Hallo liebe wer-weiss-was-User,
vor einigen Woche lud aus einer dringlichen Situation heraus von unterwegs eine Datenmenge (ca. 32,2MB) von meinem Laptop via Bluetoothverbindung zum Handy ins das Internet (Filesharingprovider).
Mir war durchaus bewusste, dass ich keinen speziellen Tarif daür besitze, den Standartpreis zu entrichten habe und somit evtl. auch erhöhte Kosten auf mich zukommen würden. Der ganze Vorgang dauert etwa 20 Min…
Als ich jedoch die Rechnung sah, folgte der Schock:
Für diese, in meinen Augen „geringe“, genannte Dienstleistung wurden mir volle 508,06 € (ohne sonst. Verbindungen) berechnet.
Auf Nachfrage bei der Telefonica O2 GmbH, wurde mir natürlich ganz nüchter erklärt, dass es sich hierbei um eine sachgemäße Abrechnung mit einem zugegebenermaßen realtiv hohen Daten-Tarif handelt.
Meine Frage ist nun, gibt es einen Weg diese nahezu unglaubliche und viel zu hohe Berechnung dieser Dienstleistung rechtlich anzufechten?
Meiner Meinung könne man ja nicht „irgendeinen“ horenten Betrag veranschlagen, gibt es da nicht etwas von Seiten des Verbraucherschutzes oder eine Art Höchstgrenze? Natürlich ist dieser Kb-Preis sicher irgendwo festgeschrieben, aber auf Anfrage war der Service auch nicht in der Lage meine Vertragsdaten zu übersenden (Fax/Mail) mit der Aussage, ich müsste in den Shop gehen wo ich den Vertrag irgendwann einmal abgeschlossen habe. Leider weiß ich nict mehr wo das war, da ich den Vertrag auch schon 2x verlängert habe und hier nach Umzügen auch nicht auffinden kann.
Da ich Student mit regelrecht geringem Einkommen bin, möchte ich vertändlicher Weise hierbei nichts unversucht lassen und fühl mich sowieso auch regelrecht abgezockt.
Für hilfreiche Ratschläge wäre ich sehr sehr dankbar!
Mfg.,
Michael

