Guten Abend allerseits,
woran kann es liegen, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens all seine Aggressionen unterdrückt? Oder sie in Autoaggressionen umwandelt?
Liebe Grüße
Guten Abend allerseits,
woran kann es liegen, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens all seine Aggressionen unterdrückt? Oder sie in Autoaggressionen umwandelt?
Liebe Grüße
Hallo,
woran kann es liegen, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens
all seine Aggressionen unterdrückt? Oder sie in
Autoaggressionen umwandelt?
Erziehung und die generelle gesellschaftliche Konvention besagt, daß man seine Aggressionen nicht äußert oder auslebt. Im normalen Maße ist das ja sinnvoll, weil sonst jeder jeden beliebig beschimpfen, verprügeln usw. würde.
Man lernt also von klein auf „Disziplin“. Vielfach lernt man aber nicht, daß man einer Aggression/Wut/Zorn auch auf weniger drastische Weise Ausdruck verleihen kann. Wenn sich die Aggression zu stark aufstaut könnte man beispielsweise einfach mal sein Kissen verhauen… oder in den Wald gehen und einen Baumstamm mit Fäusten bearbeiten (bitte danach beim Baum für seine Geduld bedanken und sich entschuldigen - ist schließlich eine lebende Pflanze, auch wenn ihm die Prügel wahrscheinlich nicht weh tun!)
Der Mensch braucht in jedem Falle ein Ventil. Staut sich Ärger und Aggression zu lange an, kommt es schlimmstenfalls zu einer Explosion (ähnlich wie in einem Druckkessel) und wehe dem Menschen, der dann zufällig in der Nähe ist. Der bekommt dann wegen einer Nichtigkeit alles ab, was sich über Monate, Jahre aufgestaut hat!
Dann gibt es Menschen, die sich nie Luft machen (können) und dann die Aggressionen gegen sich selbst ausleben - auch ein Ventil, das aber schlimmstenfalls zu Selbstverstümmelung führen kann. Also auch nicht das Wahre…
In lateinischen Ländern ist die deutsche Form der „Disziplin“ weniger verbreitet. Beispiel kleiner Rums Auto zu Auto.
In D: beide Fahrer steigen aus, versuchen krampfhaft die Ruhe zu bewahren, schimpfen eher verhalten (obwohl die Wut hochkochen will), tauschen Fahrzeugdaten aus, trennen sich. Daheim läßt man die Wut dann raus, was aber nicht so befriedigend/hilfreich ist, denn der Unfallverursacher hört’s ja nicht. Ein Teil schwelt weiter…
Lateiner: beide springen aus den Autos, schreien sich lautstark an, beschimpfen den Blödmann, fuchteln wild mit den Armen, toben sich sozusagen gleich vor Ort aus, der Adrenalinspiegel sinkt auf normal, werden dann sachlich, tauschen Fahrzeugdaten aus, verabschieden sich per Handschlag bzw. recht freundlich. Hier ist die Wut verraucht. Friede eingekehrt. Nichts schwelt mehr. Das mag undisziplinierter sein, aber gesünder.
Der Deutsche bekommt irgendwann ein Magengeschwür vor aufgestautem Ärger, neigt zu häufigem Unzufrieden sein, der Lateiner bleibt gesund und lacht viel öfter.
Die frühere Autoritäre Erziehung hat sich zum Glück inzwischen etwas gelockert. Auch Kinder dürfen heute vielfach den Eltern widersprechen, ihnen sagen, wenn sie bei einer bestimmten Handlung die Eltern für unkompetent halten und dann darüber gesprochen wird. Das letzte Wort hat nicht immer der Erwachsene, d.h. die Meinung von Kindern wird mehr gehört und respektiert. Das werden auch tolerantere Erwachsene, wenn sie gelernt haben, daß man Kritik an ungerechter Behandlung anbringen darf und dafür nicht gleich eine Ohrfeige bekommt, sondern offen darüber reden kann.
