Ein Kumpel von mir ist Jurist und sagt, jede Internetseite unterliegt dem Urheberrecht. Wie verhält es sich mit einer Internetadresse. Ist diese ebenfalls urhberrechtlich geschützt oder darf sie evtl. sogar verkauft werden.
Problemschilderung:
Mir wurde per Email (es war sogar ne Spammail dieses Lieferanten!) eine Adresse zugemailt, dessen Angebot ich genutzt habe und weil ich das Angebot sensationell fand, habe ich diese Adresse (Weblink) aufgearbeitet und per Internetauktionen weitervermakelt (eigentlich genauer gesagt den Service, das Produkt zu erklären).
Jetzt hat der Lieferant behauptet, dies dürfe ich nicht, es sei ein Urheberrechtsverstoß und hat außerdem die Lieferung seines Produktes „eingefroren“.
Ich bin der Meinung, das er das wiederum nicht darf, denn sein Angebot ist an die Allgemeinheit gerichtet,es gibt auch keinen Paßwortschutz und die Seite ist weiterhin im Netz präsent.
Wenn der Verkauf von Informationen bereits Verstoß gegen Urheberrecht ist, wären Journalismaus ja eine illegale Tätigkeit, oder sehe ich da irgendetwas falsch?
Das Pikante an der Geschichte ist, daß dieser Lieferant normalerweise selbst als Makler auftritt.
Ciao
Wolfgang
Hi
Journalisten erstellen ihre Story/Fotos selbst oder kaufen sie (die Rechte) 
Wenn Journalisten klauen dann können sie auch rechtlich belangt werden.
Problemschilderung:
Mir wurde per Email (es war sogar ne Spammail dieses
Lieferanten!) eine Adresse zugemailt, dessen Angebot ich
genutzt habe und weil ich das Angebot sensationell fand, habe
ich diese Adresse (Weblink) aufgearbeitet und per
Internetauktionen weitervermakelt (eigentlich genauer gesagt
den Service, das Produkt zu erklären).
Hört sich fishy an -.-
Kann mir auch nicht wirklich was drunter vorstellen.
Unter dem Weblink gibt es also was tolles zu sehen/kaufen/herunterzuladen und diese Info wie das funktioniert hast du erstellt (wie ne Anleitung?) verkaufst du?
Um was geht es denn auf der Seite?
Jetzt hat der Lieferant behauptet, dies dürfe ich nicht, es
sei ein Urheberrechtsverstoß und hat außerdem die Lieferung
seines Produktes „eingefroren“.
Ist es ein Onlineshop?
Ich bin der Meinung, das er das wiederum nicht darf, denn sein
Angebot ist an die Allgemeinheit gerichtet,es gibt auch keinen
Paßwortschutz und die Seite ist weiterhin im Netz präsent.
Hat nichts mit Urheberrecht zu tun.
Du musst dein Eigentum nicht mit Passwörtern und/oder Kopierschutz versehen damit es dein geistiges Eigentum ist 
Auch Informationen die für die Allgemeinheit sind dürfen nicht einfach kopiert werden.
Wenn du das für dich privat speichert, das kannste machen, aber du handelst wohl gewerblich mit andere Leute Arbeit XD
Aber ich versteh den ganzen Fall nicht.
Ist zu allgemein ausgedrückt.
Schilder den konkreten Fall, was wird verkauft, hat der ‚Lieferant‘ das erstellt usw.
MfG
Lilly
Hi
Unter dem Weblink gibt es also was tolles zu
sehen/kaufen/herunterzuladen und diese Info wie das
funktioniert hast du erstellt (wie ne Anleitung?) verkaufst
du?
Um was geht es denn auf der Seite?
Sagen wir einfach mal als Beispiel, es handelt sich um Software, die normalerweise verkauft wird,zu der mir aber per Spammail vom Softwarevertrieb ein Weblink zumailt wurde, in dem ich und jeder der die Software haben will, sich dort nur anmelden muß und er könnte sich diese Software kostenfrei herunterladen, bloß daß der Link nicht sehr bekannt ist (er läßt sich nicht ergooglen). Und ich erkläre den Leuten jetzt wo man diese Software herbekommt und wie man sie so installiert das sie funktioniert, denn wenn das der Downloader versaut, ist die Chance verpaßt.
Du musst dein Eigentum nicht mit Passwörtern und/oder
Kopierschutz versehen damit es dein geistiges Eigentum ist 
Auch Informationen die für die Allgemeinheit sind dürfen nicht
einfach kopiert werden.
Wenn du das für dich privat speichert, das kannste machen,
aber du handelst wohl gewerblich mit andere Leute Arbeit XD
Aber ich versteh den ganzen Fall nicht.
Ist zu allgemein ausgedrückt.
Schilder den konkreten Fall, was wird verkauft, hat der
‚Lieferant‘ das erstellt usw.
Sorry, aber konkrete Fälle schilder ich solange nicht mehr im Internet, solange diesbezüglich keine Rechtssicherheit besteht.
Außerdem lenken solche Beschreibungen meistens von der Ursache des Problems ab, weil dann die Meinungen aufeinander prallen, die die Idee oder das Produkt bewerten aber darum geht es mir nicht.
Ciao
Wolfgang
Hi
Sagen wir einfach mal als Beispiel, es handelt sich um
Software, die normalerweise verkauft wird,zu der mir aber per
Spammail vom Softwarevertrieb ein Weblink zumailt wurde, in
dem ich und jeder der die Software haben will, sich dort nur
anmelden muß und er könnte sich diese Software kostenfrei
herunterladen
Aso, ja das machen selbst manche Shops manchmal.
(War da nicht was mit Poser 5 letztens?)
bloß daß der Link nicht sehr bekannt ist (er
läßt sich nicht ergooglen). Und ich erkläre den Leuten jetzt
wo man diese Software herbekommt und wie man sie so
installiert das sie funktioniert, denn wenn das der Downloader
versaut, ist die Chance verpaßt.
Jo, ist ja aber auch sein gutes Recht. Meist sind solche Sachen eh temporär. Wer verschenkt schon Software die sonst Geld kostet?
(Ich geh mal von aus das alles legal ist)
Wüßte aber nicht wo da ein Urheberrechtsproblem ist.
Wenn es eine Spammail war die quasi zu jedem geschickt werden könnte und nicht an dich persönlich war, werden auch keine Rechte verletzt (jedenfalls nicht von dir) wenn du sie weiterverteilst.
MfG
Lilly