Unterhalt von meinen Eltern

bin student und wohne zur zeit noch bei meinen eltern, habe aber das dringende bedürfnis auszuziehen. ich bekomm zwar etwas bafög - aber da das nicht (annähernd) der höchstsatz ist geht doch das bafögamt (der gesetzgeber) davon aus das meine eltern mich unterhalten oder irre ich mich da? jetzt würd ich gern wissen wie man ausrechnet was man von seinen eltern zu bekommen hat (kindergeld sowieso?!) und wie/wo man das im ernstfall einklagen müßte

dteffen

HI STeffen,

einklagen is immer doof.
Nachhaltige Verschlechterung des Familienverhältnisses.
Aber wenn du einen Bafögantrag beim Bafög-Amt stellst, steht dann drin, wieviel dir zusteht, und was das Amt zahlt, der Rest wäre von deinen Eltern zu entrichten…
Weiss nur nicht, wie das nun ist, da du noch keine eigene Wohnung hast und somit die Miete ja nicht angeben kannst.
Beim BafögAmt nachfragen, wäre mein Tip.

Viel Glück

'S Teufli

Unterhalt können Eltern in Geld ODER NACH IHRER WAHL (!!!) in „natura“ gewähren, also indem sie Dich bei ihnen wohnen und essen lassen. Dann gibt es keinen Geldanspruch, wenn Du ausziehst, obwohl sie Dir den Naturalunterhalt gewähren würden, es sei denn, der Verbleib bei den Eltern wäre Dir absolut unzumutbar. Das müßten dann aber schon körperliche Auseinandersetzungen sein.

Bleibt also nur das, was alle guten Studenten tun: Einen maßvollen Nebenjob ausüben.

hi teuflein,
schon klar das klagen mist ist- soll ja nur ein kleines druckmittel sein (freiwillig bekomm ich sicher kein geld von meinen eltern)
wenn natürlich im bafög antrag steht was ich zu bekommen hab ist meine frage ja geklärt - DANKE :wink:

Steffen

nur so eine Frage
Hallo,

Bleibt also nur das, was alle guten Studenten tun: Einen
maßvollen Nebenjob ausüben.

Hmm wollte gerade fragen, ist man ein schlechter Student wenn man keinen Nebenjob ausübt?
Teilweise komme ich so kaum hinterher, und kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, meine knappe Freizeit nicht zum erholen zu nutzen, sondern zu arbeiten.
Wird mit sowas nicht das Studium noch mehr in die Länge gezogen?
Und dann heisst es wieder, die faulen Ewigstudenten…
Naja was will man machen, froh sein, wenn die ELtern freiwillig aufkommen können und wollen.

Wusste gar nicht, dass die Eltern „ihren Teil“ auch in Natura erfüllen können.
Geht aber nur so lange wie die Uni auch in der gleichen Stadt liegt…*g*…
Wobei mir wollte das Bafögamt damals erzählen, ich könnte doch jeden tag 140 km mit dem Zug fahren, und bräuchte doch gar keine eigene Wohnung. *haha*

Grüsse
's Teufli

System Bafög: Höchstsatz minus Elternanteil, soweit diese gewissen Einkommensgrenzen überschreiten, insofern ist klar, was die Eltern noch dazu geben müssen, nur leider reicht schon der Höchstsatz kaum aus, um davon eine Wohnung und Bücher und Essen zu bezahlen.

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HUhu!

Wird mit sowas nicht das Studium noch mehr in die Länge
gezogen?

Ja.

Und dann heisst es wieder, die faulen Ewigstudenten…
Naja was will man machen, froh sein, wenn die ELtern
freiwillig aufkommen können und wollen.

Genau!

Bye, Vanessa

Hallo,

Bleibt also nur das, was alle guten Studenten tun: Einen
maßvollen Nebenjob ausüben.

Hmm wollte gerade fragen, ist man ein schlechter Student wenn
man keinen Nebenjob ausübt?
Teilweise komme ich so kaum hinterher, und kann mir bei bestem
Willen nicht vorstellen, meine knappe Freizeit nicht zum
erholen zu nutzen, sondern zu arbeiten.
Wird mit sowas nicht das Studium noch mehr in die Länge
gezogen?

