sicher besser als ZIP, aber beide machen bei einem JPG
kaum noch Sinn, weil das JPG in dem Fall sowieso viel mehr
leisten kann.
wurden darauf schon einige Komressionsalgorithmen angewendet.
So dass eine weitere Kompression nur beschränkt möglich ist.
Eben. Auch JPG-Komprimierung versucht erstmal ohne Verluste bzw.
ohne merklich Verluste zu komprimieren. RAR und ZIP stoßen da
bei komplexen Bildinhalten sehr schell an Grenzen, weil in
komplexen Bildern eben wenig Redundanz ist, welche noch verlustfrei
komprimiert werden könnte.
Deshalb werden JPG in der Regel eher größer, wenn du ZIP und
RAR drauf anwendest.
Deshalb mach aus einem jpeg ein bmp draus zu machen, für mich
keinen Sinn. Es kann doch nicht anders sein, oder?
Aus JPG kann man natürlich das Format *.BMP machen.
Warum sollte das keinen Sinn geben. Wenn du für ein Programm
*.BMP brauchst, dann macht es doch Sinn.
Ansonsten ist *.JPG üblicherweise auch nur(komprimiertes) Bitmap.
Gruß Uwi