Unter dem Kopfkissen sparen oder anlegen?

Hallo zusammen!

Ich würde mal gern eure Meinung hören. Immer öfter, wenn ich mit Freunden über Hartz IV, Zukunft Deutschland und Politik im Allgemeinen disskutiere, häufen sich die Meinungen: Da leg’ ich mir mein Geld doch lieber unter das Kopfkissen, bevor ich arbeitslos werde und meine ganze Altersvorsorge verliere…

Meine Meinung war bisher immer: Eine Rentenvorsorge auf mehreren Standbeinen (bei mir z.B. zur Zeit Direktversicherung, Immobilie) und eine Portion Optimimus, das sich das trotz allem auszahlt und ich hoffentlich nicht arbeitslos werde.

Immer öfter denke ich aber: Vielleicht ist es doch besser das Geld unter das Kopfkissen zu legen. Dann habe ich zwar keine Rendite, aber immerhin das Geld…

Was meint ihr?

Gruß, Claudia

Hallo,

Immer öfter denke ich aber: Vielleicht ist es doch besser das
Geld unter das Kopfkissen zu legen. Dann habe ich zwar keine
Rendite, aber immerhin das Geld…

Und hast dann hoffentlich einige Wochen später eine Klage wegen Betrug, Erschleichung von Sozial-Leistungen, o. ä. am Hals…

Gruss,
Ralf

hi claudia,

anlagefirmen, bei denen du an das geld erst bei eintritt der rente rankommst, sind bei der einkommenberechnung unberücksichtigt.
lege also dein geld in diesen anlageformen an und du brauchst dir keine gedanken zu machen.

strubbel
$:open_mouth:)

Hallo Claudia,

Deine ganze Branche lebt doch von Ideen. Und es gibt auch genug auf dem Felde des Geldes. Wäre ja unendlich trist wenn wir jetzt alle den Optimismus ablegten!
Aber es stimmt schon. Die Meinung wird mehr. Lieber verbraten. Die Zukunft wirds richten. Geht ja dann vielen so… Aber da müssen wir doch nicht auch mitmachen !!!

Gruß
Boris

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Hallo Claudia,

das ist eine interessante Idee mit dem Kopfkissen. Vergiss dabei nicht, dass die zuständigen Stellen die Befugnis haben sich deine Kontobewegunge nanzuschauen.

eine fette Auszahlung um das Geld zu verstecken, kann kanz schön für Wirbel sorgen.

Gruß Ivo

Hallo Claudia !

Das Geld unterm Kopfkissen ist wohl keine so gute Idee. Durch Inflation / Kaufkraftschwund vernichtet es sich im Laufe der Jahre schleichend von selber. Dazu kommt, dass es bei Einbruchdiebstahl, Feuer etc. kaum versichert sein dürfte oder gar versehentlich beim Bettenausschütteln aus dem Fenster geweht wird … .
Nur für die spätere Altersversorgung starr zu sparen, ist meist zu unflexibel. Man sollte auch finanziell auf veränderte Lebenssituationen reagieren können. Das heißt, Liquidität / Verfügbarkeit sollten vorhanden sein. In jungen Jahren arbeitslos zu werden und nie wieder einen Job zu finden, ist ja nicht das, was man anstreben sollte. Und wenn man finanzielle Reserven zur Verfügung hat, auf die man bei widrigen Lebensumständen (Krankheit, Arbeitslosigkeit, Auto kaputt etc.) zurückgreifen und sich vorm sozialen Abstieg und Verschuldung retten kann, dann ist das bestimmt nicht verkehrt. Eine vernünftige Anspar- und Anlagestrategie sollte man also schon haben.

Viele Grüße
Uwe

Immer öfter denke ich aber: Vielleicht ist es doch besser das
Geld unter das Kopfkissen zu legen. Dann habe ich zwar keine
Rendite, aber immerhin das Geld…

Was meint ihr?

Hallo Claudia!

Richtig erkannt!Ab in die Schweiz damit.Ab 5000 Franken geht das schon.Die meisten Selbständigen machen das.

Um nicht aufzufallen immer kleine Beträge abheben.Vor allem Zeit lassen.

Andere Möglichkeit:Gold in kleinen Barren oder Münzen.(Krügerrand,American Eagle u.s.w).

Ich frage mich wirklich ob wir unsere Wirtschaft,ausser durch neue Schulden ,jemals wieder in Gang kriegen…

Gruß Feudelio

Aber auch nur iM (owt)
Hallo
und tscüüüüssss

Hallo Claudia,

Da leg’ ich mir mein Geld doch lieber unter das Kopfkissen, bevor ich
arbeitslos werde und meine ganze Altersvorsorge verliere…

A) Verliert man nicht seine ganze Altersvorsorge, sondern nur den Teil der über den Freibeträgen liegt oder das zum verwertbareb Teil des Vermögens gehört.
B) Sind die Personen die mehr haben nicht auf die Sozialleistung angewiesen, die nur mal so nebenbei von uns finanziert werden.
c) Es genug Möglichkeiten gibt zeitnah zu reagieren (Schenkungen, Schulden zurück zahlen, etc.)

Meine Meinung war bisher immer: Eine Rentenvorsorge auf
mehreren Standbeinen (bei mir z.B. zur Zeit
Direktversicherung, Immobilie) und eine Portion Optimimus, das
sich das trotz allem auszahlt und ich hoffentlich nicht
arbeitslos werde.

Das man nicht arbeitslos wird kann keiner auf Dauer ausschließen. Nur grundsätzlich gehe ich auch davon aus (think positiv), das eine qualifizierte Arbeitskraft auch eine Tätigkeit findet. Ob dies immer in seinem geliebten Bereich sein wird, wage ich zu bezweifeln. Es sind nicht wenige die ihr Haus vermietet haben und 600 km weiter jetzt eine Mietswohnung haben die bei ihrem neuen AG liegt.

Immer öfter denke ich aber: Vielleicht ist es doch besser das
Geld unter das Kopfkissen zu legen. Dann habe ich zwar keine
Rendite, aber immerhin das Geld…

Und was bringt es??? Du kassierst 700 € vom Staat und hast 400.000 € unterm Kissen???

Was meint ihr?

Wenn die Deutschen weiterhin diese Einstellungen pflegen oder sogar durchführen haben wir bald nur noch Schmarozer im Land. Na viel Spaß. Übrigens gibt es zum Thema Job und Zukunft heute einen interessanten Bericht über einen münchener Arbeitsvermittler der jetzt in Ostdeutschland ist. In einer Region mit 30% Arbeitslosigkeit!!! In München hat der wirklich suuuper Ergebnisse erziehlt. Läuft glaub ich im ZDF. Schaut mal nach, von dem Mann kann man eine menge lernen!!!

Gruß
Martin

Hallo feudelio,

Ich frage mich wirklich ob wir unsere Wirtschaft,ausser durch
neue Schulden ,jemals wieder in Gang kriegen…

Mit Deiner Einstellung sicher nicht…

Kopfschüttelnde Grüße
Jürgen

Hallo Jürgen

Wie ist denn deine Einstellung?

Die CDU´ler bringen ihr Geld alle ausser Landes.Die anderen Scheinheiligen auch.

Gleiches Recht für alle!

Parkinson´sche Grüße

Feudelio