Hi Inselchen,
Hallo Romana,
Z.B. sind Deine Eltern erst nach der Geburt der Kinder so
geworden oder kennst Du sie schon von jeher so? Vermutlich
Letzteres.
Ja, sie waren schon immer so.
Hat sich das aus Deiner Sicht lieblose Verhalten
Deiner Eltern verschärft als Du einen Mann geehelicht hast der
nicht in ihrem Sinne für ihre Tochter war?
Nein, kann man nicht sagen, denn „weniger“ geht gar nicht
*seufz*. Geändert hat sich nur das Verhalten meinem Mann
gegenüber: Vor unserer Hochzeit wurde er ganz übel behandelt,
durfte teilweise an Familienfeiern nicht teilnehmen und wurde
massivst beleidigt. Nach der Hochzeit verhielten sie sich ihm
gegenüber korrekt, aber gleichgültig.
Pseudonyme finde
ich interessant. Du nennst Dich Inselchen. Das mag weit
hergeholt sein und ich kann völlig daneben liegen. Doch könnte
es sein, daß Du Dir zwar die liebevolle Zuwendung Deiner
Eltern wünscht, Dich aber gleichzeitig abkapselst?
Nein, das passt nicht - das „Inselchen“ ist sozusagen
historisch bedingt, der Diminuiutiv passt nicht wirklich zu
mir, ich bin zwar klein, aber bissig *g*.
Bissigkeit kann auch eine Form von Abwehrmechanismus sein. Ich mag Dir nichts einreden, moechte Dich nur mal zum Nachdenken einladen.
Möglicherweise seid Ihr Euch im Wesen unterschiedlich und
könnt’ einander nicht richtig verstehen, habt vielleicht nie
gelernt richtig miteinander zu kommunizieren.
Sagen wir so - ich kann mit fast allen Menschen (auch
beruflich nötig), während meine Eltern mit niemandem
auskommen. Sie haben recht, sie sind toll, sie sind allwissend
- Zeitverschwendung, in irgend einem Punkt X auch nur
ansatzweise einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Hmm… Sie wuerdigen also nichts an Dir? Was wuerdigst Du an ihnen? Ich verstehe, Dir sind die materiellen Werte nicht so sehr wichtig wie Deinen Eltern. Doch sie haben Dich doch wohl auch verwoehnt, oder? Bzw. hattest Du viele materielle Annehmlichkeiten in Deiner Kindheit wie sie Klassenkameraden teils nicht hatten? Frage einfach mal. Gut, Du kannst sagen, Geschenke hat es schon gegeben, doch meistens waren sie unpassend. Doch wie war das mit z.B. Essen… war das nicht zumeist ein gutes Essen? Ich denke, es wirkt sich halt schon auch auf die Familie aus, ob jemand bei Aldi einkaufen kann oder einkaufen muss. Und wer es gewohnt ist gesunde Lebensmittel als selbstverstaendlich zu haben, der achtet vielleicht auch nicht so sehr was dahinter steckt, z.B. eben das dafuer noetige Geld.
Hast Du Deine Eltern auch schon mal fuer etwas gedankt oder sie gelobt? Auch Eltern wollen Anerkennung. Das heisst nicht, dass dies die (alleinige) Loesung ist. Doch Ihr scheint mir in zwei entgegen gesetzten Richtungen zu ziehen anstatt aufeinander zuzugehen. Jeder macht sein Ding und wer geht auf wen zu, oder vielleicht auch wie zu?
Es gibt nicht gut oder böse, schwarz oder weiß… Vielleicht
wollten Deine Eltern das Beste für Dich und wollten einen Mann
mit viel Geld und sozialem Status für Dich, weil ihnen diese
Werte wichtig sind.
Das stimmt sicher. Deren Weltbild sieht ungefähr so aus: Ein
richtiger MANN verdient SEHR viel Geld, eine richtige FRAU
sorgt für eine schöne Wohnung und ein angenehmes Äußeres und
dirigiert das Personal. Das ist sehr weit weg von meinen
Werten *ggg*.