Aggression entsteht durch Unterdrückung, Ungerechtigkeit usw. gegen die man sich nicht wehrt (weil man Angst vor den Folgen hat) oder wehren kann (weil der Chef einen rauswerfen würde). Umso wichtiger ist, sie durch Gespräche am Entstehen zu hindern. Lieber einmal kurz verbal ausrasten, als ständig Ärger/Aggression mit sich herumzuschleppen!
Gruß,
Cantate
Hallo Cantate,
erst mal vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung!
Weißt Du, für mich ist Aggression ein absolutes Fremdwort. Ich kann keiner Fliege was zuleide tun. Stattdessen richte ich diesen Trieb ausschließlich gegen mich selbst. Mit verheerenden Konsequenzen, denn ich hab und hatte mein Leben lang schon psychische Probleme (Depressionen, Zwänge) und Multiple Sklerose.
Natürlich ist mir bewusst, dass eine autoritäre Erziehung (wobei ich nicht übermäßig streng erzogen worden bin) und die gesellschaftliche Konvention dazu führt, dass Aggressionen unterdrückt oder aufgestaut werden.
Aber wie kann es sein, dass man so wie ich rein gar nichts „rauslassen“ kann? Das kann doch nicht nur an der Erziehung liegen, oder?!
Und besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen Aggression und MS? Also ist es denkbar, dass die in mir aufgestaute Aggression zur Entstehung der MS (Stichwort Autoimmunerkrankung) geführt hat?
Liebe Grüße
Aggression kommt glaube ich ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet so was wie „auf etwas zu gehen“ sich etwas zu nehmen, demnach wäre es einen Apfel zu essen, ein aggressiver Akt, das hat ja nun nichts zerstörerisches an sich, sondern ist eher mit dem Willen verbunden. Wenn man da mal ein bißchen genauer hinguckt, sieht man das nicht jeder aggressive Akt etwas zerstörerisches haben müss.
Wie heißt das noch, der Wille des Menschen ist sein Himmelreich oder so…
ergänzend
Hi
Aggression kommt glaube ich ursprünglich aus dem Lateinischen
und bedeutet so was wie „auf etwas zu gehen“
Das ist genau der Ansatz, den ich auch gerne mit ins Spiel bringe. Deshalb schonmal ein ternchen vbon mir dazu.
Ein Kind, das nicht auf den roten Apfel (oder den Ball) zugeht, der da vor ihm liegt, hat eine H e m m u n g des adgredi / aggredere, ist also „aggressiv gehemmt“ und unter Umständen kannes seine aufkommende Aggression nicht zielgerichtet gegen die Außenobjekte abführen, sondern nur gegen sich selbst - schon haben wir einen wesentlichen Aspekt der D e p r e s s i o n.
Gruß,
Branden
hi,
dazu gibt es 1000 antworten. ein paar gute versuche ich zu geben:
gefühle konnten in der frühen kindheit nicht ausgedrückt werden, weil es nicht ging, keiner da war, man nicht angenommen wurde mit wut usw., also hat man gelernt, dass es eben besser nicht ausgedrückt wird.
aggression wurde in der kindheit und jugend als stark beängstigend erlebt, zum beispiel durch schlagende und/ oder schreiende eltern. folge: man verbietet sich selbst aggressive gefühloe, weil man nie so werden will.
es gibt in der kindheit kein gutes vorbild für wut. die ganze familie hat überhaupt keine wut-kultur. niemand schreit mal, alles immer voll kontrolliert oder krankhaft in harmonie-watte gepackt (aber dann die schnaps-flasche unterm bett oder die valium packung unterm kopfkissen…)
das waren 3 von 1000 antworten.
Hi Alpha,
vielen Dank für die Aufklärung! Jetzt kann ich das Ganze schon ein bisschen besser verstehen bzw. nachvollziehen.
- gefühle konnten in der frühen kindheit nicht ausgedrückt
werden, weil es nicht ging, keiner da war, man nicht
angenommen wurde mit wut usw.
