Du kannst ja mal einen Vorschlag ausarbeiten, wie man sowas mit gegebenen Ressourcen schneller abwickeln kann, und der Post zur Verfügung stellen.
„Nachforschung“ bedeutet, dass man zwischen dem letzten Punkt, wo der Brief gescannt worden ist, und dem Ort, wo die Zustellung hätte gescannt werden müssen, den gesamten Laufweg nachvollzieht und feststellt, ob der Brief irgendwo auf diesem Laufweg liegen geblieben oder fehlgeleitet sein könnte und ob er eventuell zugestellt, aber bei Zustellung nicht gescannt worden ist.
Beteiligt sind an diesem Verfahren alle Postorganisationen und Transportorganisationen, die mit dem Brief zu tun gehabt haben könnten.
Am 16.7.2015 habe ich in München ein Einschreiben nach Ungarn aufgegeben. Man kann erst nach 10 Tagen einen Nachforschungsauftrag erstellen - das habe ich auch getan - seitdem hersscht Funkstille. man antwortet nicht - man sich nicht - man macht einfach gar nichts - bei tel Anfragen hat man einen Sprachcomputer in der Leitung - wenn nach endloser Zeit dann ein Mitarbeiter in der Leitung ist wird aufgelegt.Auch die Bundesnetzagentur ist untätig - macht nichts. Bin verzweifelt - was kann ich noch tun???
Nun ja, zum einen ist die Frist nicht abgelaufen. Zum anderen würde ich vermuten, dass es für die Post schwierig ist, das mit der ungarischen Post zu klären.
Die 10 Tage sind eine normale Frist bevor man überhaupt an Verlust oder Fehlleitung der Sendung nachdenkt.
Deshalb soll man ja 10 Tage abwarten.
Dann bekommt die eigentliche Nachforschung, das dauert. Bei Auslandssendungen noch länger, hier muss ja auch die ungarische Post mithelfen den Fehler oder die Sendung zu finden.
Aber bleibt sie verloren, bekommt man ja die Einschreiben-Haftungssumme und Porto erstattet.