Hallo,

mal eine so richtig üble Statistik zu dem Thema:

  • Jura-Student schafft es in acht Semestern inkl. 1 Jahr Repititorium und betreibt nebenbei eigene Firma (zwei Mann Bude mit rund 500.000,-- Jahresumsatz); Ihr dürft mal raten, um wen es sich da handelt :wink:
  • Meine inzwischen angetraute hatte den kompletten Haushalt der nicht mehr so ganz fitten Mutter mit zwei riesigen Grundstücken zu versorgen und arbeitet im Schichtdienst bei der Auskunft, üblicherweise Spät- / Nachtdienst, jobbte nebenbei noch als Hiwi und brauchte zehn Semester, wobei sie schon an der Dissertation arbeitete
  • Kommilitonin (Studentin über 2. Bildungsweg) alleinerziehend mit zwei Jugendlichen arbeitet halbtags als Apothekenhelferin weiter und schafft das Jurastudium in neun Semestern
  • Andere Bekannte (ebenfalls 2. Bildungsweg, verheiratet, ein Kind) machte halbtags Büro in einem Sportstudio und brauchte auch nicht länger.
  • Und dann wären da noch die unzähligen Freunde und Bekannte, die als Hiwis, bei UPS, in der Kneipe, im Büro oder sonstwo gejobt haben oder freiberuflich tätig waren. Keiner von denen hat eine auffällig überdurchschnittliche Studienzeit hingelegt. Auf der anderen Seite gab es aber einige, die sich von Papi und Mami das Geld nur so in den Besagten blasen ließen, und auch nicht schneller fertig wurden. Sorry, aber wenn ich höre, dass es unzumutbar sei, sich wenigstens einen Teil des Studiums selbst zu verdienen, dann kommt mir die Galle hoch. Klar, wir hätten auch alle gerne das studentische Leben gerne etwas mehr genossen. Bei uns gab es eben nicht jedes Jahr einen tollen Urlaub in den Semesterferien, weil wir da nämlich arbeiten mussten, und wir hatten auch gar keine Zeit das Geld unserer Unterhaltszahler in größerem Maß in Kneipen zu verjubeln, weil wir auch da gearbeitet haben, aber es ist einfach auch ein tolles Gefühl, als Studi wirklich auf eigenen Beinen zu stehen. Außerdem stellt man dan schnell fest, dass man ein Studium mit ganz anderen Augen sieht und viel effektiver angeht, als wenn man dafür alle Zeit der Welt hat. Klar, man kann sich sechs Wochen ausschließlich mit einer Hausarbeit beschäftigen, kommt dabei aber eher auf dumme Gedanken, als wenn man die Sache pragmatisch angeht.

Damit jetzt hier nicht der Eindruck entsteht, dass ich dies als alter Knacker hier erzähle, dem selbst die Brut auf der Tasche liegt: Nein, mit Mitte 30 liegt das alles noch nicht so weit hinter mir, und die Wut über solche Sprüche hat mich auch damals schon immer gepackt.

Gruß vom Wiz

Gegenvariante ;o)))
Moien!

Wenn ich das so lese frage ich mich, wie tief der Anspruch an Stundenten ist, daß man das Studium quasi als „Nebenjob“ erledigen kann…

Bernd

Hallo Bernd,

ist wohl eher eine Frage der Prioritäten. Wenn man Studium plus Job / Familie hat, dann bleibt eben nicht soviel Zeit für das laue Studi-Leben, das zwar auch seine Reize hat, einen aber eben auf Dauer nicht weiterbringt. Wer seine Prios da anders setzt, sollte dies mit sich selbst ausmachen, aber dann eben nicht jammern, dass es ja überhaupt nicht möglich sei noch nebenbei zu arbeiten. Und wir wollen natürlich auch alle diejenigen nicht vergessen, die sich ohnehin nur durch das Studium durchquälen, und die statt dessen sicher besser eine Ausbildung gemacht hätten.

Gerade Jura gilt ja nun nicht gerade als ein laues Fach, und die Abbrecher- und Durchfallquoten bzw. der Notendurchschnitt der Examina ist ja auch enstprechend, aber gerade daher kann ich wohl ganz gut beurteilen, dass die Nebentätigkeiten wohl kaum Einfluss auf den Studienerfolg oder die Dauer haben. Man muss es ja nicht gleich so übertreiben,wie ich es damals getan habe, und mir hängt natürlich auch immer noch so ein wenig der Ruf des Durchfliegers nach, aber gerade wenn ich mir so die Freundinnen mit Familie und 2. Bildungsweg ansehe, kann ich nur sagen, dass es eben wirklich problemlos möglich ist, wenn man es nur versucht und will. Wir waren eine ziemlich große Gruppe damals mit einem ganz guten Leistungsquerschnitt, und auch bei uns hat es die ein oder andere verlorene Schlacht (Klausur/Hausarbeit/Examen) gegeben, aber von der Nebenbeiarbeit kam es sicher nicht. Ganz im Gegenteil, im Vergleich zu anderen Gruppen, in denen weniger nebenbei gearbeitet wurde, lief es eher schlechter. Wir waren eben durch die Arbeit ein wenig Disziplin gewöhnt und trafen uns zu durchaus lustigen Lernrunden, die auch gerne mal in der Kneipe endeten, vorher aber auch einige Stunden intensives Lernen bedeuteten, während andere sich immer gleich zum Bier verabredeten.

