mit arbeiten meine ich in diesem Fall Videobearbeitung und programmierung.
Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen das ein P4 3 GHz schwächer als ein Pentium M mit 1,5 GHZ ist.
Die Lautsärke war natürlich auf den Lüfter bezogen. P4 braucht mehr Lüftung als Mobile-Prozessoren. Ich selbst habe einen P4 2,66 GHz in mienem NB.
Re: kein unsinn 
Ich nehme mal an, der Beitrag gehört zum darunterliegenden Thread.
Da kann ich mich der Grundaussage dort nur anschließen - ein Notebook mit Pentium 4 - Prozessor sollte man IMO nicht unbedingt kaufen, auch wenn da DTR- oder M-Modelle verbaut sind.
Zumindest die stärkeren P4-M Modelle sind im Vergleich zu anderen Mobilprozessoren ziemliche Stromfresser - mögliche Folgen: heiß, laut und niedrige Akkustandzeit. Besonders bei günstigen Pentium 4 - Notebooks hat man außerdem öfter das Problem, dass sie quasi nie mit der angegebenen Leistung laufen, weil sich der heiße Prozessor ständig selber runterregelt, da die Kühlung an ihre Grenzen stößt. Mit einem Pentium M oder Athlon 64-M fährt man da wirklich meist besser.
Zum Thema Leistung des Pentium M - ein Pentium M mit 1,5 GHz kann mit einem Mobile P4 3,0 GHz tatsächlich nicht ganz mithalten, aber bereits der Pentium M 745 oder Mobile Athlon 64 3000+ mit je 1,8 GHz kann den Pentium 4 3,0 GHz in den meisten Disziplinen deutlich in die Schranken weisen.
Hier mal ein Leistungsvergleich mit den neuen Pentium M - Modellen:
http://www.anandtech.com/cpuchipsets/showdoc.aspx?i=…
Zu den Stromverbräuchen:
Der mobile Pentium 4 braucht minimal schon 40 Watt (!!!) und maximal sogar 68 bis 78 Watt (Mobile P4 2,8 GHz bzw. 3,0 GHz).
Der mobile Athlon 64 braucht dagegen minimal nur 13 Watt und maximal immerhin noch 35 bis 62 Watt (Mobile Athlon 64 2800+ bzw. 3000+).
Der Pentium M 735 und 745 braucht dagegen minimal gerade mal 7,5 Watt und maximal knapp über 20 Watt.
Wohlgemerkt - alles bei vergleichbarer Prozessorleistung!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
mit arbeiten meine ich in diesem Fall Videobearbeitung und
programmierung.
Programmierung? Ist ja interessant…Welche Sprache soll das sein?
Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen das ein P4 3 GHz
schwächer als ein Pentium M mit 1,5 GHZ ist.
Der Takt in MHz/GHz gibt nur an, wieviel Rechenoperationen pro Sekunde ausgeführt werden. Das sagt aber nichts darüber aus, wie effizient die geschehen. Und ich betone es nochmal, Desktoptechnik hat in Notebooks nichts zu suchen, das ist einfach nur ein Unding. Früher hat ein brauchbares Notebook mindestens 5000 - 6000 Mark gekostet und jetzt sind einem schon 1500€ zu teuer.
Hallo,
nur kurz soviel von mir dazu. Ich habe gehört, das man die Ghz eines Centrino mit 1,5 multiolizieren kann und die ungefähren Ghz ein P IV erhält. Das heißt das ein 1,5 Ghz Centrino ungefähr die Leistungsmerkmale eine P IV 2,4 Ghz hat.
Gruß
Acid
nur kurz soviel von mir dazu. Ich habe gehört, das man die Ghz
eines Centrino mit 1,5 multiolizieren kann und die ungefähren
Ghz ein P IV erhält. Das heißt das ein 1,5 Ghz Centrino
ungefähr die Leistungsmerkmale eine P IV 2,4 Ghz hat.
Das stimmt auch. Hab’s mal mit dem Sandra CPU-Benchmark getestet, dort kann man ja vergleichen.
Sandra is Quatsch
nur kurz soviel von mir dazu. Ich habe gehört, das man die Ghz
eines Centrino mit 1,5 multiolizieren kann und die ungefähren
Ghz ein P IV erhält. Das heißt das ein 1,5 Ghz Centrino
ungefähr die Leistungsmerkmale eine P IV 2,4 Ghz hat.
Das stimmt auch. Hab’s mal mit dem Sandra CPU-Benchmark
getestet, dort kann man ja vergleichen.
Pentium M = 1,5 x Mobile Pentium 4 kommt schon in etwa hin, wobei das bei Office- oder Internetapplikationen (eben was man so meistens mit dem Rechner macht) sogar eher zu niedrig gegriffen ist. Da kann man getrost einen Umrechnungsfaktor von 1,65 - 1,70 ansetzen.
Davon mal abgesehen ist es aber völlig unsinnig, das Leistungsvermögen unterschiedlich aufgebauter CPU’s mit SiSoft Sandra vergleichen zu wollen. Dieser Test ist eigentlich nur eine sinnlose Spielerei. Die durchgeführten Berechnungen spielen sich auf so niedrigem Niveau ab, dass Faktoren, wie Cachegröße oder FSB überhaupt nicht berücksichtigt werden.
Z.B. sind im Sandra CPU-Benchmark AMD Duron und AMD Athlon XP bei gleicher Taktrate exakt gleich stark, obwohl der Athlon XP einen 8mal größeren Cache und einen höheren FSB-Takt hat. In den meisten realen Anwendungen erreicht der Athlon XP dagegen eine mindestens 50% höhere Rechenleistung.