Die Vorkriegsgenerationen sind wohl so aufgewachsen und erzogen worden. Jede Zeit hat ihre Qualitaet und auch Schwaechen. Doch ich finde nichts schlimm dran am Geld, es darf auch sehr, sehr viel sein. Doch es ist halt die Frage, was man damit dann macht. Und nicht minder wichtig ist die Frage, ob auch andere Lebensbereiche genug Wertschaetzung und Beachtung finden.
Können sie auch seine guten Eigenschaften sehen?
Sie sehen, dass er entgegen ihren Prognosen recht gut verdient
(dass ich auch verdiene, spielt keine Rolle). Vom Vermögen
meiner Eltern sind wir Lichtjahre entfernt (meine Eltern haben
allerdings schon jung sehr gut geerbt), aber trotzdem sind sie
neidisch auf jeden Urlaub, den wir machen.
Wieso, goennen sie sich keinen Urlaub? Sparen sie das Geld fuer die Erbschaft an die Nachkommen?
Ich meine,
vielleicht meinst Du aus Deiner Angst heraus nicht gut genug
im Sinne Deiner Eltern geheiratet zu haben, daß sie negativer
über ihn denken als sie es möglicherweise tatsächlich tun?
Ich habe keine Angst, was meine Eltern über meinen Mann denken
- ich weiß es ja, und es ist mir egal. Ich wollte NIE so leben
wie meine Eltern, ich bin mit meinem Leben zufrieden, egal,
was sie denken.
Machst Du Dir hier nicht etwas vor? Ich gehe mal davon aus, dass Du Deine Eltern irgendwie irgendwo schon mal gemocht hast, geliebt hast oder es auch immer noch tust. Und von diesen Menschen, die einem mal die naechsten Menschen ueberhaupt waren, von denen man vielleicht moechte, dass sie stolz auf einen sind, will es Dir egal sein, was sie ueber Deinen Mann denken. Gut, natuerlich kannst Du Dir sagen, sie sind wie sie sind. Und Du hast Deinen Mann geheiratet und Du liebst ihn. Basta. Aber gibt es nicht einen Teil in Deinem Herzen der furchtbar traurig und wuetend ueber die Scheiss Reaktion der Eltern ist?
Man kann andere nicht aendern. Doch da Du dieses Posting geschrieben hast, beschaeftigt Dich es ja. Gut, Du argumentierst, es sei wegen der Kinder. Und ich kann auch gut verstehen, dass manchmal ein Abbruch besser ist als sich immer wieder verletzen zu lassen oder bzw. und sich im Kontakt auch noch selbst zu verletzen, z.B. durch Selbstvorwuerfen, Minderwertigkeitskomplexen usw. Es sind immerhin Deine Eltern. Du kannst scheinbar nichts aendern, wuerdest es doch aber gerne, oder? Kann es sein, dass Du Dich mit Deiner Haltung nicht Deine Ohnmacht, Deine Traurigkeit, Deinen Aerger eingestehen willst? Ich weiss nicht, doch ich stelle mir mal vor, sehr viele Menschen haben dann auch weniger freundliche Gefuehle solchen Eltern gegenueber. Klar, man sollte sich aussoehnen, mit ihnen persoenlich oder auch nicht. Doch ein Teil an Wunde scheint bei Dir allemal noch da zu sein.
Oft werden auch Konflikte über Dritte, z.B. Kinder / Enkel
ausgetragen. Wenn Du Deine Eltern als Kind auch schon für Dich
als lieblos erlebt hast, kann es sein, daß Du heute über Deine
Kinder das zu einzufordern versuchst, was Du für Dich als Kind
nicht zu fordern wagtest?
Eher nicht, aber ich möchte meinen Kindern die ständige
Enttäuschung ersparen.