Das könnte in meinem Fall zutreffen.
- aggression wurde in der kindheit und jugend als stark
beängstigend erlebt, zum beispiel durch schlagende und/ oder
schreiende eltern. folge: man verbietet sich selbst aggressive
gefühloe, weil man nie so werden will.
Das trifft bei mir definitiv nicht zu.
- es gibt in der kindheit kein gutes vorbild für wut. die
ganze familie hat überhaupt keine wut-kultur. niemand schreit
mal, alles immer voll kontrolliert oder krankhaft in
harmonie-watte gepackt (aber dann die schnaps-flasche unterm
bett oder die valium packung unterm kopfkissen…)
Das könnte so gewesen sein. Nein: Das war so!!! Allerdings hab ich nirgendwo Schnapsflaschen oder Valium entdeckt :o)
Liebe Grüße!
Hallo Ladybeetle,
Weißt Du, für mich ist Aggression ein absolutes Fremdwort. Ich
kann keiner Fliege was zuleide tun. Stattdessen richte ich
diesen Trieb ausschließlich gegen mich selbst. Mit
verheerenden Konsequenzen, denn ich hab und hatte mein Leben
lang schon psychische Probleme (Depressionen, Zwänge) und
Multiple Sklerose.
Aber wie kann es sein, dass man so wie ich rein gar nichts
„rauslassen“ kann? Das kann doch nicht nur an der Erziehung
liegen, oder?!
Nein, sicher nicht nur. Jeder Mensch ist auch anders veranlagt. Der Eine wird sich nichts gefallen lassen und gleich protestieren. Der Andere schweigt in solchen Situationen und denkt, laß mal machen, ärgert sich aber nicht. Und der Nächste kann den Anderen nicht machen lassen, regt sich auf und schluckt seinen Ärger/Kummer still hinunter.
Da kommt auch der Spruch zum tragen (sinngemäß): Ändere die Dinge, die du ändern kannst; akzeptiere die Dinge, die du nicht ändern kannst; und Gott gebe dir die Weisheit das Eine vom Anderen unterscheiden zu können.
Und besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen
Aggression und MS? Also ist es denkbar, dass die in mir
aufgestaute Aggression zur Entstehung der MS (Stichwort
Autoimmunerkrankung) geführt hat?
Da ich mich außer mit Naturheilkunde auch mit anderen Heilweisen beschäftigt habe, kenne ich viele Menschen, die in die eine oder andere Gruppe eingeordnet werden könnten - wobei jeder im Detail wieder anders ist. Die Erfahrung zeigt, daß Menschen, die ihren Kummer still erdulden oft einen derart hohen Leidensdruck haben, daß sie Krankheiten entwickeln - oft erst nach vielen Jahren. Bei Krebs ist das häufig gut zurückzuverfolgen oder bei Magengeschwüren.
Jeder Mensch hat auch andere physische Schwachstellen und es sind diese an denen sich die Krankheiten dann ausbilden. Jemand mit einem schwachen Herzen könnte also bei viel Ärger eher einen Herzinfarkt bekommen als jemand dessen Herz kerngesund ist u.ä.m. Wenn man sich dann noch die physisch-seelischen Zusammenhänge anschaut, wie sie in der Tibetischen und Chinesischen Medizin aufgezeigt werden, dann wird das sehr augenfällig.
Für dich könnte es sehr hilfreich sein, wenn du einen einfühlsamen Psyhologen findest, der dir dabei hilft, unterdrückte Gefühle an die Oberfläche zu bringen und dann hinauszuposaunen. Mit Fliegen Beinen ausreissen - so extrem - muß es ja nicht sein. Bedenke auch: Autoimmunkrankheit heißt in Wirklichkeit - medizinische Wissenschaft hat keinen Schimmer wie die Krankheit entsteht oder wo sie herkommt, oder warum sich das Immunsystem gegen sich selbst richtet. Und für die Seele, das Gefühlsleben, ist die med. Wissenschaft nicht verantwortlich - es sind nur sehr wenige, die diesen Bereich bei ihrer Diagnose berücksichtigen bzw. in Betracht ziehen. Das ist ein grundlegendes Problem der Spezialisierung.
