… sind ungesund. Und zwar für den Erzieher ebenso, wie für den Zögling.
Wir leben in einer Demokratie, leben zeitnah und häufig gesund unsere Bedürfnisse aus. Wir wissen um sie. Und wir wissen, dass auch kleine Menschenwesen und sogar Tiere Bedürfnisse und Befindlichkeiten haben. Ihnen sind sie meist nicht so wirklich bewusst. Es ist unsere Aufgabe, ihnen das beizubringen.
Erwachsene und auch größere Kinder haben einen
*Ich-kümmer-mich-um-Dich-Instinkt*.
(Wer musste nicht schon alles ein Babykätzchen versorgen, weil Tochter oder Sohn dieses gefunden haben)
Deshalb ertragen wir es nicht, wenn junge Lebewesen hilflos sind und legen (behutsam) Hand an.
Wir wollen ein Baby beruhigen, wenn es schreit und wir wollen nicht, dass es wegen uns Leid erfahren muss.
Meine Theorie ist: Es kann für einen halbwegs psychisch gesunden Menschen nicht gut sein, wenn er also sein Baby schreien lässt, sein Kind schlägt und seine Bedürfnisse nach Freiheit, Liebe und Geborgenheit völlig versagt.
Es gibt Momente, wo man seine Beherrschung verliert und dem Kind oder andere Mitmenschen wehtut (und hinterher bitter bereut). Das ist völlig normal, und das Bereuen ist ein gesundes Zeichen.
Aber zu propagieren, gewaltsame Erziehung sei sinnstiftend, halte ich erstens für weltfremd (Gewalt wird in keinem anderen Bereich respektiert oder gar geduldet) und wie schon oben angedeutet für unmenschlich.
Nicolle
Der Text ist lediglich meine Sichtweise, ich erhebe keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit
Wir leben in einer Demokratie, leben zeitnah und häufig gesund
unsere Bedürfnisse aus. Wir wissen um sie. Und wir wissen,
dass auch kleine Menschenwesen und sogar Tiere Bedürfnisse und
Befindlichkeiten haben.
Ist da irgendetwas Neues, Wichtiges oder sonstwie Bemerkenswertes dabei?
Nur mit Demokratie hat das doch so rein garnichts zu tun.
Ihnen sind sie meist nicht so wirklich
bewusst. Es ist unsere Aufgabe, ihnen das beizubringen.
Wem oder was?
Bedürfnisse nicht bewusst? Hunger Durst oder was meinst Du?
Der Text ist lediglich meine Sichtweise, ich erhebe keinen
Anspruch auf Allgemeingültigkeit
Worum geht es Dir eigentlich? Nur mal so, um einfach was zu sagen?
Ist da irgendetwas Neues, Wichtiges oder sonstwie
Bemerkenswertes dabei?
Nur mit Demokratie hat das doch so rein garnichts zu tun.
Ist zwar nicht neu, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, mit von psychisch und physisch geprägter Gewalt eine gesunde Gesellschaft aufzuziehen, empfinde ich meine Gedanken schon wichtig.
Ihnen sind sie meist nicht so wirklich
bewusst. Es ist unsere Aufgabe, ihnen das beizubringen.
Wem oder was?
Bedürfnisse nicht bewusst? Hunger Durst oder was meinst Du?
Ja genau, die Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Kleine Kinder wissen zwar, dass es ihnen schlecht geht, bringen es jedoch nicht fertig, sich aus der Misere zu retten, selbst wenn sie körperlich dazu in der Lage wären. Bekanntes beispiel: Müdigkeit! Kleinkinder quengeln, jammern weil sie müde sind, schaffen es aber nicht, alleine zu schlafen. Sie brauchen dafür Hilfe von großen Menschen.
Der Text ist lediglich meine Sichtweise, ich erhebe keinen
Anspruch auf Allgemeingültigkeit
Worum geht es Dir eigentlich? Nur mal so, um einfach was zu
sagen?
Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass unmenschliche Erziehung ungünstig ist. Nicht, weil sie von Gesetzes wegen verboten ist, oder weil sie Kindern Schaden zufügt. Sondern, weil sie auch den Erwachsenen Schaden zufügt, wenn diese ihren Kindern aus *Überzeugung* oder Ideologie die Bedürfnisse absprechen und nicht befriedigen.
Ist zwar nicht neu, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es
immer noch Menschen gibt, die glauben, mit von psychisch und
physisch geprägter Gewalt eine gesunde Gesellschaft
aufzuziehen, empfinde ich meine Gedanken schon wichtig.
Wen willst Du hier ansprechen? An wen richten sich Deine Gedanken.
Es soll auch Menschen geben, die beim Überqueren der Strasse NICHT den Zebrastreifen benutzen. Warum ist das so?
Ja genau, die Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Kleine Kinder
wissen zwar, dass es ihnen schlecht geht, bringen es jedoch
nicht fertig, sich aus der Misere zu retten, selbst wenn sie
körperlich dazu in der Lage wären. Bekanntes beispiel:
Müdigkeit! Kleinkinder quengeln, jammern weil sie müde sind,
schaffen es aber nicht, alleine zu schlafen. Sie brauchen
dafür Hilfe von großen Menschen.
Ach und das schafft ein Kind nicht alleine? Dafür braucht man Hilfe?
Die Natur hat hier eigentlich schon ganz gute Vorschläge parat.
Und
Nichts ist schlimmer, wenn Mütter oder Väter überflüssig sind und das Kind alleine klarkommt.
Ausserdem wird sich auch schon ganz gehörig gegenseitig konditioniert.
Der Text ist lediglich meine Sichtweise, ich erhebe keinen
Anspruch auf Allgemeingültigkeit
Worum geht es Dir eigentlich? Nur mal so, um einfach was zu
sagen?
Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass unmenschliche Erziehung
ungünstig ist. Nicht, weil sie von Gesetzes wegen verboten
ist, oder weil sie Kindern Schaden zufügt. Sondern, weil sie
auch den Erwachsenen Schaden zufügt, wenn diese ihren Kindern
aus *Überzeugung* oder Ideologie die Bedürfnisse absprechen
und nicht befriedigen.
Kinder-unmenschlich-ungünstig-Tiere-Bedürfnisse-verboten-Schaden-
Erwachsene-Ideologie-Gesellschaft aufziehen-große Menschen-Erziehung und ganz viele Fragezeichen.
Und es soll Menschen geben, die Geld verdienen, nur weil sie sich mal so Gedanken machen.
… sind ungesund. Und zwar für den Erzieher ebenso, wie für den Zögling.*
*Aber zu propagieren, gewaltsame Erziehung sei sinnstiftend, halte ich erstens für weltfremd (Gewalt wird in keinem anderen Bereich respektiert oder gar geduldet) und wie schon oben angedeutet für unmenschlich.*
*Ist zwar nicht neu, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, mit von psychisch und physisch geprägter Gewalt eine gesunde Gesellschaft aufzuziehen, empfinde ich meine Gedanken schon wichtig.*
Dann ist ja ok und Du bist jetzt hoffentlich fertig damit.
Und falls ich dich genervt haben sollte, dann entschuldige ich mich. Jedoch, niemand zwang dich, nach zu fragen, obwohl Du dich der Thematik anscheinend nicht widmen willst
Hallo Frieeda,
es geht wohl um den demokratischen Erziehungsstil, und das hat sehr
viel mit Demoratie zu tun (wie schon der Name sagt) - es ist immer
wieder erschreckend wie viele Menschen keinen Zusammenhang zwischen
Erziehung und Demokratie erkennen…
Schön, dass Du auch was beiträgst, nur wem willst Du denn was erzählen.
Die Posterin machte sich Gedanken, daß wir in einer Demokratie leben und daß jeder Mensch Bedürfnisse hat. usw.
Wie passt denn Dein Posting jetzt dazu? Ich sehe hier überhaupt keinen Zusammenhang und auch, daß Du mich ansprichst. Habe ich irgendetwas gegenteiliges behauptet?
Daß Dich die Tatsache erschreckt mag ja sein, nur was hab ich damit zu tun?
