Jetzt brauchen wir nur noch beide Seiten durch (a+b)
dividieren und kommen zu
HALT! Durch (a+b) darfst du nicht dividieren, da (a+b) = 0 ist.
a² = b²
und brauchen nur noch auf beiden Seiten die Wurzel ziehen, um
zum selben Ergebnis zu kommen:
Nicht ganz. Mit dem Quadrieren geht die Information über das Vorzeichen verloren, du generierst dir eine Lösung hinzu. Die Wurzel aus a^2 ist somit nicht nur a sondern auch -a, und aus b^2 neben b auch -b.
a = b
Das ist die eine Lösung. Die anderen sind
-a = b
-a = -b
a = -b
(zwiemal Wurzel gezogen = zwiemal 2 Lösungen)
Oder für Tante Erna (sorry, Rica)
lieber rico und liebe Sandra,
da 0*5 = 0 = 0*7, deswegen ist lange noch nicht 5=7;
dies soll lange keine Belehrung sein, ist es aber für mich gewesen, die „abstrakten matheamtischen Gesetze“ zu verstehen!
Auch z.B. mit dem Kopfrechnen von 88*92 = 90^2 - 2^^2 =
8100-4 = 8096 habe ich den
unwahrscheinlich fundamentalen „Binomischen Lehrsatz“ erst praktisch wirklich verstanden.
Oder auch: wenn 2 Leute auf einen Schlach bankrott gehen, „auf Null“, so hattenm sie vorher doch nicht gleichviel Geld.
da 0*5 = 0 = 0*7, deswegen ist lange noch nicht 5=7;
dies soll lange keine Belehrung sein, ist es aber für mich
gewesen, die „abstrakten matheamtischen Gesetze“ zu verstehen!
auch hier dividierst du durch null … du kannst so ziemlich alles beweisen, wenn du durch null dividierst …
Oder auch: wenn 2 Leute auf einen Schlach bankrott gehen, „auf
Null“, so hattenm sie vorher doch nicht gleichviel Geld.
was immer uns das sagen soll …
Mathematische Krüße, moin, manni
Und wieviel gibt 117*123? Im Kppf!!!
das hat mehr mit rechnen als mit mathematik zu tun …
Ich verstehe es selber nicht und wäre für eine Erklährung sehr
dankbar.
Kleiner Grundsatz:
Suche bei solchen Beispielen immer nach der Stelle, in der durch 0 dividiert wird.
Am zweithäufigsten sind die Beispiele, in denen man vernachlässigt, dass eine n-te Wurzel n Lösungen hat.
Und v.a für Onkel EverErnst
Lieber Alex, sie dienen ja auch in erster Linie in einem lebendigen Matheunterricht zur Veranschaulichung der „binomischen Lehrsätze“. Man kann sie aber auch häufig gut zzur Abschätzung benutzen. Die dahinter verborgene Fundamentalität des 3ten binomischen Lehrsatzes, der ja auch das Grundinstrument für die Infinitesimalrechnung ist, und in der Bedoitung nur noch vom Satz „des Pythagoras“ übertroffen wird. (Differenzenquotient kürzen, daraus dann erst Differentialquotient machen)!
Tut mir (gar nicht) leid, daß das nicht deinen (z)erlesenen Ansprüchen genügt.
Oder warum hast du deine Bemerkung hier angesondert?
Kruß, moin, manni