Untergrund für Laminat

Hallo Leutz,

der Laminatverlegerfritze bei meiner Freundin behauptet, der Teppichboden drunter müsste raus, sonst würde das Laminat wegrutschen?

Kommt mir suspekt vor, vermutlich will er Extrakohle machen; denn eigentlich ist ja Teppichboden für schwimmende Verlegung optimal, weil dann wohl keine Schallisolierung darunter mehr nötig. Sollte ich den Kram nicht am WE selber machen?
fragt
®ichard

p.s.: Habe im Archiv die Artikel wegen Verlegen von Klick- und Normallaminat schon gelesen

Hallo,

vermutlich muß dann auch der Türrahmen und die Tür gekürzt werden. Bitte beachten !

Bei Laminat haben wir schlechte Erfahrungen mit der Geräuschentwicklung. Wenn beispielweise Kinde öfter etwas fallen lassen, denkst Du, daß dir da glatt die Ohren abfallen (z.B. Löffel, Spielzeug) trotz gutem Schallschutz. Das beste ist da wohl den Laminat fest zu verkleben.

Das haben Bekannte gemacht. Der Schallschtz ist dann top. Alles andere ist meiner Meinung nach ein Flop.

MfG

Hallo auch,

logisch:

vermutlich muß dann auch der Türrahmen und die Tür gekürzt
werden. Bitte beachten !

Aber mir ging es im Kern um die Behauptung, das Laminat würde auf manchen Teppichböden wegrutschen , was meiner Ansicht nach in Anbetracht der fertigen Größe nach Verklebung doch wohl Quatsch ist.

Bei Laminat haben wir schlechte Erfahrungen mit der
Geräuschentwicklung. Wenn beispielweise Kinde öfter etwas
fallen lassen, denkst Du, daß dir da glatt die Ohren abfallen
(z.B. Löffel, Spielzeug) trotz gutem Schallschutz. Das beste
ist da wohl den Laminat fest zu verkleben.

Fest verkleben auch auf dem Teppichboden, der ja noch recht gut ist?

Schallübertragung ist eine Wissenschaft für sich, hat was mit Resonanz zu tun: wenn man unterschiedliche Resonanzkörper verbindet (z.B. bei Schallschutzfenstern), kann da nichts schief gehen.

Gruß
®ichard

Hallo,

der Laminatverlegerfritze bei meiner Freundin behauptet, der
Teppichboden drunter müsste raus, sonst würde das Laminat
wegrutschen?

Doch, kann ich mir vorstellen.
Die Unterseite des Laminats ist relativ glatt. Zudem wird es nicht mit dem Teppichboden verklebt, ist also beweglich. Die Fasern des Teppichbodens kippen bei Belastung seitlich weg. Wenn das in eine Vorzugsrichtung passiert, ergibt das einen größeren Reibungswiderstand in die eine Richtung als in die andere. Wenn sich nun das Laminat bei Temperaturwechseln immer wieder ausdehnt und zusammenzieht, ergibt das eine (kleine) Bewegung in die Vorzugsrichtung der Teppichbodenfasern. Und irgendwann liegt dann das Laminat an einer Wand an (vorher wurde an allen Seiten ein Spalt gelassen - Dehnungsfuge) und es findet dann eine Schallübertragung vom Laminat auf die Wand statt. Und das ist dann richtig laut.
Ergo: raus mit dem Teppichboden, sonst sind die Probleme vorprogrammiert.
Gruß
loderunner

Wenn der Laminat großflächig verlegt ist glaube ich nicht, daß ein Verrutschen möglich ist.

Dazu ist die „Masse“ wohl dann zu träge. Im Zweifelsfall könnte wohl auch eine stellenweise Fixierung mit Kleber helfen wenn es um den Teppich daunter nicht zu schade ist.