Überlege auch mal für dich, ob du nicht außer Aggression noch andere Gefühle unterdrückst. Was genau sind die Zwänge, denen du dich ausgeliefert fühlst? Schreibe sie für dich mal auf, denk darüber nach und überlege, wie du sie beseitigen kannst (nicht ob du kannst, du kannst!). Kannst du z.B. freudestrahlend auf einen Menschen zugehen und ihn/sie spontan und stürmisch begrüßen - also deiner Freude offen Ausdruck verleihen? Oft ist es so, daß Menschen, die ein bestimmtes Gefühl nicht ausleben können, das bei anderen Gefühlen ebensowenig können. Dann könntest du mal versuchen die Positiven richtig auszudrücken, gelingt das, werden andere auch leichter ausdrückbar. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Auch die Depression könnte dann gelindert oder gar geheilt werden.
Oder versuche mal dich zu einem Optimisten zu erziehen - dazu gibt es auch ein Buch: Optimisten denken anders, wie unsere Gedanken die Wirklichkeit erschaffen von Suzanne C. Segerstrom. ISBN 978-3-456-84744-3 Buch anschauen.
Mach dir selbst Mut und laß Gedanken an „ich kann das nicht“ ganz schnell wieder verschwinden, denke dann: „DAS KANN ICH SEHR WOHL!“
Vielleicht helfen dir diese Anregungen, einen neuen Weg einzuschlagen…
Liebe Grüße,
Cantate
danke fürs Sternchen, habe ich das letzte Mal in der Grundschule bekommen 
ist so ähnlich wie mit dem Wort brav, das ja eigentlich eher mutig heißt siehe „brave“ engl.
Gruß
Oliver
Salut Cantate,
je te remercie pour ta réponse détaillé! So ausführlich hat mir hier noch nie jemand geantwortet. Danke, dass Du mein Anliegen ernst nimmst und Dir die Zeit genommen hast, darauf zu antworten!
Nein, sicher nicht nur. Jeder Mensch ist auch anders
veranlagt.
Ah ja, der Charakter spielt also auch eine Rolle.
Ändere die Dinge, die du ändern kannst; akzeptiere die Dinge, die du
nicht ändern kannst; und Gott gebe dir die Weisheit das Eine
vom Anderen unterscheiden zu können.
Wahre Worte! Nur ist das Ändern leider oft nicht so einfach…
Die Erfahrung zeigt, daß Menschen, die ihren Kummer still erdulden :oft einen derart hohen Leidensdruck haben, daß sie Krankheiten :entwickeln - oft erst nach vielen Jahren.
Aha, das habe ich vermutet. Die MS wurde bei mir auch erst vor ein paar Jahren diagnostiziert, nachdem ich schon so Vieles hinter mir hatte.
Autoimmunkrankheit heißt in Wirklichkeit - medizinische Wissenschaft :hat keinen Schimmer wie die Krankheit entsteht oder wo sie herkommt, :oder warum sich das Immunsystem gegen sich selbst richtet.
Stimmt, das ist ja leider noch nicht erforscht. Aber eine psychische Ursachenkomponente ist wohl nicht von der Hand zu weisen.
Überlege auch mal für dich, ob du nicht außer Aggression noch
andere Gefühle unterdrückst.
Guter Ansatz, da gibt’s so einige…
Was genau sind die Zwänge, denen du dich ausgeliefert fühlst? :Schreibe sie für dich mal auf, denk darüber nach und überlege, wie :du sie beseitigen kannst (nicht ob du kannst, du kannst!).
Ich befürchte das liegt ausserhalb meiner Möglichkeiten.
