Hallo Experten,
mein Sohn, fast 24 Lenze und leicht behindert, hat über eine Gesellschaft zur Qualifikation im Handwerk eine Ausbildung als Holzbearbeiter gemacht, mehr recht als schlecht. Konnte dort nicht übernommen werden und hatte seinen ersten Job bei einer Zeitarbeitsfirma. Der damalige Chef hat sich selbständig gemacht (ebenfalls Zeitarbeit) und Sohnemann abgeworben. Im neuen Unternehmen neue Probezeit, Aufhebungsvertrag geschlossen (weil angeblich Kündigung wegen Alkohols während der Arbeitszeit, trinkt jedoch in Wirklichkeit keinen Tropfen (hierfür verbürge ich mich). Mittlerweile ausgezogen zur Oma. Gewichtszunahme auf m.E. schätzungsweise 200 kg. 150 Bewerbungen (als Hilfsarbeiter etc.) geschrieben (er würde alles annehmen) jedoch ohne Erfolg (paßt in keine Arbeitsanzug, ist unbeweglich, hat Rückenschmerzen, Schweißausbrüche etc.). Lebt jetzt von Arbeitslosengeld, was er aufgrund Saisonbeschäftigung, immer wieder für 3-4 Monate Katalogservice bei der Post, und Geld von Oma. Oma ist jedoch auch schon über 80 und kann Enkel nicht immer beherbergen. d.h. also langfristig wird er ein Fall für die Sozialhilfe und wir zur Zahlung herangezogen. Dies ist im Prinzip auch kein Thema. Wenn jedoch das Knäblein abnehmen würde gäbe es im Bereich Hilfsarbeiter etc. genug Arbeit die er verrichten könnte. Meine Frage nun: Kann Unterhalt auch in Form von Naturalien gezahlt werden. z.B. Miete wird überwiesen, ansonsten gehe ich für ihn einkaufen und er kann regelmässig im Elternhaus essen. Evtl. kleines Taschengeld. Ich möchte ihn zum Abnehmen zwingen.
Wer hat Ideen oder Vorschläge??
Gruß Rosamunde