MfG

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Hallo Richard,
habe von verschiedenen Seiten gehört, dass man durchaus
Laminat auf Teppichboden verlegen kann. Sogar Mitarbeiter der
Firma (dort fand sogar mal ein Laminatseminar statt), bei der
ich mein Laminat gekauft habe, sagten, man könne das machen,
wobei ich selbst keinen Teppichboden drunter und also keine
Erfahrung damit habe.
Chrys

Hallo Leutz,

der Laminatverlegerfritze bei meiner Freundin behauptet, der
Teppichboden drunter müsste raus, sonst würde das Laminat
wegrutschen?

Kommt mir suspekt vor, vermutlich will er Extrakohle machen;
denn eigentlich ist ja Teppichboden für schwimmende Verlegung
optimal, weil dann wohl keine Schallisolierung darunter mehr
nötig. Sollte ich den Kram nicht am WE selber machen?
fragt
®ichard

p.s.: Habe im Archiv die Artikel wegen Verlegen von Klick-

und

Normallaminat schon gelesen

Hallo,

es gibt überhaupt keinen Grund Laminat nicht auf einem Teppich zu verlegen. Im Gegenteil,der Teppich ist vermutl.im Bezug auf Tritt-Schallschutz hochwertiger als die dünnen Filz oder Schaumstoffvliese.

Und wenn Du keine Elefanten in der Wohnung rumrennen lässt, verrutscht der Laminat auch auf einem Teppich nicht.

Gruß
Markus

Hallo Leutz,

die Laminatverlegerfritzen meinen inzwischen differenzierend:

Schlingenware wäre bedenkenlos, wenn es aber geschnitten Fasern sind, dann ergäbe sich das Problem durch die „Vorzugsrichtung“, wie es unten jemand sagte. In Richtung der Fäden rutscht das Laminat im Laufe der Zeit weg, weil es gegen die Richtung gebremst wird (Radierereffekt).

Ich denke, dass ich notfalls einen Sprühkleber zusätzlich verwende, falls ich es selber mache: dann wandert aber nix mehr.

Gruß
®ichard

p.s.: Die wollen übrigens Klicklaminat verwenden, klar, weil sie einen Festpreis vereinbaren wollen, dann verdienen die an der gesparten Zeit mit dem Verkleben von Nut und Feder.

Hallo,
also erst mal muss ich sagen das die Darstellung deiner Handwerker hier von dir sehr negativ ist. Deine Grundeinstellung scheint wohl, wie auch geschrieben, so zu sein das die eh nur viel Geld für wenig Zeit haben wollen. Was sollte daran auch falsch sein.
Wenn die Klicklaminat verlegen wollen damit sie schneller fertig sind und somit ihren Stundenlohn erhöht haben, warum nicht wenn die Qualität stimmt.

Zur Sache. Hier im Netz wirdst du keine eindeutige Meinung zum Teppich unter Laminat finden. Habe diesbezüglich schon viele Foren durchlesen und immer kahmen unterschiedliche Meinungen dabei raus.
Für mich haben dann die Nachteile welche offensichtlich waren den ausschlag gegeben. Es gibt ein Feuchterisiko wenn im Zimmer darunter nicht geheizt wird (Keller), die zusaätzliche Höhe und vor allem der ganze Dreck im Teppich, welcher dann immer schön unterm Laminat weiter leben kann. Wer schon mal nen alten Teppich unter PVC oder so nach Jahren entfernt hat weiss was ich damit meine. Eckelhaft.
Welchen Vorteil (bewiesen) soll es denn haben Teppich drunter zu lassen?
Arbeitszeit, und was noch?

Also mein Rat ist raus mit dem Dreck.

mfg

Bert

Hallo Bert,

Du bist ja nun Mechaniker, also kannst Du logisch denken:

also erst mal muss ich sagen das die Darstellung deiner
Handwerker hier von dir sehr negativ ist.

