ich habe noch mal eine Frage. Nehmen wir an, da wäre ein Hof, der mit Bessemer Kies auf gefüllt ist. Nun soll der Hof gepflaster werden. Normaler wird ein entsprechender Untergrund verfüllt, wenn das Pflaster befahren werden soll.
Spricht irgendetwas dagegen den Bessemer Kies zu lassen und nur eine dünnes Sandbett zu nehmen, denn der vorhandene Boden ist ja schon verdichtet?
Spricht irgendetwas dagegen den Bessemer Kies zu lassen und
nur eine dünnes Sandbett zu nehmen, denn der vorhandene Boden
ist ja schon verdichtet?
Hallo Carlos,
wie verdichtet ist er? Steht da bei Regen das Wasser? Hast du eine Drainage? Darfst du in die öffentliche Kanalisation ableiten?
Das ist im Zuge der Nachfrage wegen Baugenehmigung nämlich auch zu klären. Zum Beispiel eine Abflussrinne vor der Grundstücksgrenze. Viele Städte bauen (oder haben es bereits) zwei Abflusssysteme. Schmutzwasser und Regenwasser.
wie verdichtet ist er? Steht da bei Regen das Wasser? Hast du
eine Drainage? Darfst du in die öffentliche Kanalisation
ableiten?
In unserem Fall bleibt das Wasser nach dem Regen erst Mal einen Moment stehen. Eine Drainage gibt es nicht.
Ich dachte an wasserdurchlässiges Pflaster ohne Regenrinne.
ich weiß nicht, was Du mit „Bessemer Kies“ meinst, aber wenn der nicht gut abgestuft ist, sondern Lücken an der Oberfläche hat, wird die Sandauflage bald darin verschwunden sein. Und die Wasserableitung wird durch die verstopfende Wirkung dann auch verschlechtert.
In unserem Fall bleibt das Wasser nach dem Regen erst Mal
einen Moment stehen. Eine Drainage gibt es nicht.
Ich dachte an wasserdurchlässiges Pflaster ohne Regenrinne.
Dann steht das Wasser unter dem Pflaster in der Sand- oder Splittschicht, weicht evtl. den Unterbau auf.
Da würde ich lieber oberflächig ableiten und evtl. irgendwo versickern.
Hallo Kernig,
Nimm dicke Gartenfolie, stich kleine Löcher hinein (event. Naogelwalze)und verteile Split. Steine drauf und der Unterbau versackt nicht mehr im Erdreich sondern nur das Wasser.
Bei mir klappt es.
Grüsse
Raik