Mit ganz durchschnittlichen Studienergebnissen sind wir übrigens alle sehr schnell sehr gut untergekommen, weil viele Arbeitgeber es eben schätzen, wenn Leute wissen, was Arbeit heißt. Kann man von eingen anderen Leuten mit vergleichbaren Noten übrigens nicht sagen.

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Jörg,

also die Beispiele die du angeführt hast, klingen verdammt nett, manchmal zu nett.
Ich konnte es beim lesen kaum glauben, aber ich gehe dann mal davon aus, dass du sie dir ja kaum aus den Fingern gesogen haben wirst.
Aber, da ich deiner Behauptung nach auch zu der Gruppe zähle, die sich:

Auf der anderen Seite gab es aber einige, die sich
von Papi und Mami das Geld nur so in den Besagten blasen
ließen, und auch nicht schneller fertig wurden.

Ist zwar hart das so zuzugeben, aber theoretisch hast du recht.
Nur sagen wir mal so, mir würden wenn ich mich jetzt nicht irre ca. 900,- zustehen und ich heule nicht rum, weil meine Eltern immer noch der Meinung sind, daß 400 plus Miete reichen.
Recht haben sie, man kann nicht alles haben, mich stört an ihren Überlegungen nur, daß sie diese Meinung vertreten, da sie es bei meinem Bruder vor bald 10 Jahren auch so gemacht haben, und was sich in 10 jahren ändert, wissen wir ja alle.
Aber wie gesagt ich finde es so in Ordnung.

Sorry, aber
wenn ich höre, dass es unzumutbar sei, sich wenigstens einen
Teil des Studiums selbst zu verdienen, dann kommt mir die
Galle hoch. Klar, wir hätten auch alle gerne das studentische
Leben gerne etwas mehr genossen. Bei uns gab es eben nicht
jedes Jahr einen tollen Urlaub in den Semesterferien, weil wir
da nämlich arbeiten mussten, und wir hatten auch gar keine
Zeit das Geld unserer Unterhaltszahler in größerem Maß in
Kneipen zu verjubeln, weil wir auch da gearbeitet haben, aber
es ist einfach auch ein tolles Gefühl, als Studi wirklich auf
eigenen Beinen zu stehen.

Recht hast du ja, aber darf ich erwähnen, dass ich vergangenes Semester auf ca. 3-5 Partys war ?
Ich verstehe es einfach nicht. Entweder bin ich unfähig, oder in den 2 Jahren zwischen Abi und Studium völlig verdummt.
Ich gehe von morgens 7:30 ( oder 9: 15 ) bis teilweise 17:00 Uhr in die Uni zu den VL und Semis, dann komme ich nach Hause, streck ne halbe Stunde die Beine in die Luft, wegen mal Luft schnappen und so, und dann sitze ich an Belegen, oder sonstigen Aufgaben.
Ich hätte auch mal gern mehr Zeit, aber im Moment sitze ich schon wieder ein ganzes Semester an Vorbereitung für eine bescheidene Prüfung.
Ich weiss nicht, wo meine Zeit bleibt.
Okay eins muss ich zugeben, das eine oder andere WE ghet drauf, da mein Freund ca. 300 km entfernt wohnt, aber selbst da nehme ich mir jedes Mal Unterlagen mit.

Damit jetzt hier nicht der Eindruck entsteht, dass ich dies
als alter Knacker hier erzähle, dem selbst die Brut auf der
Tasche liegt.

Würde ich nie denken…*eg*
Trotzdem schiebe bitte nicht alles auf Alkeholkonsum und Partyleidenschaft der Studenten, es gibt genug die sich drehen und trotzdem nur langsam von der Stelle kommen.
Mag sein, dass es ein geiles Gefühl ist, auf eigenen Füssen zu stehen, aber ich könnte ein Ende des Studiums nicht absehen, wenn ich mir die 650,-/Monat selber erarbeiten müsste.
wollte ich nur mal erwähnt haben, da es mir weh tut, wenn der Spiess immer so rum gedreht wird.

Grüsslies
's teufli

Hallo Wiz,

mal eine so richtig üble Statistik zu dem Thema:

Na ja, vier Personen machen noch keine Statistik… ich habe einen Job, der bevorzugt von Studenten ausgeübt wird und kenne daher ungleich mehr Fallbeispiele, die genau das Gegenteil „beweisen“.

Auf der anderen Seite gab es aber einige, die sich
von Papi und Mami das Geld nur so in den Besagten blasen
ließen, und auch nicht schneller fertig wurden.