Schöne Restwoche
frieeda
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Kannst du dann nicht auf das entsprechende Posting direkt
antworten ?
Wäre viel einfacher, was den Zusammenhang betrifft.
Stimmt in dem Zusammenhang schon, aber wenn Nicolle das Bedürfnis hat, ihre Ansichten in einem Extra-Thread mitzuteilen und der Diskussion zu stellen, dann finde ich das absolut ok. Der Artikel war doch in sich schlüssig und klar formuliert (oder habe ich zu viele Biere getrunken?)
*Unmenschliche Erziehnugsstile und -methoden…
… sind ungesund. Und zwar für den Erzieher ebenso, wie für
den Zögling.*
Ja is ja richtig und nun?
*Aber zu propagieren, gewaltsame Erziehung sei sinnstiftend,
halte ich erstens für weltfremd (Gewalt wird in keinem anderen
Bereich respektiert oder gar geduldet) und wie schon oben
angedeutet für unmenschlich.*
Ja auch richtig.
*Ist zwar nicht neu, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es
immer noch Menschen gibt, die glauben, mit von psychisch und
physisch geprägter Gewalt eine gesunde Gesellschaft
aufzuziehen, empfinde ich meine Gedanken schon wichtig.*
Schön, daß Du das für Dich wichtig findest.
Dann ist ja ok und Du bist jetzt hoffentlich fertig damit.
Und falls ich dich genervt haben sollte, dann entschuldige ich
mich. Jedoch, niemand zwang dich, nach zu fragen, obwohl Du
dich der Thematik anscheinend nicht widmen willst
Entschuldigung angenommen.
Thematik: Warum muss denn immer soviel heisse Luft um ein doch so einfaches Thema gemacht werden. In unserer Gesellschaft sollen Kinder ohne Gewalt erzogen werden.
Ich bin da mit 3 Kindern eher Pragmatiker und verhalte mich dementsprechend. Theoretiker versuchen anscheinend doch eher das Thema etwas aufzublasen und so zu umschreiben, daß irgendwann niemand mehr weiss, worum es eigentlich geht oder was der/diejenige überhaupt sagen will. Da es dem Theoretiker meist an Praxis mangelt, hat er häufig genug ausreichend Zeit sich über Theorien Gedanken zu machen.
Wieviel praktische Beispiele dienen Dir denn zur Meinungsfindung?
Warum muss denn immer soviel heisse Luft um ein doch
so einfaches Thema gemacht werden.
Weil es schlicht notwendig ist!
Solange es immer noch Eltern gibt, die Ohrfeigen oder Klapse als notwendige und/oder wichtige ErziehungsMisshandlungsmethode propagieren, kann man nicht oft genug Stellung beziehen!
LG
Guido, der ausdrücklich nicht von der einmalig ausgerutschen Hand redet, die angeblich jedem mal passieren kann
Warum muss denn immer soviel heisse Luft um ein doch
so einfaches Thema gemacht werden.
Weil es schlicht notwendig ist!
Wer bezweifelt das? Deutlich machen ja - aber nicht mit EndlosGelaber rumeiern.
Solange es immer noch Eltern gibt, die Ohrfeigen oder Klapse
als notwendige und/oder wichtige
ErziehungsMisshandlungsmethode propagieren, kann man
nicht oft genug Stellung beziehen!
Hat keiner was dagegen!
Nur sollten die Berufserzieher sich auch mal etwas häufiger aus ihren Sesseln erheben und tätig werden, als nur „sich Gedanken“ machen.
*Man kann zwar nix tun, aber schön, daß man drüber gesprochen hat*
LG
Guido, der ausdrücklich nicht von der einmalig ausgerutschen
Hand redet, die angeblich jedem mal passieren kann
unmenschlich??? Die Frage für wen??? Wir wissen doch alle unlängst, dass die Kinder uns erziehen und nicht umgekehrt…und wie gerade schön ausgeführt frag ich mich dann, wo das soziale, demokratische, nette, fürsorgliche, Freiraum einräumende Verhalten von älteren Kindern und Jugendlichen gegenüber ihren Eltern ist…