Hmmm… Wieso laesst Du sie das nicht selbst entscheiden? Wie gesagt, ich weiss nicht, wie sehr Deine Kinder aus sich heraus traurig sind oder weil sie spueren, dass es Dich belastet. An anderer Stelle meintest Du mal, Deine Eltern haetten gesagt, Du wuerdest die Kinder gegen sie ausspielen. Nun, das muss man nicht bewusst machen und ich weiss auch nicht ob Du es tust. Aber lasse die Kinder doch selbst entscheiden. Sie werden schon keine Masochisten sein. Wenn sie einen Weg finden koennen wie sie mit den Grosseltern umgehen koennen und wollen, dann goenne ihnen das. Und wenn sie es nicht wollen oder nicht koennen, so ist es auch okay. Doch Du solltest es nicht forcieren.
Klar, Du siehst die Traurigkeit
Deine Kinder. Und vielleicht nimmt sie es auch tatsächlich
mit, daß sie so wenig Kontakt mit den Großeltern haben, daß
sie die falschen Geschenke erhalten. Vielleicht sind sie aber
auch nur deshalb oder viel mehr traurig, weil sie spüren, daß
Du traurig bist?
Ich denke, sie sind traurig, weil sie sehen, wie die Kinder in
unserem Freundeskreis leben. Das ist eine Mischung aus
materiellen Dingen - definitiv bekommen die anderen Kinder,
und ich rede eben von unserem engen Freundeskreis ,sehr viel
mehr Geschenke, von Großeltern und Onkel/Tanten (was wir halt
auch nicht haben), aber auch ZEIT und INTERESSE.
Ich spinne mal meine Phantasien. Geld ist Dir nicht (so) wichtig. Deine Eltern sind so wohlhabend, dass Ihr nicht dran reichen koennt. Sie schenken den Enkeln kaum was und dann das Falsche. Was denkst Du denn in Bezug auf Geschenke? Wenn das Materielle nicht wichtig ist, dann sollten doch auch die Geschenke nicht so wichtig sein, sondern z.B. Werte wie Zeit fuereinander haben. Ich weiss schon, nichts ist so oder so. Wie ist denn Deine Einstellung zum Geld Deiner Eltern? Was machen sie mit ihrem Geld? Ja, die Mischung macht es. Und da haben die Eltern schon Geld das sie nicht rausruecken wie sie koennten. Und wenn, dann schenken sie das Falsche. Und dann machen sie auch keine Zeitgeschenke. Was magst Du an ihnen? Weiss nicht wie ich es sagen soll, habe auch kaum die Nacht geschlafen und war nun stundenlang in der Sonne… fuer mich kommt von Dir eine ungeheure Erwartungshaltung rueber. Du forderst es moeglicherweise nicht direkt, nicht in Worten, doch so zwischen den Zeilen… Und da stellt sich mir die Frage, was gibst Du Deinen Eltern?
Gut, das sind nun alles Hypothesen bzw. Theorien. Was Du tun
könntest?
Spreche offen und ohne Vorwürfe mit Deinen Eltern, sage ihnen
was Du Dir für Dich wünscht und wie Du es empfindest, daß
Deine Kinder auf die Großeltern reagieren.
Das habe ich schon mehrfach versucht, aber es endet immer nur
darin, dass sie mir vorwerfen, ich würde die Kinder gegen sie
aufhetzetn - durchaus lächerlich *nerv*.
Und was meinen die Kinder, wenn sie neutral gefragt werden? Was waere mal einen Familientherapeuten oder Mediator einzuschalten? Wenn es ums Familienglueck geht, sollte man auch mal ueber Huerden steigen koennen.
Doch Du kannst nicht die Art und das
Maß des Geliebtwerdens einklagen.
Stimmt. Aber dann kann ich auch nicht zulassen, dass sie den
Kindern eine Zuneigung vorspielen und sie damit nur traurig
machen. Die Konsequenz kann dann nur heißen, den Kontakt
abzubrechen.