Du kannst doch niemandem vorwerfen, dass er es im Leben leichter hat. Hättem mir meine Eltern das Geld wo auch immer hin blasen können, hätte ich die Hände aufgehalten und Dankeschön gesagt.

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus habe ich den Eindruck gewonnen, dass Menschen, die es schwerer hatten, dazu neigen, Leistungen auch nur als solche anzuerkennen, wenn das Erbringen weh getan hat.

Sorry, aber wenn ich höre, dass es unzumutbar sei, sich :wenigstens einen Teil des Studiums selbst zu verdienen, dann :kommt mir die Galle hoch.

Es hat eigentlich niemand gesagt, es wäre unzumutbar. Okay, die Ausgangsfrage ließe zu, dass man eine solche Aussage unterstellt, aber ein wenig ins Blaue gegriffen wäre das schon. Und wenn jemand meint, er könne es sich für sich nicht vorstellen, alles unter einen Hut zu bringen, heißt das ja nicht gleich, er hielte einen Nebenjob für unzumutbar.

Genauso legitim finde ich es, wenn jemand sagt, dass er ein Studium einfach nicht packen würde, wenn er nebebei arbeiten müsste und sich dementsprechend um Unterstützung bemüht - es gibt halt solche und solche Menschen.

Klar, wir hätten auch alle gerne das studentische
Leben gerne etwas mehr genossen. Bei uns gab es eben nicht
jedes Jahr einen tollen Urlaub in den Semesterferien, weil wir
da nämlich arbeiten mussten, und wir hatten auch gar keine
Zeit das Geld unserer Unterhaltszahler in größerem Maß in
Kneipen zu verjubeln, weil wir auch da gearbeitet haben, aber
es ist einfach auch ein tolles Gefühl, als Studi wirklich auf
eigenen Beinen zu stehen. Außerdem stellt man dan schnell
fest, dass man ein Studium mit ganz anderen Augen sieht und
viel effektiver angeht, als wenn man dafür alle Zeit der Welt
hat. Klar, man kann sich sechs Wochen ausschließlich mit einer
Hausarbeit beschäftigen, kommt dabei aber eher auf dumme
Gedanken, als wenn man die Sache pragmatisch angeht.

Ich glaube fast, Du machst hier aus der Not eine Tugend. Meiner Meinung nach kann man eine Sache am besten Bewältigen, wenn man sich ausschließlich darauf konzentrieren kann. Und um nochmal in meinem Erfahrungsschatz zu kramen: meiner Ausbildung tut es nicht besonders gut, dass ich nebebei arbeiten muss. Davon abgesehen kenne ich sehr viele Studenten, die arbeiten, intensiv studieren und trotzdem auch mal in den Urlaub fahren oder ein Bier trinken gehen. Und den Nebejob vorteilhaft findet eigentlich keiner von denen.

Man sollte auch nicht vergessen, dass es in unserer Gesellschaft durchaus vorgesehen ist, dass ein Heranwachsender die Möglichkeit bekommt, seine Ausbildung ohne Nebenbelastung zu ablsovieren. Das wird schon seinen Grund haben.

Damit jetzt hier nicht der Eindruck entsteht, dass ich dies
als alter Knacker hier erzähle, dem selbst die Brut auf der
Tasche liegt: Nein, mit Mitte 30 liegt das alles noch nicht so
weit hinter mir, und die Wut über solche Sprüche hat mich auch
damals schon immer gepackt.

Aus dem Bauch heraus kann ich die Wut auch durchaus nachvollziehen, aber ich denke, die, die sich von der Idee, zu arbeiten wirklich belästig fühlen, sind eher Ausnahmefälle. Außerdem macht da auch oft der Ton die Musik.

Ich glaube, es dreht sich hier im Endeffekt nur um die üblichen Vorurteile - die, die von den Eltern unterstützt oder finanziert werden, meinen, Studenten mit Nebenjob hätten am Ende die qualitativ schlechtere oder langwierigere Ausbildung und die, die zum Arbeiten gezwungen sind, denken, die unterhaltenen Komilitonen würden den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen und Däumchen drehen. Ähnliches Phänomen findet man übrigens auch immer wieder zwischen Alleinerziehenden oder voll berufstätigen Eltern und Hausfrauen bzw. -männern.

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie immer irgendwo in der Mitte. Auf jeden Fall macht der Schwenk in die eine oder die andere Richtung niemanden automatisch zu einem schlechteren Studenten und schon gar nicht zu einem schlechteren Menschen.

Schöne Grüße
Yasmin

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Unterhalt können Eltern in Geld ODER NACH IHRER WAHL (!!!) in
„natura“ gewähren, …

Wie kommst du darauf ?
Wo kann ich das nachlesen ?

Danke und Gruß,
Vanessa