Kannst du z.B. freudestrahlend auf einen Menschen zugehen und :ihn/sie spontan und stürmisch begrüßen - also deiner Freude offen :Ausdruck verleihen? Oft ist es so, daß Menschen, die ein bestimmtes
Gefühl nicht ausleben können, das bei anderen Gefühlen
ebensowenig können.
Ja, das kann ich schon, aber meine nach außen hin sichtbaren Gefühlsregungen sind doch ziemlich kontrolliert bzw. gedämpft.
Dann könntest du mal versuchen die Positiven richtig auszudrücken, :gelingt das, werden andere auch leichter ausdrückbar. Das eine hängt :mit dem anderen zusammen. Auch die Depression könnte dann gelindert :oder gar geheilt werden.
Aha, interessant.
Oder versuche mal dich zu einem Optimisten zu erziehen - dazu
gibt es auch ein Buch Optimisten denken anders, wie unsere
Gedanken die Wirklichkeit erschaffen von Suzanne C.
Segerstrom. ISBN 978-3-456-84744-3 Buch anschauen.
Danke für den Tip. „Wir sind, was wir denken“…
Mach dir selbst Mut und laß Gedanken an „ich kann das nicht“
ganz schnell wieder verschwinden, denke dann: „DAS KANN ICH
SEHR WOHL!“
Danke!
Vielleicht helfen dir diese Anregungen, einen neuen Weg
einzuschlagen…
Danke.
Un dimanche relax!
Amitiés
Salut Ladybeetle,
et mercie pour ta réponse!
Ändere die Dinge, die du ändern kannst; akzeptiere die Dinge, die du
nicht ändern kannst; und Gott gebe dir die Weisheit das Eine
vom Anderen unterscheiden zu können.
Wahre Worte! Nur ist das Ändern leider oft nicht so einfach…
Auch das Akzeptieren ist nicht immer leicht…
Was genau sind die Zwänge, denen du dich ausgeliefert fühlst? :Schreibe sie für dich mal auf, denk darüber nach und überlege, wie :du sie beseitigen kannst (nicht ob du kannst, du kannst!).
Ich befürchte das liegt ausserhalb meiner Möglichkeiten.
Da ich deine Lebensumstände nicht kenne, kann ich hier nicht viel zu sagen. Doch vielleicht hast du einen Freund/Freundin, der/die in deine Lebensumstände nicht eingebunden ist, also quasi ein Außenstehender ist, mit dem du dies besprechen kannst. Außenstehende sehen oft Möglichkeiten, die einem selbst nicht bewußt sind und können einem dadurch helfen aus einer scheinbaren Endlosschleife auszubrechen…
Kannst du z.B. freudestrahlend auf einen Menschen zugehen und :ihn/sie spontan und stürmisch begrüßen - also deiner Freude offen :Ausdruck verleihen? Oft ist es so, daß Menschen, die ein bestimmtes
Gefühl nicht ausleben können, das bei anderen Gefühlen
ebensowenig können.
Ja, das kann ich schon, aber meine nach außen hin sichtbaren
Gefühlsregungen sind doch ziemlich kontrolliert bzw. gedämpft.
Gefühle weniger kontrollieren - auch das kann man „wieder?“ lernen…
Bonne chance et amitiés pour un future plus heureux…
Cantate
Salut encore!
Auch das Akzeptieren ist nicht immer leicht…
Dazu passend gibt es ein wie ich finde sehr aussagekräftiges Zitat: „Um zu werden wie man sein will muss man erst sein wollen wie man ist.“
Außenstehende sehen oft Möglichkeiten, die einem selbst nicht bewußt :sind und können einem dadurch helfen aus einer scheinbaren :Endlosschleife auszubrechen…
Ja, genau. Das ist mir klar. Danke! Ich habe ein stabiles soziales Umfeld. Und gerade eine Psychoanalyse begonnen. Deshalb betreibe ich ja gerade „Ursachenforschung“…
Bonne chance et amitiés pour un future plus heureux…
Danke, die kann ja nur glücklicher werden :o) Merci également!
Amitiés