Das finde ich hier sehr interessant. Woher willst Du wissen, dass sie ihre Zuneigung nur vorspielen? Nur weil sie nicht die Form von Zuneigung oder das Mass an Zuneigung entgegen bringen, das Du Dir wuenscht oder vorstellst, muss es noch lange nicht vorgespielt, also unecht, sein. Und wie gesagt, weshalb genau werden die Kinder traurig? Sagen sie das was Du hoeren moechtest? Sagen sie auch Sachen, die Du moeglicherweise ausblendest, weil Du sie nicht hoeren moechtest? Lasse Deine Kinder ihre eigene Meinung bilden und ihren Weg finden. Ich sehe nicht ein, weshalb der Kontakt fuer Alle abgebrochen werden muss, wenn Zuneigung nicht nach Deiner Vorstellung geschenkt wird?
Ursprünglich dachte ich, es wäre vielleicht gut bei der
nächsten Geschenkevergabe die Kinder mit einer Videokamera
„sachlich“ zu interviewen. Frage sie was sie von ihrem
Geschenk halten. Sie sollen es ganz offen und ehrlich sagen.
Wenn es ihnen gefällt, dann toll. Wenn nicht, dann frage sie,
was sie sich von ihren Großeltern gewünscht hätten, an
materiellen aber auch inmateriellen Dingen. Stelle
gegebenenfalls die Fragen neutral und nicht manipulativ. Du
kannst auch die Kinder beschreiben lassen wie sie ihre
Großeltern empfinden, (z.B. ist es möglicherweise für eine
Tochter toll wie toll Deine Oma immer gekleidet ist, aber
vielleicht mag sie nicht wie schnell sie immer ihr das Haar
bürstet. Und wenn Du all das aufnimmst, bildet sich ein
aktuelles Bild Deiner Kinder der Großeltern.) was sie an ihren
Großeltern mögen und was nicht, was sie sich von ihnen
wünschen würden… Und dieses Video kannst Du dann Deinen
Eltern geben.
Meine beiden Töchter wollen natürlich die Oma nicht
beleidigen, und sind deshalb ständig hin- und hergerissen, ob
sie nun die Wahrheit sagen dürfen - dass das Geschenk doof ist
oder dass sie jetzt zum 100. Mal hören, man würde mit ihnen
ein Eis essen gehen, sie das aber gar nicht mehr glauben
können - oder lieber lügen.
Wieso muss man gleich einen Menschen beleidigen, wenn man sagt, was einen verletzt oder was man (stattdessen) gerne haben moechte? Sie koennen doch neutral und sachlich sagen, dass ihnen dieses oder jenes Geschenk nicht gefallen hat, eventuell mit Begruendung. Und dann koenen sie auch sagen, was ihnen besser gefallen wuerde. Und sie koennen auch ihre Grosseltern freundich aber bestimmt drauf hinweisen, dass sie schon oefter gesagt haben miteinander Eis essen zu gehen, dass aber nichts passiert ist. Und sie koennten dann den Vorschlag machen, sie sollen das Eisessen erst dann wieder thematisieren, wenn sie auch tatsaechlich ein Eis essen gehen wollen. Am besten macht man sowas ganz spontan aus. Dies duerfte bei der Naehe Eurer Wohnungen wohl auch kein grosses Problem sein.
Ich brauche so ein Video definitiv nicht, denn ich weiß, dass
die KINDER leiden - um die ging es mir hier.