Das kommt daher, dass diese alleinstehende Frau (wir haben eine Fernbeziehung) regelmäßig vom Handwerk abgezockt wird und ich das zu unterbinden versuche. Beispiel: Große Inspektion bei einem Renault-Kangoo: 1.100,- €, Ölverlust durch defekte Zylinderkopfdichtung über 600,- usw. Letzteres habe ich verhindern können, sie zahlte schließlich 250,- Und nun wollte dieser unverschämte Händler, bei dem sie das Auto neu gekauft hatte, auch noch eine Lagergebühr von 10% für die Teile, die er angeblich schon bestellt hatte (es war gerade 1 Stunde zwischen Auftrag und Storno vergangen. Der Kerl war wohl sauer, dass ihm der Auftrag entgangen ist. Ich habe alle seine Preisangaben überprüft, der Mann ist ein Superabzocker). Nach Rücksprache mit einem, der in der Autobranche als Zulieferant jahrelang „gedient hat“ war mir klar, dass gerade Frauen (die ja angeblich technisch doof sind) zu gerne verarscht werden. Und da sie nun eine ganz Liebe ist, fühle ich mich gefordert, sie gegen solche Drecksäcke zu verteidigen. So viel zur Vorgeschichte…

Deine
Grundeinstellung scheint wohl, wie auch geschrieben, so zu
sein das die eh nur viel Geld für wenig Zeit haben wollen. Was
sollte daran auch falsch sein.

An meiner Einstellung ist nichts falsch: Viel Geld für wenig Zeiteinsatz ist Abzocke.

Wenn die Klicklaminat verlegen wollen damit sie schneller
fertig sind und somit ihren Stundenlohn erhöht haben, warum
nicht wenn die Qualität stimmt.

„Mit Kantenversiegelung“ stand noch bei dem Klicklaminat dabei: ich habe ja nun im Archiv geblättert und da wurde mir klar, dass geleimt dichter hält, falls mal der große Eimer Wasser umkippt, und außerdem mechanisch stabiler ist bei Belastung. Du kannst Dir sicher vorstellen, dass nach dem Klick die beiden Bretter mechanisch nicht so stabil verbunden sind, wie nach einer durchgehenden Verleimung. Die Kantenversiegelung soll also diesen Nachteil wettmachen. Und was heißt Kantenversiegelung? Dass angeblich Nut und Feder dicht halten sollen nach dem Klick. Glaubst Du das? Ich nicht: nur Leimen ist stabil.

Zur Sache. Hier im Netz wirdst du keine eindeutige Meinung zum
Teppich unter Laminat finden. Habe diesbezüglich schon viele
Foren durchlesen und immer kahmen unterschiedliche Meinungen
dabei raus.

Das ist ja auch gut so; denn jeder sieht ein Problem unter anderem Aspekt und unter seinen gemachten Erfahrungen, wie jede Medaille ja auch zwei Seiten hat. Dann kann dann der Ratsuchende sich das für seinen Fall Passende raussuchen.

Für mich haben dann die Nachteile welche offensichtlich waren
den ausschlag gegeben. Es gibt ein Feuchterisiko wenn im
Zimmer darunter nicht geheizt wird (Keller),

Trifft nicht zu, drunter wird geheizt…

die zusätzliche
Höhe

… die geringere Höhe ohne Teppich könnte auch ein Problem werden…

und vor allem der ganze Dreck im Teppich, welcher dann
immer schön unterm Laminat weiter leben kann. Wer schon mal
nen alten Teppich unter PVC oder so nach Jahren entfernt hat
weiss was ich damit meine. Eckelhaft.

Klar, der Teppich wird nochmal gesaugt und ist furztrocken. Mikroben leben auch in einer neuen Isolierschicht, im Mauerwerk, überall. Es darf halt nicht feucht sein drunter, sonst modert es, was dem Laminat schlecht bekommen könnte.

Welchen Vorteil (bewiesen) soll es denn haben Teppich drunter
zu lassen?
Arbeitszeit, und was noch?

Besserer Schallschutz, weil viel dicker, als die Isolierbahnen, die sonst verlegt würden. Kosten durch Zeitverlust: der alte Teppich muss erst mal raus und entsorgt werden, die neue Isolierschicht rein, die auch auch Geld kostet.

