Hi,
angenommen früherer Hausbesitzer kündigt Renovierungsarbeiten an.
Im Rahmen dieser werden Dichtungen in Bad und Küche ausgetauscht. Handwerker meint sinngemäß, Rohre wären kurz vorm Platzen gewesen.
Angenommen es ist bereits ein Wasserschaden im Spülenunterschrank entstanden. (Schaden ist Mietern nicht aufgefallen, da selten der Spülenunterschrank genutzt wird.)
Ob der Spülenunterschrank zu dem Zeitpunkt, schon geschimmelt hat, weiß ich nicht.
Angenommen das Holz beginnt scheinbar zu faulen und es riecht schimmelig.
Angenommen nach einer gewissen Zeit beginnt teils Wasser in den Spülenunterschrank zu laufen. Wo genau dieses herkommt, wurde nicht wirklich festgestllt. Der Siphon ist dicht und das Wasser hat nichts mit Wasser durch Überlauf zu tun, denn auch wenn das Spülbecken fast leer ist, kann Wasser sporadisch (nicht immer) in den Spülenunterschrank laufen.
Weiter angenommen, parallel dazu beginnt die Arbeitsplatte sich zu senken. Nachts ist ein Knacken zu hören. Phantasie: Spüle arbeite an ihrem Zusammenbruch.
Betroffen ist ebenso in der Einbauküche ein angrenzender Schrank bzw. ist der Schimmel im letzten Winter auch auf die Wände übergegangen. Das Ganze eskalierte nun.
Schimmel ist nur in Küche.
Eine neue Küche muss her.
Zwischenzeitlich gab es Eigentümerwechsel. Wer trägt Kosten für entstandenen Schaden bzw. Küche wurde neu völlig überhöht abgelöst?
Ohne Wasserschaden hätte die Küche noch einige gute Jahre vor sich haben können.
(Umzug fand zu einer Zeit statt, in der man Ablösen für Sachen zu zahlen hatte, die man nur noch auf den Sperrmüll bringen konnte.)
Ciao,
Romana