Es geht nicht um Dich, sondern dass die Grosseltern das sehen. Doch dann waere es auch angebracht, dass Fragen neutral gestellt werden. Wenn die Kinder nicht den Mut haben offen Dinge anzusprechen, was ich auch bedingt verstehen kann, dann z.B. mit einer Videobotschaft. Was haben sie denn zu verlieren? Deinen Worten nach nichts. Doch vielleicht haben sie was zu gewinnen, z.B. Grosseltern die mal ihr Verhalten ueberdenken. Und vielleicht musst Du auch Deine Wahrheit teilweise korrigieren, weil eben Deine Eltern halt nicht fuer die Kinder so schlimm sind wie Du meinst dass sie es sind. Oder sie sind es doch. Einfach mal sich die Sache offen anschauen und ansprechen…
Schweigen, Kontaktabbruch, verletzte Gefuehle… das ist keine gewinnbringende Loesung. Beleidigend zu reagieren, weil man selbst beleidigt ist, ist keine Loesung. Also, wie waere es mal respektierend / den Anderen wertschaetzend seine Gefuehle und das was man gerne moechte, zu aeussern?
Doch wie schon geschrieben, es besteht die Gefahr, daß hier
über die (Enkel-)Kinder alte Konflikte zwischen Euch
ausgetragen werden (sollen).
Es sind keine alten Konflikte, es sind immer dieselben, die
wir nicht einmal mehr thematisieren - wozu, die Ansichten sind
klar, da gibt es keine weiteren Diskussionen.
Die Kommunikation ist abbebrochen und keine Bruecke mehr da. Doch diese koennte man wieder bauen.
Wenn Deine Kinder keine Lust mehr auf ihre
Großeltern haben, werden sie schon selbst auf Distanz gehen.
Und wenn die Kinder einen anderen Zugang zu ihren Großeltern
haben als Du ihn hast, so lass’ ihn diesen auch.
Meine Kinder können die Großeltern nicht ohne mich sehen - die
Großeltern kommen nie hierher, und sie nehmen die Kinder auch
nicht zu Besuch, ist zu anstrengend. Keine Chance also für die
Kinder, alleine einen Weg zu den Großeltern zu finden.
Puh… lasse es halt mal drauf ankommen. Wenn Deine Eltern ihre Enkel eine Weile nicht sehen, koennen sie meinen, Du willst sie ihnen nun entfremden oder sie melden sich. Oder Du sagst Deinen Kindern, dass Du sie hinfaehrst und zu einer bestimmten Zeit sie wieder abholst. Willst Du nicht ins Haus gehen, und sie nicht auf die Uhr sehen, kannst Du ja hupen. Und wenn Deine Kinder schon etwas groesser sind, werden sie wohl auch mal mit dem Rad hinfahren koennen, oder? Oder koennte Dein Mann sie hinbringen? Gut, er wird wohl von seinen Schwiegereltern wohl auch nicht so angetan sein, aber vielleicht ist es ihm egal, die Kinder zu holen und zu bringen.
Das war nun etwas arg lang… aber mei, kurzfassen kann ich
nicht so gut.
Jeder hat halt so seine Schwächen. Seufz.
Ich kann auch nicht kurz *g* - danke trotzdem 
Viele Grüße,
Inselchen
Hier ist leider nur Deine Sichtweise zu lesen, nicht die Deines Mannes, Deiner Kinder oder Eltern. Sicherlich tragen alle Beteiligten ihren Anteil am Geschehen, nicht nur Deine Eltern. Vielleicht kannst Du schauen, ob und wie gegebenenfalls Du auf Deine Eltern einen Schritt zugehen kannst, wenn Du das magst. Selbst wenn fuer Dich ein Abbruch auf Zeit oder gar fuer immer fuer noetig sein sollte, so ermutige bitte dennoch die Kinder, dass sie einen Weg zu den Grosseltern finden sollen bzw. koennen. Wenn es ihnen gelingt, ist es toll. Wenn nicht, so haben sie es versucht und muessen sich nicht Gedanken drueber machen, was waere gewesen wenn…
Na, das Familienprobleme immer so verstrickt sein muessen.
Ich wuenschte mir auch immer das Ideal an Familienglueck, doch das ist halt weit von der Realitaet entfernt. Aber wenn man will, kann man einen mehr oder weniger grossen gemeinsamen Nenner finden.
Ciao,
Romana