Also mein Rat ist raus mit dem Dreck.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit würde ich es auch machen. Aber das Haus steht schon 20 Jahre und der Raum samt Teppich ist furztrocken und darunter wird im Winter geheizt. Außerdem gleicht ein dicker Teppich Unebenheiten im Boden besser aus als so eine dünne Isolierbahn. Und der Boden darunter ist eben kein schwimmender Estrich, sondern ein selbst gebastelter Holzfußboden des Vorbesitzers.

Es gibt also immer situationsbedingt unterschiedliche Aspekte und schließlich auch der Geldbeutel: Ich habe nichts gegen Firmen, die für gute Arbeit auch gutes Geld haben wollen. Aber Abzocker rieche ich auf 10 Kilometer, weil ich eben selber selbständig bin und für solche Leute nichts übrig habe. Etwas Vorsicht mit einer Prise Misstrauen ist durchaus im Handel und Gewerbe angebracht.

Vielen Dank für Deinen Beitrag
®ichard

Hallo Richard,

p.s.: Habe im Archiv die Artikel wegen Verlegen von Klick- und
Normallaminat schon gelesen

Schau mal weiter unten im Archiv von „Hauswirtschaft und Handwerk“ nach.
Das Thema Teppich unter Laminat ist dort schon x-mal durchgekaut worden.

Meine Meinung:
Raus mit dem Teppich!

Grüße von
Tinchen

Hallo,

Du bist ja nun Mechaniker, also kannst Du logisch denken:

Na ja manchmal jedenfalls.

Das kommt daher, dass diese alleinstehende Frau (wir haben
eine Fernbeziehung) regelmäßig vom Handwerk abgezockt wird und
ich das zu unterbinden versuche. Beispiel: Große Inspektion
bei einem Renault-Kangoo: 1.100,- €, Ölverlust durch defekte
Zylinderkopfdichtung über 600,- usw. Letzteres habe ich
verhindern können, sie zahlte schließlich 250,- Und nun wollte
dieser unverschämte Händler, bei dem sie das Auto neu gekauft
hatte, auch noch eine Lagergebühr von 10% für die Teile, die
er angeblich schon bestellt hatte (es war gerade 1 Stunde
zwischen Auftrag und Storno vergangen. Der Kerl war wohl
sauer, dass ihm der Auftrag entgangen ist. Ich habe alle seine
Preisangaben überprüft, der Mann ist ein Superabzocker). Nach
Rücksprache mit einem, der in der Autobranche als Zulieferant
jahrelang „gedient hat“ war mir klar, dass gerade Frauen (die
ja angeblich technisch doof sind) zu gerne verarscht werden.
Und da sie nun eine ganz Liebe ist, fühle ich mich gefordert,
sie gegen solche Drecksäcke zu verteidigen. So viel zur
Vorgeschichte…

Abzocker gibts immer und überall.

An meiner Einstellung ist nichts falsch: Viel Geld für wenig
Zeiteinsatz ist Abzocke.

Qualität ist mir wichtiger als langes Arbeiten und trotzdem SChrott.

„Mit Kantenversiegelung“ stand noch bei dem Klicklaminat
dabei: ich habe ja nun im Archiv geblättert und da wurde mir
klar, dass geleimt dichter hält, falls mal der große Eimer
Wasser umkippt, und außerdem mechanisch stabiler ist bei
Belastung. Du kannst Dir sicher vorstellen, dass nach dem
Klick die beiden Bretter mechanisch nicht so stabil verbunden
sind, wie nach einer durchgehenden Verleimung. Die
Kantenversiegelung soll also diesen Nachteil wettmachen. Und
was heißt Kantenversiegelung? Dass angeblich Nut und Feder
dicht halten sollen nach dem Klick. Glaubst Du das? Ich nicht:
nur Leimen ist stabil.

