Hallo!
Mal angemommen der Fall,
die Person I wollte vor ca. 1,5 Jahren den Telekommunikationsdienstleister wechseln, um einen DSL-Anschluss zu bekommen.
Der Anbieter **X hat viel Werbung gemacht, und wurde damit beauftragt.
Allerdings kam es nicht dazu, weil das Telefonnetz die nötige Datenmenge nicht übertragen konnte.
Damit war für I die Sache erledigt.
Vor ca. 9 Monaten bemerkte I, dass auf den Kontoauszügen monatlich knapp 10 € abgebucht wurden.
I konnte die Zahlung nicht nachvollziehen, und hat immer die Zahlung von der Bank zurückgefordert.
Nach einigen Monaten kam eine Mahnung von der Fa. X.
I hat dann dort auf den Service-Telefon angerufen, weil er einen Missbrauch vermutete.
Der sehr kompetente Sachbearbeiter hat dann nachgesehen, und festgestellt,
dass ein Vertrag abgeschlossen wurde, dieser aber aus techn. Gründen nicht zustande gekommen ist.
Dann sollte I in der Rechnungsabteilung anrufen, und das klären.
Das hat I auch scheinbar erfolgreich getan, damit war das ganze für I erledigt.
Die ganze Telefoniererei hat ca. 1,5 Stunden gedauert…
Bis zu dem Zeitpunkt hatte sich bei I ein Rechnungsbetrag von ca. 60 €
angesammelt.
Leider war damit die Sache nicht erledigt,
I hat bemerkt, dass seit dem wieder 3 x die knapp 10 € vom Konto abgebucht werden sollten. I hat das verhindert.
Nach zwischenzeitlichen Mahnungen hat I heute einen Brief von einem Inkassodienst erhalten,
in dem interessanterweise nur die letzten 3 Monatsgebühren von knapp 30 € eingetrieben werden sollen.
I weiss nun nicht so recht, wie er sich weiter verhalten soll,
der Brief vom Inkassounternehmen kam nicht von der Post AG, und auch ohne Einschreiben.
I hat keine finanziellen Probleme, und steht einem Schufa-Eintrag relativ gelassen gegenüber,
aber es muss ja nicht unbedingt sein.
I hat irgendwie die Vermutung, dass bei der Fa. X die Verwaltung nicht passt, und sich die „Kunden“ selbst um alles kümmern müssen.
Ich würde mich freuen, zu erfahren,
wie sich die erfundene Person I in dem frei erfundenen Fall verhalten sollte.
Grüße, Steffen!