Man kanns auch übertreiben. Laminat bleibt Laminat und eine Garantie ist das Verleimen auch nicht. Habe selbst 96qm verleimtes Laminat bei mir gelegt. Früher gabs halt auch nichts anderes und trotzdem hab ich nach den Jahren ein paar Stellen wo es quilt oder sich hochdrückt.

Das ist ja auch gut so; denn jeder sieht ein Problem unter
anderem Aspekt und unter seinen gemachten Erfahrungen, wie
jede Medaille ja auch zwei Seiten hat. Dann kann dann der
Ratsuchende sich das für seinen Fall Passende raussuchen.

Genauso solte es sein.

und vor allem der ganze Dreck im Teppich, welcher dann
immer schön unterm Laminat weiter leben kann. Wer schon mal
nen alten Teppich unter PVC oder so nach Jahren entfernt hat
weiss was ich damit meine. Eckelhaft.

Klar, der Teppich wird nochmal gesaugt und ist furztrocken.
Mikroben leben auch in einer neuen Isolierschicht, im
Mauerwerk, überall. Es darf halt nicht feucht sein drunter,
sonst modert es, was dem Laminat schlecht bekommen könnte.

Die Menge machts da aber gewaltig und in dem tepich hast du wesentlich mehr als wenn du da was neues machst. Da kannst du saugen bis du schwarz wirst.

Besserer Schallschutz, weil viel dicker, als die
Isolierbahnen, die sonst verlegt würden.

Viel hilft nicht immer viel. Ich hab ne Holzbalkendecke mit 140 Glaswolle als Wärmedämmung. Darauch alte Dielenbretter ca 10mm dick. Darauf ca 2-3 cm Schüttung. Darauf Trockenestrichplatten mit 10mm Trittschall und Materialdicke 20mm. Darauf Laminat mit Trittschall.
Trotzdem höre ich keinen Unterschied zwischen dem und nem anderen Zimmer wo keine Schüttung von 2-3cm zusätzlich drunter ist. Aufbau sonst ist wie gehabt. Ist zwar auch kein Tepcih aber ich glaube nicht das der Tepich die Wunderwaffe ist.

Kosten durch

Zeitverlust: der alte Teppich muss erst mal raus und entsorgt
werden, die neue Isolierschicht rein, die auch auch Geld
kostet.

Geht es hier um so wenig Geld wie möglich ausgeben oder um eine vernünftige Lösung? Bei so wenig wie möglich ist deine Argumentation stichhaltig.

Also mein Rat ist raus mit dem Dreck.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit würde ich es auch machen. Aber das
Haus steht schon 20 Jahre und der Raum samt Teppich ist
furztrocken und darunter wird im Winter geheizt. Außerdem
gleicht ein dicker Teppich Unebenheiten im Boden besser aus
als so eine dünne Isolierbahn. Und der Boden darunter ist eben
kein schwimmender Estrich, sondern ein selbst gebastelter
Holzfußboden des Vorbesitzers.

Ein dicker Teppich ist aber nicht geeignet als Untergrund für Laminat. Höchstens ein relatif harter dünner Teppich. Aber das ist halt auch nur meine Meinung und wie schon erwähnt streitet man sich darüber schon ewig.

Es gibt also immer situationsbedingt unterschiedliche Aspekte
und schließlich auch der Geldbeutel: Ich habe nichts gegen
Firmen, die für gute Arbeit auch gutes Geld haben wollen. Aber
Abzocker rieche ich auf 10 Kilometer, weil ich eben selber
selbständig bin und für solche Leute nichts übrig habe. Etwas
Vorsicht mit einer Prise Misstrauen ist durchaus im Handel und
Gewerbe angebracht.

Absolut aber man sollte halt trotzdem versuchen hier bei Fragen eine relativ neutrale Haltung am Anfang einzunehmen damit solche Komentare von mir, welche nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben, ausbleiben. :wink:

Vielen Dank für Deinen Beitrag
®ichard

Auch dir vielen Dank für den Schriftwechsel.

mfg
Bert

1 „Gefällt mir“